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Thema Noah

Mann, der Gott vertraute und durch die Arche gerettet wurde.

1. Mose 6 | Vers 8-22

Noah aber fand Gnade beim Herrn. Das ist die Familiengeschichte von Noah: Noah war ein gerechter Mann und tadellos – im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen. Er führte ein Leben in enger Beziehung zu Gott. Noah hatte drei Söhne: Sem, Ham und Jafet. Doch die Erde war in den Augen Gottes durch und durch verdorben und voller Gewalttaten. Gott sah auf die Erde: Sie war durch und durch verdorben. Denn alle Lebewesen auf der Erde hatten den rechten Weg verlassen und sich dem Bösen zugewandt. Da sagte Gott zu Noah: »Ich habe den Untergang aller Lebewesen beschlossen, denn ihretwegen ist die Erde voller Gewalttaten. Ja, ich will sie mit der Erde vernichten. Bau dir ein Schiff, eine Arche, aus Nadelholz! Statte die Arche mit Kammern aus und dichte sie innen wie außen mit Pech ab. Mach die Arche 150 Meter lang, 25 Meter breit und 15 Meter hoch. Mach das Dach für die Arche so, dass es einen halben Meter übersteht. Bring den Eingang der Arche an ihrer Seite an. Bau sie mit drei Stockwerken: einem unteren, einem mittleren und einem oberen. Denn ich will eine Sintflut über die Erde hereinbrechen lassen. Sie soll alles unter dem Himmel vernichten, in dem der Lebensatem ist. Alles, was auf der Erde ist, soll umkommen. Doch mit dir schließe ich einen Bund: Geh in die Arche – zusammen mit deinen Söhnen, deiner Frau und den Frauen deiner Söhne.

1. Mose 7 | Vers 1-5

Der Herr sagte zu Noah: »Geh mit deiner ganzen Familie in die Arche. Denn nur du kannst vor mir als gerecht gelten – im Unterschied zu deinen Zeitgenossen. Nimm von allen reinen Tieren jeweils sieben Männchen und Weibchen mit! Von den unreinen Tieren nimm jeweils zwei mit: ein Männchen und ein Weibchen. Auch von den Vögeln am Himmel nimm jeweils sieben Männchen und Weibchen mit. So kann ihr Nachwuchs wieder auf der Erde leben. Denn noch sieben Tage, dann lasse ich es auf die Erde regnen – 40 Tage und 40 Nächte lang. Ich werde alles Bestehende, das ich gemacht habe, von der Erde auslöschen.« Noah machte alles so, wie der Herr es ihm befohlen hatte.

1. Mose 7 | Vers 6-18

Noah war 600 Jahre alt, als die Sintflut über die Erde kam. Noah ging vor dem Wasser der Flut in die Arche – mit seinen Söhnen, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne. Reine und unreine Tiere kamen mit, ebenso die Vögel und alles, was auf dem Boden kriecht. Von ihnen ging jeweils ein Paar, ein Männchen und ein Weibchen, zu Noah in die Arche. Es war genau so, wie Gott es Noah befohlen hatte. Sieben Tage später kam das Wasser der Sintflut über die Erde. Es war in Noahs 600. Lebensjahr, am 17. Tag des zweiten Monats. An diesem Tag brachen alle Quellen des Urmeers auf, und die Schleusen des Himmels öffneten sich. 40 Tage und 40 Nächte lang fiel Regen auf die Erde. Genau an diesem Tag ging Noah in die Arche. Seine Söhne Sem, Ham und Jafet, seine Frau und die drei Frauen seiner Söhne gingen mit hinein. Bei ihnen waren alle Arten von wilden Tieren und Vieh und alle Tierarten, die auf der Erde kriechen. Sie nahmen auch alle Arten von fliegenden Tieren mit: jede Vogelart und alles, was sonst noch Flügel hat. Von allen Tieren, in denen der Lebensatem ist, kam jeweils ein Paar zu Noah in die Arche. Von jeder Art kamen ein Männchen und ein Weibchen, genauso wie Gott es Noah befohlen hatte. Dann schloss der Herr hinter ihm zu.

