
Thema Sündenlehre (Harmatologie)
Thema Sündenlehre (Harmatologie)
Trennung von Gott, die entsteht, wenn Menschen bewusst gegen seinen Willen handeln oder das unterlassen, was Gott von ihnen erwartet.
Römer 3 | Vers 23
Alle sind schuldig geworden und haben keinen Anteil mehr an der Herrlichkeit Gottes.
Jesaja 59 | Vers 2
Nein, eure Schuld ist es, die zwischen euch und eurem Gott steht. Wegen eurer Vergehen verbirgt er sein Angesicht und hört euch nicht.
Römer 6 | Vers 23
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Aber die Gnade, die Gott uns gewährt, ist das ewige Leben. Denn wir gehören zu Christus Jesus, unserem Herrn.
Epheser 2 | Vers 1
Ja, ihr wart tot aufgrund eurer Verfehlungen und eurer Sünden.
Römer 5 | Vers 12
Darum gilt: Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt. Und durch die Sünde kam der Tod. So verfielen alle Menschen dem Tod. Denn alle Menschen haben Schuld auf sich geladen.
1. Johannes 3 | Vers 4-9
Wer sich auf die Sünde einlässt, lehnt sich gegen Gott auf. Denn die Sünde ist Auflehnung gegen Gott. Ihr wisst: Jesus Christus ist gekommen, um die Sünden wegzunehmen. Er selbst ist ohne Sünde. Wer mit ihm verbunden bleibt, wird keine Sünde mehr begehen. Wer aber Sünden begeht, hat ihn nicht gesehen und nicht erkannt. Kinder, niemand soll euch in die Irre führen. Wer sich in seinem Handeln von der Gerechtigkeit leiten lässt, ist gerecht – so wie Jesus Christus gerecht ist. Wer sich in seinem Handeln von der Sünde leiten lässt, stammt vom Teufel. Denn der Teufel ist ein Sünder von Anfang an. Der Sohn Gottes ist gerade deshalb gekommen, um die Werke des Teufels zu zerstören. Wer Gott zum Vater hat, lässt sich nicht auf die Sünde ein. Denn der Geist Gottes wirkt in ihm. Er kann keine Sünde begehen, weil er ja Gott zum Vater hat.
1. Johannes 1 | Vers 8-10
Wir betrügen uns selbst, wenn wir behaupten: »Wir haben keine Schuld auf uns geladen!« Dann wirkt die Wahrheit nicht in uns. Wenn wir aber unsere Schuld eingestehen, ist Gott treu und gerecht: Er vergibt uns die Schuld und reinigt uns von allem Unrecht, das wir begangen haben. Wir machen sogar Gott zum Lügner, wenn wir behaupten: »Wir haben noch nie etwas getan, wodurch wir schuldig geworden sind!« Dann wirkt sein Wort nicht in uns.
Johannes 8 | Vers 34
Jesus antwortete ihnen: »Amen, amen, das sage ich euch: Wer Schuld auf sich lädt, ist ein Sklave der Schuld.
Jakobus 4 | Vers 17
Wer also weiß, wie er Gutes tun kann und es nicht tut, der macht sich schuldig.
