
Thema Singles
Thema Singles
Unverheiratet oder ohne Beziehung, biblisch wertvoll, mit Chancen und Herausforderungen.
1. Korinther 7 | Vers 17
Im Übrigen soll jeder sein Leben entsprechend den Gaben führen, die der Herr ihm zugeteilt hat. Und jeder soll so bleiben, wie ihn Gott berufen hat. So ordne ich es in allen Gemeinden an.
1. Korinther 7 | Vers 8-9
Den Ledigen und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie wie ich unverheiratet bleiben. Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten! Denn es ist besser zu heiraten, als sich in brennendem Verlangen zu verzehren.
1. Korinther 7 | Vers 32-40
Ich möchte aber, dass ihr euch keine unnötigen Sorgen macht. Wer ledig ist, sorgt sich um die Sache des Herrn: Ihm geht es darum, wie er dem Herrn gefallen kann. Aber wer verheiratet ist, sorgt sich um weltliche Dinge: Ihm geht es darum, wie er seiner Frau gefallen kann. Und deshalb ist er gespalten. Ebenso ist es bei der Frau. Wenn sie nicht mehr oder noch nicht verheiratet ist, sorgt sie sich um die Sache des Herrn: Ihr geht es darum, heilig zu sein mit Körper und Geist. Dagegen sorgt sich die verheiratete Frau um weltliche Dinge Ihr geht es darum, wie sie ihrem Mann gefallen kann. Dies sage ich euch zu eurem eigenen Besten. Damit will ich euch keine Fesseln anlegen. Sondern ihr sollt ein Leben in Anstand führen. Und ihr sollt stets für den Herrn da sein, ohne euch ablenken zu lassen. Vielleicht meint jemand, dass er sich seiner Braut gegenüber unehrenhaft verhält. Denn die Hochzeit ist längst überfällig, und er will entsprechend handeln. Dann soll er tun, was er will. Er macht sich dadurch nicht schuldig. Sie sollen heiraten! Ein anderer dagegen bleibt fest bei dem, wofür er sich entschieden hat. Er fühlt sich nicht gedrängt und ist frei in seinen Entscheidungen. Er hat bei sich beschlossen: »Ich will meine Braut nicht berühren.« Er handelt richtig! Also: Wer seine Braut heiratet, handelt gut. Wer nicht heiratet, handelt noch besser. Solange ihr Mann lebt, ist eine Frau gebunden. Wenn der Mann stirbt, ist sie frei. Sie kann dann heiraten, wen sie will. Doch soll sie dem Herrn verbunden bleiben. Meiner Meinung nach wird sie aber glücklicher sein, wenn sie ledig bleibt. Ich denke doch, dass auch ich den Geist Gottes habe.
Matthäus 19 | Vers 12
Es gibt Männer, die sind von Geburt an zur Ehe unfähig. Andere werden durch den Eingriff von Menschen dazu unfähig gemacht. Wieder andere verzichten auf die Ehe, weil sie ganz für das Himmelreich da sein wollen. Wer das verstehen kann, soll es verstehen!«
1. Korinther 7 | Vers 25-28
Nun zu der Frage nach den ledigen Frauen: Ich habe dazu keine Anweisung vom Herrn. Doch ich gebe euch einen Rat. Und weil der Herr mich in seiner Gnade berufen hat, könnt ihr mir vertrauen. In den gegenwärtig schwierigen Verhältnissen halte ich Folgendes für richtig: Es ist für einen Menschen gut, ledig zu bleiben. Wenn du mit einer Frau verlobt bist, dann versuche nicht, die Verlobung zu lösen. Hast du die Verlobung mit einer Frau gelöst, suche keine andere Frau! Wenn du aber doch heiratest, machst du dich nicht schuldig. Und wenn das Mädchen heiratet, macht sie sich ebenfalls nicht schuldig. Aber solche Menschen werden in ihrem Leben in große Bedrängnis kommen. Das möchte ich euch ersparen.
1. Timotheus 5 | Vers 5
Anders eine Witwe im Witwenstand, die ganz allein dasteht. Sie hat ihre Hoffnung auf Gott gesetzt und verbringt Tag und Nacht in Bitte und Gebet.
1. Korinther 7 | Vers 1-2
Nun aber zu dem, was ihr geschrieben habt: »Es ist gut für einen Mann, keinen Geschlechtsverkehr mit einer Frau zu haben.« Aber dann besteht die Gefahr, in eine verbotene sexuelle Beziehung zu geraten. Deshalb soll jeder Mann seine Ehefrau haben und jede Frau ihren Ehemann.
Matthäus 22 | Vers 30
Wenn die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie weder heiraten noch geheiratet werden. Vielmehr werden sie leben wie die Engel im Himmel.
1. Korinther 7 | Vers 7
Mir wäre es ja lieber, wenn alle Menschen so leben könnten wie ich. Doch jeder hat von Gott seine eigene Gabe bekommen. Der eine diese, der andere jene.