1. Mose 7 | Vers 23

So löschte Gott alles auf dem Erdboden Bestehende aus: vom Menschen bis zum Vieh, vom Kriechtier bis zum Vogel am Himmel – er löschte alles auf der Erde aus. Nur Noah blieb übrig und alle, die mit ihm in der Arche waren.

1. Mose 8 | Vers 1-12

Da dachte Gott an Noah – und an alle Tiere und das Vieh, die bei ihm in der Arche waren. Er ließ einen Wind über die Erde wehen, und das Wasser begann zu sinken. Die Quellen des Urmeers wurden verschlossen und die Schleusen des Himmels verriegelt, sodass der Regen aufhörte. Da ging das Wasser auf der Erde allmählich zurück, es sank und versickerte. Nach 150 Tagen war es so weit gesunken, dass die Arche auf dem Gebirge Ararat aufsetzte. Das war am 17. Tag des siebten Monats. Bis zum zehnten Monat sank das Wasser weiter. Am ersten Tag des zehnten Monats kamen die Berggipfel zum Vorschein. 40 Tage später öffnete Noah das Fenster, das er in die Arche eingebaut hatte. Er ließ einen Raben hinausfliegen. Der kehrte immer wieder zurück, bis das Wasser verschwunden und die Erde trocken war. Noah schickte auch eine Taube los. Er wollte herausfinden, ob das Wasser vom Erdboden abgeflossen war. Aber die Taube fand keinen Halt für ihre Füße. Da kehrte sie zu Noah in die Arche zurück, denn noch immer bedeckte Wasser die ganze Erde. Noah streckte seine Hand aus, nahm die Taube und holte sie zu sich in die Arche. Er wartete noch weitere sieben Tage. Dann schickte er die Taube wieder aus der Arche hinaus. Am Abend kam sie zu ihm zurück. Diesmal hatte sie in ihrem Schnabel ein frisches Blatt von einem Olivenbaum. Da wusste Noah, dass das Wasser auf der Erde weniger geworden war.

1. Mose 8 | Vers 13-20

Im 601. Lebensjahr Noahs, am ersten Tag des ersten Monats, war das Wasser verschwunden und die Erde trocken. Noah entfernte das Dach von der Arche und sah, dass der Erdboden trocken war. Am 27. Tag des zweiten Monats war die Erde ganz trocken. Da sagte Gott zu Noah: »Geh aus der Arche hinaus – zusammen mit deiner Frau, deinen Söhnen und den Frauen deiner Söhne! Nimm all die Tiere mit hinaus, die bei dir sind: die Vögel, das Vieh und alles, was auf dem Boden kriecht. Auf der Erde soll es von ihnen wimmeln. Sie sollen fruchtbar sein und sich auf der Erde vermehren.« Da ging Noah hinaus – mit seinen Söhnen, seiner Frau und den Frauen seiner Söhne. Dann kamen alle Tiere, alles, was kriecht, und alle Vögel. Alles, was sich auf der Erde regt, zog nach Arten geordnet aus der Arche hinaus. Noah baute einen Altar für den Herrn. Von den reinen Tieren und den reinen Vögeln brachte er einige auf dem Altar als Brandopfer dar.

Hebräer 11 | Vers 7

Aufgrund seines Glaubens baute Noah eine Arche, um seine Familie zu retten. Gott hatte ihm ja eine Warnung zukommen lassen vor dem, was noch gar nicht zu sehen war. Und Noah gehorchte voller Ehrfurcht vor Gott. Durch seinen Glauben sprach Noah das Urteil über die Welt. Und er wurde ein Erbe der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.

1. Mose 9 | Vers 1

Gott segnete Noah und seine Söhne und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar, vermehrt euch und bevölkert die Erde!

1. Mose 5 | Vers 28-32

Lamech war 182 Jahre alt, als er einen Sohn bekam. Er gab ihm den Namen Noah und sagte: »Dieser wird uns trösten bei unserer Arbeit und Mühe auf dem Ackerboden, den der Herr verflucht hat.« Lamech lebte nach Noahs Geburt noch 595 Jahre und bekam weitere Söhne und Töchter. Er starb im Alter von 777 Jahren. Noah war 500 Jahre alt, als seine Söhne Sem, Ham und Jafet geboren wurden.

