
Thema Toleranz und Kompromisse
Thema Toleranz und Kompromisse
Respektvoller Umgang ohne Gottes Wahrheit und Gebote zu vernachlässigen.
1. Korinther 10 | Vers 23-24
Es heißt ja bei euch: »Man darf alles!« – aber nicht alles ist gut für euch. »Man darf alles!« – aber nicht alles baut die Gemeinde auf. Denkt dabei nicht an euch selbst, sondern an die anderen!
1. Korinther 8 | Vers 9
Gebt aber acht! Die Freiheit, die ihr in Anspruch nehmt, darf die Schwachen nicht zu Fall bringen!
Römer 14 | Vers 10-13
Du Mensch, was bringt dich nur dazu, deinen Bruder oder deine Schwester zu verurteilen? Und du Mensch, was bringt dich dazu, deinen Bruder oder deine Schwester zu verachten? Wir werden doch alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen! Denn in der Heiligen Schrift steht: »›Bei meinem Leben‹, spricht der Herr: ›Vor mir wird jedes Knie sich beugen, und jede Zunge wird sich zu Gott bekennen.‹« So wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst geben müssen. Lasst uns aufhören, uns gegenseitig zu verurteilen! Achtet vielmehr darauf, den Bruder oder die Schwester nicht zu Fall zu bringen. Werdet auch nicht zum Stolperstein für sie.
Römer 16 | Vers 17
Brüder und Schwestern, ich bitte euch dringend: Nehmt euch vor denen in Acht, die eure Gemeinschaft spalten und euch vom Glauben abbringen wollen. Sie stehen im Widerspruch zu der Lehre, in der ihr unterwiesen worden seid. Geht ihnen besser aus dem Weg!
Markus 9 | Vers 38-40
Johannes sagte zu Jesus: »Lehrer, wir haben gesehen, wie jemand deinen Namen dazu benutzt hat, Dämonen auszutreiben. Wir wollten ihn davon abhalten, denn er gehört nicht zu uns.« Aber Jesus antwortete: »Hindert ihn nicht daran! Denn niemand benutzt meinen Namen dazu, Wunder zu tun, und redet kurz darauf schlecht über mich. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns.
2. Korinther 6 | Vers 14-17
Zieht nicht mit den Ungläubigen an einem Strang. Wie passen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit zusammen? Oder was hat das Licht mit der Finsternis zu tun? Gibt es irgendeine Übereinstimmung zwischen Christus und Beliar? Oder was hat ein Glaubender mit einem Ungläubigen gemeinsam? Wie passen der Tempel Gottes und Götzenbilder zusammen? Wir sind doch der Tempel des lebendigen Gottes. Denn so hat Gott es gesagt: »Ich werde bei ihnen wohnen und mitten unter ihnen leben. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.« Deshalb heißt es auch: »›Zieht weg von hier und trennt euch von diesen Leuten‹, spricht der Herr. ›Berührt nichts Unreines. Dann werde ich euch annehmen.
1. Korinther 9 | Vers 19-22
Denn obwohl ich von allen unabhängig bin, habe ich mich selbst für alle zum Diener gemacht. So will ich immer mehr Menschen für Christus gewinnen. Für die Juden lebe ich wie ein Jude. So will ich die Juden gewinnen. Für die, die das Gesetz befolgen, lebe ich wie jemand, der das Gesetz befolgt – auch wenn ich selbst dem Gesetz nicht unterworfen bin. So will ich die gewinnen, die das Gesetz befolgen. Für die, die das Gesetz nicht kennen, lebe ich wie jemand, der das Gesetz nicht kennt – auch wenn ich selbst nicht ohne Gottes Gesetz lebe. Vielmehr lebe ich nach dem Gesetz von Christus. So will ich die gewinnen, die das Gesetz nicht kennen. Für die Schwachen bin ich selbst schwach geworden, damit ich die Schwachen gewinne. Für alle bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten.
Philipper 2 | Vers 3-9
Nicht Eigennutz oder Eitelkeit soll euer Handeln bestimmen. Vielmehr achtet in Demut den anderen höher als euch selbst. Seid nicht auf euren eigenen Vorteil aus, sondern auf den der anderen – und zwar jeder und jede von euch! Denkt im Umgang miteinander immer daran, was in der Gemeinschaft mit Christus Jesus gilt: Er war von göttlicher Gestalt. Aber er hielt nicht daran fest, Gott gleich zu sein – so wie ein Dieb an seiner Beute. Er legte die göttliche Gestalt ab und nahm die eines Knechtes an. Er wurde in allem den Menschen gleich. In jeder Hinsicht war er wie ein Mensch. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis in den Tod – ja, bis in den Tod am Kreuz. Deshalb hat Gott ihn hoch erhöht: Er hat ihm den Namen verliehen, der hoch über allen Namen steht.
Römer 12 | Vers 16-18
Seid alle miteinander auf Einigkeit aus. Werdet nicht überheblich, sondern lasst euch auf die Unbedeutenden ein. Baut nicht auf eure eigene Klugheit. Vergeltet Böses nicht mit Bösem. Habt anderen Menschen gegenüber nur Gutes im Sinn. Lebt mit allen Menschen in Frieden – soweit das möglich ist und es an euch liegt.
Matthäus 6 | Vers 24
»Niemand kann gleichzeitig zwei Herren dienen! Entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben. Oder er wird dem einen treu sein und den anderen verachten. Ihr könnt nicht gleichzeitig Gott und dem Geld dienen!
