
Thema Sexualität
Thema Sexualität
Sexualität ist eine von Gott gegebene Gabe für die Ehe.
1. Mose 1 | Vers 27-28
Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Als Gottes Ebenbild schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und sprach zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch! Bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz! Herrscht über die Fische im Meer und die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf dem Boden kriechen!«
1. Mose 2 | Vers 24
Darum verlässt ein Mann seinen Vater und seine Mutter und verbindet sich mit seiner Frau. Sie sind dann eins mit Leib und Seele.
1. Thessalonicher 4 | Vers 3-6
Denn es ist der Wille Gottes, dass ihr heilig seid. Und dazu gehört, dass ihr alle verbotenen sexuellen Beziehungen meidet. Jeder von euch soll lernen, mit seinem eigenen Körper in heiliger und ehrenhafter Weise umzugehen. Folgt nicht den leidenschaftlichen Begierden, wie es die Heiden tun, die Gott nicht kennen. Setzt euch in geschäftlichen Angelegenheiten nicht über euren Bruder hinweg und bereichert euch nicht an ihm. Denn der Herr bestraft das alles. Das haben wir euch schon früher gesagt und euch ausdrücklich gewarnt.
1. Korinther 6 | Vers 18-20
Hütet euch vor verbotenen sexuellen Beziehungen! Jede andere Schuld, die ein Mensch auf sich lädt, betrifft nicht seinen Leib. Wer aber verbotene Beziehungen hat, wird schuldig an seinem eigenen Leib. Wisst ihr das etwa nicht: Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes, der in euch wirkt. Gott hat ihn euch geschenkt! Nun gehört ihr nicht mehr euch selbst. Gott hat euch zu einem hohen Preis freigekauft. Sorgt also dafür, dass euer Leib Gott Ehre erweist!
Epheser 5 | Vers 31-33
»Deshalb verlässt ein Mann Vater und Mutter und verbindet sich mit seiner Frau. Die zwei sind dann eins mit Leib und Seele.« Hier geht es um ein großes Geheimnis. Ich beziehe dieses Wort auf Christus und seine Gemeinde. Es gilt aber auch für euch: Jeder Einzelne von euch soll seine Frau in der gleichen Weise lieben wie sich selbst. Aber die Frau soll ihren Mann achten.
Hebräer 13 | Vers 4
Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden. Und das Ehebett soll rein bleiben von Untreue. Denn Gott wird alle verurteilen, die verbotene sexuelle Beziehungen haben oder die Ehebruch begehen.
2. Mose 20 | Vers 14
Du sollst nicht ehebrechen!
Sprüche 5 | Vers 18-19
Dann wird deine Quelle gesegnet sein. Freu dich an der Frau, die du jung geheiratet hast! Sie ist wie ein liebes Reh, eine reizende Gazelle. Ihre Brüste sollen dich zu jeder Zeit berauschen. Lass dich von ihrer Liebe immer wieder bezaubern.
Hohelied 4 | Vers 3-8
Einem roten Band gleichen deine Lippen, und dein Mund ist schön geformt. Wie ein Granatapfelstück ist deine Schläfe, die hinter deinem Schleier leuchtet. Dem Turm Davids gleicht dein Hals, kreisrund wurde er gebaut. Tausend Schilde hat man ihm umgehängt und alle Köcher der Bogenschützen. Deine Brüste sind wie zwei junge Rehe, wie ein Paar Gazellen, das bei den Lilien weidet. Bis es Tag wird und die Schatten fliehen, will ich hingehen und bei dir ruhen – beim Myrrhenberg und Weihrauchhügel. Alles an dir ist schön, meine Freundin, kein Makel ist an dir! Komm zu mir, meine Braut, vom Libanon! Von den Bergen des Libanon komm doch zu mir! Steig herab vom Gipfel des Amanagebirges, von den Höhen des Senir und des Hermon – von den Lagerplätzen der Löwen, von den Bergrevieren der Leoparden!