1. Mose 9 | Vers 8-17

Dann sagte Gott zu Noah und zu seinen Söhnen, die bei ihm waren: »Ich aber, ich schließe meinen Bund mit euch und euren Nachkommen und allen Lebewesen bei euch: den Vögeln, dem Vieh und den wilden Tieren. Ich schließe ihn mit allen, die aus der Arche kamen, mit allen Lebewesen der Erde. Ich werde meinen Bund mit euch schließen: Nie wieder soll eine Sintflut alles Leben ausrotten! Nie wieder soll eine Sintflut die Erde vernichten!« Weiter sagte Gott: »Ich schließe diesen Bund mit euch und mit allen Lebewesen bei euch. Er gilt für alle künftigen Generationen. Und dies ist das Zeichen, das an den Bund erinnern soll: Ich setze meinen Bogen in die Wolken. Er soll das Zeichen sein für den Bund zwischen mir und der Erde. Wenn ich Wolken über der Erde aufziehen lasse, erscheint der Bogen am Himmel. Dann denke ich an meinen Bund mit euch und mit allen Lebewesen. Nie wieder soll das Wasser zur Sintflut werden, um alles Leben zu vernichten. Der Bogen wird in den Wolken stehen. Wenn ich ihn sehe, denke ich an den ewigen Bund Gottes mit allen Lebewesen – mit allem, was auf der Erde lebt.« Gott sagte zu Noah: »Dieser Bogen ist das Zeichen des Bundes, den ich mit allen Lebewesen auf der Erde geschlossen habe.«

1. Mose 9 | Vers 18-27

Noahs Söhne Sem, Ham und Jafet hatten zusammen mit ihm die Arche verlassen. Ham war der Vater von Kanaan. Von diesen drei Söhnen Noahs stammen alle Völker der Erde ab. Noah betrieb Ackerbau und legte als Erster einen Weinberg an. Als er den Wein trank, wurde er betrunken und lag nackt mitten in seinem Zelt. Kanaans Vater Ham sah seinen Vater nackt daliegen. Er erzählte es seinen beiden Brüdern draußen. Da nahmen Sem und Jafet ein Gewand und legten es über ihre Schultern. Dann gingen sie rückwärts in das Zelt und deckten ihren nackten Vater zu. Dabei hatten sie das Gesicht abgewandt, sodass sie ihren nackten Vater nicht sahen. Als Noah aus seinem Weinrausch erwachte, erfuhr er, was ihm sein jüngster Sohn angetan hatte. Da sagte er: »Kanaan soll verflucht sein! Er soll der niedrigste Knecht seiner Brüder sein.« Dann sagte er: »Gepriesen sei der Herr, der Gott Sems! Kanaan soll Sems Knecht sein. Gott soll Jafet ein großes Gebiet geben! Er soll in den Zelten Sems wohnen. Doch Kanaan soll Jafets Knecht sein.«

1. Mose 9 | Vers 20-28

Noah betrieb Ackerbau und legte als Erster einen Weinberg an. Als er den Wein trank, wurde er betrunken und lag nackt mitten in seinem Zelt. Kanaans Vater Ham sah seinen Vater nackt daliegen. Er erzählte es seinen beiden Brüdern draußen. Da nahmen Sem und Jafet ein Gewand und legten es über ihre Schultern. Dann gingen sie rückwärts in das Zelt und deckten ihren nackten Vater zu. Dabei hatten sie das Gesicht abgewandt, sodass sie ihren nackten Vater nicht sahen. Als Noah aus seinem Weinrausch erwachte, erfuhr er, was ihm sein jüngster Sohn angetan hatte. Da sagte er: »Kanaan soll verflucht sein! Er soll der niedrigste Knecht seiner Brüder sein.« Dann sagte er: »Gepriesen sei der Herr, der Gott Sems! Kanaan soll Sems Knecht sein. Gott soll Jafet ein großes Gebiet geben! Er soll in den Zelten Sems wohnen. Doch Kanaan soll Jafets Knecht sein.« Noah lebte nach der Sintflut noch 350 Jahre.

