
Thema Senioren
Thema Senioren
Alter ist würdige Lebensphase mit Weisheit und Gottesnähe.
Sprüche 16 | Vers 31
Graues Haar ist eine prachtvolle Krone. Man erlangt sie auf dem Weg der Gerechtigkeit.
Jesaja 46 | Vers 4
Ich bleibe euch treu, bis ihr alt seid. Ich trage euch, bis ihr graue Haare habt. Das habe ich getan und werde es weiter tun. Ich bin es, der euch trägt und rettet!
Hiob 12 | Vers 12
Ja, in den Sprüchen der Alten steckt Weisheit, langes Leben zeugt von reicher Erfahrung.
Sprüche 20 | Vers 29
Der Schmuck der Jungen ist ihre Kraft und die Schönheit der Alten das graue Haar.
Prediger 12 | Vers 1-7
Denk an deinen Gott, der dich geschaffen hat! Denk an ihn in deiner Jugend, bevor die Tage kommen, die so beschwerlich sind! Denn wenn du alt geworden bist, kommen die Jahre, die dir gar nicht gefallen werden. Dann wird sich die Sonne verfinstern, das Licht von Mond und Sternen schwinden. Dann werden die dunklen Wolken aufziehen, wie sie nach jedem Regen wiederkehren. Wenn der Mensch alt geworden ist, zittern die Wächter des Hauses und krümmen sich die starken Männer. Die Müllerinnen stellen die Arbeit ein, weil nur noch wenige übrig geblieben sind. Die Frauen, die durch die Fenster schauen, erkennen nur noch dunkle Schatten. Die beiden Türen, die zur Straße führen, werden auch schon geschlossen. Und das Geräusch der Mühle wird leiser, bis es in Vogelgezwitscher übergeht und der Gesang bald ganz verstummt. Wenn der Weg ansteigt, fürchtet man sich. Jedes Hindernis unterwegs bereitet Schrecken. Wenn schließlich der Mandelbaum blüht, die Heuschrecke sich hinschleppt und die Frucht der Kaper aufplatzt: Dann geht der Mensch in sein ewiges Haus, und auf der Straße stimmt man die Totenklage an. Denk an deinen Gott, der dich geschaffen hat, bevor die silberne Schnur zerreißt und die goldene Schale zerbricht – bevor der Krug am Brunnen zerschellt und das Schöpfrad in den Schacht stürzt. Dann kehrt der Staub zur Erde zurück, aus dem der Mensch gemacht ist. Und der Lebensatem kehrt zu Gott zurück, der ihn gegeben hat.
Titus 2 | Vers 2-3
Die älteren Männer sollen nüchtern sein, würdig und besonnen. Sie sollen am unverfälschten Glauben festhalten und ebenso an der Liebe und Standhaftigkeit. Entsprechendes gilt für die älteren Frauen: Sie sollen sich ebenfalls würdevoll verhalten, andere nicht verleumden und nicht dem Wein verfallen sein. Sie sollen fähig sein, Gutes zu lehren.
3. Mose 19 | Vers 32
Vor jemandem mit grauen Haaren sollst du aufstehen und einen alten Menschen sollst du ehren. Habe Ehrfurcht vor deinem Gott! Ich bin der Herr.
Psalm 71 | Vers 18
Auch wenn ich alt bin und graues Haar habe, so lass mich nicht im Stich, Gott! Dann kann ich noch lange deine Taten verkünden, Kindern und Enkeln von deiner Macht erzählen.
Psalm 90 | Vers 12
Lass uns begreifen, welche Zeit wir zum Leben haben – damit wir klug werden und es vernünftig gestalten.
5. Mose 32 | Vers 7
Erinnere dich an alles, was früher war, lerne aus der Geschichte der Menschheit! Bitte deinen Vater – er wird es dir erzählen! Frage deine Alten – sie werden es dir sagen!
Psalm 37 | Vers 25
Ich bin jung gewesen und alt geworden. Doch nie sah ich einen Gerechten verlassen und seine Kinder um Brot betteln.
1. Timotheus 5 | Vers 1-4
Wenn du einen älteren Mann ermahnen musst, sollst du ihn nicht heftig anfahren. Sprich zu ihm, als ob er dein Vater wäre. Jüngere Männer sollst du wie Brüder ansprechen, ältere Frauen wie Mütter und jüngere Frauen wie Schwestern – mit aller gebotenen Zurückhaltung. Unterstütze die Witwen, die wirklich im Witwenstand leben. Hat eine Witwe Kinder oder Enkel, dann sind zunächst diese verantwortlich: Sie sollen lernen, ihre Pflichten gegenüber ihrer Familie zu erfüllen. So müssen sie den älteren Angehörigen ihre Dankbarkeit zeigen. Denn so gefällt es Gott.