2. Mose 34 | Vers 12-14
Sieh dich vor, dass du kein Bündnis schließt mit den Bewohnern des Landes, in das du kommst. Wenn sie bei dir wohnen bleiben, könnten sie dir sonst zur Falle werden. Reißt ihre Altäre ein, zerschlagt ihre Kultsteine, haut ihre Kultpfähle um. Einen fremden Gott sollst du nicht anbeten. Denn der Herr heißt ›der Eifersüchtige‹. Er ist ein eifersüchtiger Gott.
Matthäus 9 | Vers 10-13
Später war Jesus im Haus zum Essen. Viele Zolleinnehmer und andere Leute, die als Sünder galten, kamen dazu. Sie aßen mit Jesus und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: »Warum isst euer Lehrer mit Zolleinnehmern und Sündern?« Jesus hörte das und antwortete: »Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Überlegt doch einmal, was es bedeutet, wenn Gott sagt: ›Barmherzigkeit will ich und keine Opfer!‹ Ich bin nicht gekommen, um die Gerechten zu rufen, sondern die Sünder.«
Epheser 4 | Vers 13-15
Schließlich sollen wir alle vereint sein im Glauben und in unserer Kenntnis von Gottes Sohn. Wir sollen zu vollendeten Menschen werden und erwachsen genug, Christus in seiner ganzen Fülle zu erfassen. Denn wir sollen nicht mehr wie unmündige Kinder sein – ein Spielball von Wind und Wellen im Meer zahlreicher Lehren. Sie sind dem falschen Spiel von Menschen ausgeliefert, die sie betrügen und in die Irre führen. Dagegen sollen wir uns an die Wahrheit halten und uns von der Liebe leiten lassen. So wachsen wir in jeder Hinsicht dem entgegen, der das Haupt ist: Christus.
Galater 1 | Vers 8-9
Doch wer immer euch etwas anderes verkündet, als wir verkündet haben, soll verflucht sein. Das gilt auch dann, wenn wir selbst es tun oder gar ein Engel vom Himmel! Wir haben das schon früher gesagt, und ich sage es jetzt noch einmal: Wer euch eine andere Gute Nachricht verkündet als die, die ihr bereits angenommen habt, soll verflucht sein!
1. Korinther 5 | Vers 6-7
Es ist wirklich nicht angebracht, auf so etwas stolz zu sein. Wisst ihr nicht, dass schon ein klein wenig Sauerteig den ganzen Teig sauer macht? Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr wieder wie neues ungesäuertes Brot seid. Ihr seid doch schon frei von Sauerteig. Denn unser Passalamm ist bereits als Opfer dargebracht worden: Christus.
Daniel 3 | Vers 14-18
Nebukadnezzar sagte zu ihnen: »Stimmt es, Schadrach, Meschach und Abed-Nego, dass ihr meinen Gott nicht verehrt? Ist es wahr, dass ihr das goldene Standbild nicht anbetet, das ich aufstellen ließ? Und nun: Macht euch bereit und fallt nieder, sobald die Instrumente zusammen erklingen: die Hörner, Pfeifen und Zithern, die Leiern und Harfen. Und ihr sollt das Standbild anbeten, das ich machen ließ. Wenn ihr es aber nicht anbetet, werdet ihr noch im selben Augenblick in den brennenden Ofen geworfen. Wer ist der Gott, der euch aus meiner Gewalt retten könnte?« Schadrach, Meschach und Abed-Nego sagten zu König Nebukadnezzar: »Wir haben es nicht nötig, dir in dieser Sache zu antworten. Unser Gott, den wir verehren, kann uns aus dem brennenden Ofen retten. Er wird uns auch aus deiner Gewalt retten, König. Und falls nicht, sollst du wissen, König, dass wir deine Götter nicht verehren werden. Auch das goldene Standbild werden wir nicht anbeten, das du hast aufstellen lassen.«
Offenbarung 2 | Vers 20
Aber ich habe dir vorzuwerfen, dass du diese Frau bei dir duldest – diese Isebel, die sich als Prophetin bezeichnet. Mit ihrer Lehre verführt sie meine Diener dazu, Hurerei zu treiben. Sie bringt sie dazu, Fleisch von Tieren zu essen, die als Opfer für Götzen geschlachtet wurden.
Apostelgeschichte 5 | Vers 29
Petrus und die anderen Apostel antworteten: »Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
1. Thessalonicher 5 | Vers 21-22
Prüft aber alles und behaltet das Gute. Haltet euch vom Bösen fern – wie auch immer es aussieht.
Römer 14 | Vers 1-7
Nehmt gerade den Menschen an, der im Glauben unsicher ist! Streitet nicht mit ihm über eure unterschiedlichen Auffassungen! Der eine glaubt, alles essen zu dürfen. Aber wer unsicher ist, isst nur noch Gemüse. Wer alles isst, soll den nicht verachten, der nicht alles isst. Und wer nicht alles isst, soll den nicht verurteilen, der alles isst. Gott hat ihn doch angenommen. Wer bist du denn, dass du den Diener eines anderen verurteilst? Es liegt allein im Ermessen seines Herrn, ob er mit seinem Tun besteht oder nicht. Aber er wird gewiss bestehen. Denn der Herr sorgt dafür, dass er es tut. Der eine unterscheidet bestimmte Tage. Der andere macht zwischen den Tagen keinen Unterschied. Jeder soll fest zu seiner eigenen Auffassung stehen! Wer einen bestimmten Tag besonders beachtet, tut dies, um den Herrn zu ehren. Wer alles isst, tut dies ebenso, um den Herrn zu ehren. Und er dankt Gott bei seinem Mahl. Wer nicht alles isst, tut das, um den Herrn zu ehren. Und auch er dankt Gott bei seinem Mahl. Keiner von uns lebt nur für sich selbst und keiner stirbt nur für sich selbst.
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