1. Korinther 7 | Vers 1-7
Nun aber zu dem, was ihr geschrieben habt: »Es ist gut für einen Mann, keinen Geschlechtsverkehr mit einer Frau zu haben.« Aber dann besteht die Gefahr, in eine verbotene sexuelle Beziehung zu geraten. Deshalb soll jeder Mann seine Ehefrau haben und jede Frau ihren Ehemann. Der Mann soll seine Frau nicht vernachlässigen, ebenso nicht die Frau ihren Mann. Nicht die Frau bestimmt über ihren Körper, sondern der Mann. Ebenso bestimmt nicht der Mann über seinen Körper, sondern die Frau. Entzieht euch einander nicht. Außer ihr vereinbart das für eine bestimmte Zeit, um euch ganz dem Gebet zu widmen. Danach sollt ihr wieder zusammenkommen. Sonst besteht die Gefahr, dass der Satan euch durch eure Begierden auf die Probe stellt! Das meine ich als Zugeständnis, nicht als Befehl. Mir wäre es ja lieber, wenn alle Menschen so leben könnten wie ich. Doch jeder hat von Gott seine eigene Gabe bekommen. Der eine diese, der andere jene.
1. Petrus 3 | Vers 7
Ebenso sollt ihr Männer euch verhalten: Geht verständnisvoll mit euren Frauen um, denn sie haben den schwächeren Körper. Bringt ihnen Achtung entgegen. Sie haben mit euch Anteil an der Gnade Gottes, die das ewige Leben schenkt. So steht euren gemeinsamen Gebeten nichts im Weg.
Matthäus 5 | Vers 27-28
»Ihr wisst, dass gesagt worden ist: ›Du sollst nicht ehebrechen!‹ Ich sage aber: Wer die Frau eines anderen begehrlich ansieht, hat mit ihr schon die Ehe gebrochen. Er hat es in seinem Herzen getan.
Markus 10 | Vers 7
Deshalb verlässt ein Mann seinen Vater und seine Mutter und verbindet sich mit seiner Frau.
Matthäus 19 | Vers 4-5
Jesus antwortete: »Wisst ihr nicht, dass der Schöpfer von Anfang an die Menschen als Mann und Frau geschaffen hat?« Weiter sagte er: »Deshalb verlässt ein Mann Vater und Mutter und verbindet sich mit seiner Frau. Die zwei sind dann eins mit Leib und Seele.
Sprüche 18 | Vers 22
Wer eine Frau gefunden hat, hat das Glück gefunden. Der Herr hat’s gut mit ihm gemeint.
5. Mose 24 | Vers 5
Wenn ein Mann gerade erst eine Frau geheiratet hat, muss er nicht mit in den Krieg ziehen. Auch sonst soll er keinen Dienst tun müssen, sondern für ein Jahr von allen Pflichten befreit sein. Er soll zu Hause bleiben und das Leben gemeinsam mit seiner Frau genießen.
Römer 1 | Vers 24-28
Deshalb hat Gott sie ihren innersten Begierden ausgeliefert. Er überließ sie der Unsittlichkeit, sodass sie ihren eigenen Körper entwürdigten. Die Menschen tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge. Sie verehrten die Schöpfung und beteten sie statt des Schöpfers an. Der sei in Ewigkeit gelobt! Amen. Deshalb hat Gott sie schändlichen Leidenschaften ausgeliefert. Denn ihre Frauen vertauschten den natürlichen Geschlechtsverkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Geschlechtsverkehr mit ihren Frauen auf. Dafür entbrannten sie in wildem Verlangen zueinander. Männer treiben es schamlos mit Männern. So empfangen sie am eigenen Leib den gebührenden Lohn für ihre Verirrung. Sie hielten es nicht für wichtig, Gott anzuerkennen. Deshalb hat Gott sie ihrer schändlichen Gesinnung ausgeliefert. Daher tun sie, was sich nicht gehört:
Galater 5 | Vers 19
Es ist ja offensichtlich, was eure menschliche Natur hervorbringt: Unzucht, Unsittlichkeit und Zügellosigkeit,
1. Timotheus 5 | Vers 14
Ich erwarte also, dass die jüngeren Witwen wieder heiraten. Sie sollen Kinder bekommen und ihren Haushalt führen. Dann bieten sie unseren Gegnern keinen Anlass, schlecht über uns zu reden.
Epheser 5 | Vers 3
Über Unzucht, jede Art Unsittlichkeit oder auch über Habgier sollt ihr nicht einmal reden. Denn das gehört sich nicht für Heilige.
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