Philipper 4 | Vers 11-13
Ich sage das nicht, weil ich in Not bin. Ich habe gelernt, in jeder Lage allein zurechtzukommen: Ich kenne den Mangel, ich kenne auch den Überfluss. Alles und jedes ist mir vertraut: das Sattsein wie der Hunger, der Überfluss wie die Not. Ich bin allem gewachsen durch den, der mich stark macht.
Psalm 68 | Vers 6-7
Ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen: Das ist Gott in seiner heiligen Wohnung. Gott gibt den Einsamen ein Zuhause und die Gefangenen führt er in die Freiheit. Nur die Aufrührer bleiben im dürren Land.
1. Timotheus 5 | Vers 9-14
Eine Witwe darf nur dann in den Witwenstand aufgenommen werden, wenn sie über sechzig Jahre alt ist. Außerdem darf sie nur einen Mann gehabt haben. Sie muss für ihre guten Taten bekannt sein: Sie soll Kinder aufgezogen haben. Sie soll gastfreundlich gewesen sein. Sie soll den Heiligen die Füße gewaschen haben. Sie soll Notleidenden geholfen haben. Sie soll sich also in jeder Hinsicht bemüht haben, Gutes zu tun. Jüngere Witwen sollst du dagegen zurückweisen. Am Ende bringt ihre Lebenslust sie dazu, ihre Bindung an Christus aufzugeben. Dann wollen sie wieder heiraten. Und dadurch machen sie sich schuldig, ihr erstes Treueversprechen gebrochen zu haben. Außerdem gewöhnen sie sich daran, untätig zu sein und von Haus zu Haus zu laufen. Und sie sind nicht nur faul: Sie reden zu viel, sind vorlaut und sprechen über Dinge, die sie nichts angehen. Ich erwarte also, dass die jüngeren Witwen wieder heiraten. Sie sollen Kinder bekommen und ihren Haushalt führen. Dann bieten sie unseren Gegnern keinen Anlass, schlecht über uns zu reden.
1. Timotheus 6 | Vers 6-8
Richtig verstanden, ist die Ausübung des Glaubens ein großer Gewinn – wenn man dabei noch genügsam ist. Denn wir haben nichts in die Welt mitgebracht. Also können wir auch nichts aus ihr mitnehmen. Wenn wir Nahrung und Kleidung haben, soll uns das genügen!
Jesaja 56 | Vers 3-5
Der Fremde, der sich dem Herrn angeschlossen hat, soll nicht sagen müssen: Der Herr schließt mich aus seinem Volk aus! Der Kastrierte, der keine Kinder zeugen kann, soll nicht sagen müssen: Ich bin ja nur ein verdorrter Baum. Denn so spricht der Herr: Es gibt Kastrierte, die meinen Sabbat immer einhalten. Sie haben sich entschieden, meinen Willen zu tun, und halten sich treu an meine Gebote. Ihnen setze ich innerhalb der Tempelmauern ein Denkmal mit ihrem Namen. Das ist mehr wert als Söhne und Töchter. So sorge ich dafür, dass ihr Name für immer bleibt und niemals vergessen wird.
Lukas 20 | Vers 34-36
Da sagte Jesus zu ihnen: »In dieser Welt heiraten die Menschen und werden geheiratet. Anders ist es für alle, die in Gottes neuer Welt leben dürfen und von den Toten auferstehen. Weder heiraten sie noch werden sie geheiratet. Diese Menschen können dann auch nicht mehr sterben: Sie sind wie Engel und Kinder Gottes – denn sie sind Kinder der Auferstehung.
2. Korinther 6 | Vers 14
Zieht nicht mit den Ungläubigen an einem Strang. Wie passen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit zusammen? Oder was hat das Licht mit der Finsternis zu tun?
Galater 6 | Vers 2
Helft einander, die Lasten zu tragen. So erfüllt ihr das Gesetz, das Christus gegeben hat.
Jeremia 16 | Vers 2
»Jeremia, heirate nicht! Du sollst an diesem Ort keine Kinder haben.
1. Thessalonicher 4 | Vers 3-5
Denn es ist der Wille Gottes, dass ihr heilig seid. Und dazu gehört, dass ihr alle verbotenen sexuellen Beziehungen meidet. Jeder von euch soll lernen, mit seinem eigenen Körper in heiliger und ehrenhafter Weise umzugehen. Folgt nicht den leidenschaftlichen Begierden, wie es die Heiden tun, die Gott nicht kennen.
Prediger 3 | Vers 1-8
Für alles gibt es eine bestimmte Stunde. Und jedes Vorhaben unter dem Himmel hat seine Zeit: Eine Zeit für die Geburt und eine Zeit für das Sterben. Eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Ausreißen des Gepflanzten. Eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen. Eine Zeit zum Einreißen und eine Zeit zum Aufbauen. Eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen. Eine Zeit zum Klagen und eine Zeit zum Tanzen. Eine Zeit, Steine wegzuwerfen, und eine Zeit, Steine zu sammeln. Eine Zeit, sich zu umarmen, und eine Zeit, sich zu trennen. Eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren. Eine Zeit zum Aufheben und eine Zeit zum Wegwerfen. Eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen. Eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden. Eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen. Eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.
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