Matthäus 24 | Vers 37-38

»Wenn der Menschensohn wiederkommt, wird es sein wie zur Zeit Noahs. Vor der Sintflut aßen und tranken die Menschen, sie heirateten und verheirateten ihre Kinder. So lebten sie bis zu dem Tag, als Noah in die Arche stieg.

2. Petrus 2 | Vers 5

Ebenso wenig verschonte er die vorige Welt. Über diese gottlose Welt ließ er die Sintflut hereinbrechen. Nur acht Menschen bewahrte er. Einer davon war Noah, der dazu aufgerufen hatte, Gottes Gebote zu halten.

Lukas 17 | Vers 26-27

Wie es zur Zeit Noahs war, so wird es auch zur Zeit des Menschensohns sein: Die Menschen aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten ihre Kinder. So lebten sie bis zu dem Tag, als Noah in die Arche stieg. Dann kam die Sintflut und vernichtete alle.

1. Petrus 3 | Vers 18-21

Christus hat einmal für die Sünden gelitten: Der Gerechte litt für die Ungerechten. So sollte er euch zu Gott führen: Sein Körper wurde zwar am Kreuz getötet, aber durch den Geist Gottes wurde er wieder lebendig. Dabei ging er auch zu den Geistern ins Gefängnis und verkündete die Gute Nachricht. Sie waren einst ungehorsam gewesen. Damals wartete Gott geduldig ab, während Noah die Arche baute. In ihr wurden nur wenige vor dem Wasser gerettet, nämlich acht Menschen. Das ist das Gegenbild zum Wasser der Taufe, die euch jetzt rettet. Bei der Taufe wird nicht Schmutz vom Körper gewaschen. Vielmehr ist sie die an Gott gerichtete Bitte um ein reines Gewissen. Sie rettet uns durch die Auferstehung von Jesus Christus.

Lukas 3 | Vers 36

Kenan und Urenkel von Arpachschad. Die Linie lässt sich zurückverfolgen über Sem, Noah und Lamech bis

Hesekiel 14 | Vers 14-20

Doch was würde geschehen mit diesem Land, wenn die drei Männer Noah, Daniel und Hiob darin wären? Ihre Gerechtigkeit würde sie retten – aber nur sie selbst. – So lautet der Ausspruch von Gott, dem Herrn. Oder ich lasse wilde Tiere durch dieses Land streifen. Sie rotten die Menschen aus, und das Land wird zur Wüste. Wegen der wilden Tiere wird es niemand mehr durchqueren. Und wenn dann diese drei Männer in dem Land wären? Bei meinem Leben, spricht Gott, der Herr. Sie könnten weder ihre Söhne noch Töchter retten – nur sich selbst würden sie retten. Das Land aber würde zur Wüste werden. Oder ich lasse das Schwert über dieses Land kommen. Ich kündige an: Ein Schwert wird das Land durchqueren. Dann rotte ich dort Mensch und Vieh aus. Und wenn dann diese drei Männer in dem Land wären? Bei meinem Leben, spricht Gott, der Herr. Sie könnten weder ihre Söhne noch Töchter retten – nur sich selbst würden sie retten. Oder ich lasse in diesem Land die Pest ausbrechen. Ich gieße meinen blutigen Zorn aus, um Mensch und Vieh dort auszurotten. Und wenn Noah, Daniel und Hiob in diesem Land wären? Bei meinem Leben, spricht Gott, der Herr. Sie könnten weder ihren Sohn noch ihre Tochter retten. Ihre Gerechtigkeit würde sie retten – aber nur sie selbst.

1. Mose 10 | Vers 32

Diese Volksstämme sind die Nachkommen der Söhne Noahs. Sie sind nach der Sintflut zu Völkern geworden und haben sich über die Erde verteilt.

1. Chronik 1 | Vers 1-4

Adam war Vater von Set, Großvater von Enosch und Urgroßvater von Kenan. Die Linie lässt sich weiterverfolgen über Mahalalel und Jered, Henoch, Metuschelach und Lamech bis zu Noah. Noah war der Vater von Sem, Ham und Jafet.

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