2. Korinther 4 | Vers 16-18
Darum lassen wir den Mut nicht sinken. Auch wenn unsere äußeren Kräfte aufgezehrt werden, bekommen wir innerlich Tag für Tag neue Kraft. Die Not, die wir gegenwärtig leiden, wiegt leicht. Denn sie bringt uns eine Fülle an Herrlichkeit, die jedes Maß übersteigt und kein Ende hat. Wir dürfen unseren Blick allerdings nicht auf das Sichtbare richten, sondern auf das Unsichtbare. Denn das Sichtbare ist vergänglich, das Unsichtbare dagegen ist unvergänglich.
2. Korinther 5 | Vers 1-10
Wir wissen ja: Unser Zelt in dieser Welt wird abgebrochen werden. Dann erhalten wir von Gott ein neues Zuhause. Dieses Bauwerk ist nicht von Menschenhand gemacht und wird für immer im Himmel bleiben. Darum seufzen wir und sehnen uns danach, von dieser himmlischen Behausung gewissermaßen umhüllt zu werden. Wir werden nicht nackt dastehen, wenn wir einmal unser Zelt in dieser Welt verlassen müssen. Doch solange wir noch in dem alten Zelt leben, stöhnen wir wie unter einer schweren Last. Wir würden diese Hülle am liebsten gar nicht ausziehen, sondern die neue einfach darüberziehen. So könnte das, was an uns vergänglich ist, im neuen Leben aufgehen. Auf jeden Fall hat Gott selbst uns darauf vorbereitet. Er hat uns als Vorschuss auf das ewige Leben seinen Geist gegeben. So sind wir in jeder Lage zuversichtlich. Wir sind uns zwar bewusst: Solange wir in unserem Körper wohnen, leben wir noch nicht beim Herrn. Unser Leben ist vom Glauben bestimmt, nicht vom Schauen dessen, was kommt. Trotzdem sind wir voller Zuversicht. Am liebsten würden wir unseren Körper verlassen und beim Herrn leben. Deswegen ist es für uns eine Ehrensache, ihm zu gefallen. Das gilt, ob wir schon zu Hause bei ihm sind oder noch hier in der Fremde leben. Denn wir alle müssen einmal vor dem Richterstuhl von Christus erscheinen. Dann bekommt jeder, was er verdient. Es hängt davon ab, ob er zu Lebzeiten Gutes oder Böses getan hat.
Psalm 71 | Vers 9
Jetzt, wo ich alt bin, lass mich nicht fallen! Jetzt, wo meine Kräfte abnehmen, lass mich nicht im Stich!
Psalm 92 | Vers 15-16
Noch im hohen Alter tragen sie Frucht. Voller Saft und Kraft werden sie sein. Sie werden verkünden: »Der Herr ist gerecht! Er ist mein Fels, bei ihm gibt es kein Unrecht.«
Psalm 73 | Vers 26
Auch wenn mein Leib und mein Leben vergehen, bleibst du, Gott, trotz allem mein Fels und mein Erbteil für immer!
Lukas 2 | Vers 36-38
Es war auch eine Prophetin im Tempel. Sie hieß Hanna und war eine Tochter Penuels aus dem Stamm Ascher. Hanna war schon sehr alt. Nach ihrer Hochzeit war sie sieben Jahre mit ihrem Mann verheiratet gewesen. Seitdem war sie Witwe und nun vierundachtzig Jahre alt. Sie verließ den Tempel nicht mehr und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Jetzt kam sie dazu und lobte Gott. Dann erzählte sie allen von dem Kind, die auf die Rettung Jerusalems warteten.
Psalm 23 | Vers 4
Und muss ich durch ein finsteres Tal, fürchte ich kein Unglück. Denn du bist an meiner Seite! Dein Stock und dein Stab schützen und trösten mich.
Rut 4 | Vers 15
Er gibt dir wieder Lebenskraft und versorgt dich im Alter. Er ist ja das Kind deiner Schwiegertochter, die dich liebt. Sie ist für dich mehr wert als sieben Söhne.«
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