Römer 7 | Vers 14-23
Wir wissen ja: Das Gesetz ist vom Geist Gottes bestimmt. Ich dagegen bin als Mensch ganz von meiner menschlichen Natur bestimmt. Ich bin mit Haut und Haaren an die Sünde verkauft. Ja, wie ich handle, ist mir unbegreiflich. Denn ich tue nicht das, was ich eigentlich will. Sondern ich tue das, was ich verabscheue. Ich tue also das, was ich eigentlich nicht will. Das beweist: Ich stimme dem Gesetz innerlich zu und erkenne an, dass es recht hat. Aber dann bin nicht mehr ich es, der so handelt. Es handelt vielmehr die Sünde, die in mir wohnt. Ich weiß: So wie ich von Natur aus bin, wohnt in mir nichts Gutes. Der Wille zum Guten ist bei mir zwar vorhanden, aber nicht die Fähigkeit, es zu tun. Ich tue nicht das, was ich eigentlich will – das Gute. Sondern ich tue das, was ich nicht will – das Böse. Ich tue also das, was ich nicht will. Das bedeutet: Ich bin nicht mehr der Handelnde. Es ist vielmehr die Sünde, die in mir wohnt. Ich entdecke also bei mir folgende Gesetzmäßigkeit: Obwohl ich das Gute tun will, bringe ich nur Böses zustande. Meiner innersten Überzeugung nach stimme ich dem Gesetz Gottes mit Freude zu. Aber in meinen Gliedern nehme ich ein anderes Gesetz wahr. Es liegt im Streit mit dem Gesetz, dem ich mit meinem Verstand zustimme. Und dieses Gesetz macht mich zu seinem Gefangenen. Es ist das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern steckt.
Jeremia 17 | Vers 9
Das menschliche Herz ist und bleibt ein Rätsel: Es ist abgrundtief verkehrt und unverbesserlich. Wer kann es ergründen?
Hesekiel 18 | Vers 20
Der Mensch, der eine Sünde begeht, der wird sterben. Weder muss der Sohn die Schuld seines Vaters noch der Vater die Schuld seines Sohnes verantworten. Der Gerechte erfährt die Folgen seiner Gerechtigkeit, der Frevler muss die Folgen seiner Bosheit tragen.
1. Korinther 6 | Vers 9-11
Ihr müsst doch wissen: Wer Unrecht tut, wird keinen Anteil an Gottes Reich erben. Täuscht euch nicht! Das betrifft Menschen, die verbotene sexuelle Beziehungen haben, die Götzen dienen oder die Ehe brechen. Das betrifft auch junge Männer, die sich älteren anbieten, oder Männer, die mit Männern schlafen. Und das betrifft Diebe, Habgierige, Trinker und Menschen, die andere verleumden oder berauben. Sie alle werden keinen Anteil am Reich Gottes erben. Manche von euch gehörten früher dazu. Aber ihr seid reingewaschen worden. Ihr seid zu Heiligen geworden und von Gott als gerecht anerkannt. Denn ihr seid im Namen unseres Herrn Jesus Christus getauft – und habt den Geist unseres Gottes empfangen.
Matthäus 5 | Vers 28
Ich sage aber: Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, hat mit ihr schon die Ehe gebrochen. Er hat es in seinem Herzen getan.
Sprüche 14 | Vers 21
Wer seinen Nächsten verachtet, ist ein Sünder. Kümmert sich aber einer um notleidende Menschen, wünscht man ihm Glück.
1. Timotheus 1 | Vers 15
Auf das Wort, das ich dir nun sage, kannst du dich verlassen. Es ist wert, von allen angenommen zu werden: Christus Jesus ist in diese Welt gekommen, um die Sünder zu retten. Und ich selbst bin der erste unter ihnen.
Johannes 1 | Vers 29
Am nächsten Tag sieht Johannes Jesus zu sich kommen. Da sagt er: »Seht doch! Das ist das Lamm Gottes. Es nimmt die Sünde dieser Welt weg!
Johannes 3 | Vers 19
So geschieht die Verurteilung: Das Licht ist in die Welt gekommen. Aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht. Denn ihr ganzes Tun war böse.
1. Johannes 2 | Vers 2
Er hat unsere Schuld auf sich genommen und uns so mit Gott versöhnt. Und das gilt nicht nur für unsere Schuld, sondern auch für die der ganzen Welt.
1. Petrus 2 | Vers 11
Meine Lieben, ihr seid Fremde und Gäste in dieser Welt. Deshalb ermahne ich euch: Gebt nicht den Begierden unserer menschlichen Natur nach, die euch von innen her verderben wollen.
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