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Thema Nehemia

Leiter, der Jerusalem wiederaufbaute und das Volk zu Gott zurückführte.

Nehemia 1 | Vers 1-4

Dieses Buch enthält den Bericht von Nehemia, dem Sohn des Hachalja: Im 20. Regierungsjahr von König Artaxerxes, im Monat Kislew, war ich in der Hauptstadt Susa. Da kam Hanani, einer meiner Brüder, mit einigen Männern aus Juda zu mir. Ich fragte sie: »Wie geht es den Juden, die der Gefangenschaft entgangen und in der Heimat geblieben sind? Wie ist die Lage in Jerusalem?« Sie antworteten: »Den Menschen, die der Gefangenschaft entgangen sind, geht es nicht gut. In der Provinz Juda herrscht große Not. Es ist eine Schande, wie sie dort leben müssen! Die Stadtmauer von Jerusalem liegt in Trümmern und die Stadttore sind im Feuer verbrannt.« Als ich das hörte, setzte ich mich hin und weinte. Ich trauerte tagelang, fastete und betete zum Gott des Himmels:

Nehemia 1 | Vers 11

Ach Herr, hab doch ein offenes Ohr für das Gebet deines Knechtes! Hör auf das Gebet aller, die bereit sind, dir zu dienen und dich zu ehren. Lass doch das Vorhaben deines Knechtes heute gelingen und mich beim König Gehör finden!« Ich war der Mundschenk des Königs.

Nehemia 2 | Vers 1-6

Es war im 20. Regierungsjahr von König Artaxerxes, im Monat Nisan. Vor dem König stand ein Becher Wein. Ich nahm den Wein und reichte ihn dem König. Bisher hatte er mich noch nie bedrückt gesehen. Daher fragte er mich: »Warum siehst du so bedrückt aus? Du bist doch nicht etwa krank? Nein, das ist es nicht – du hast etwas auf dem Herzen.« Da bekam ich starkes Herzklopfen. Ich sagte zum König: »Lang lebe der König! Warum sollte ich nicht bedrückt aussehen? Die Stadt, in der meine Vorfahren begraben sind, ist verwüstet. Ihre Tore wurden vom Feuer zerstört.« Daraufhin fragte mich der König: »Was ist deine Bitte?« Ich schickte ein Stoßgebet zum Gott des Himmels und sagte zum König: »Wenn der König einverstanden ist und du deinem Knecht vertraust, dann sende mich nach Juda. Schick mich in die Stadt, in der meine Vorfahren begraben sind. Ich will sie wieder aufbauen.« Der König, neben dem die Königin saß, fragte mich: »Wie lange wird deine Reise dauern? Wann kommst du wieder zurück?« Als ich ihm einen Zeitraum nannte, war der König einverstanden und schickte mich los.

Nehemia 2 | Vers 7-18

Vor meinem Aufbruch sagte ich zum König: »Wenn der König einverstanden ist, soll man mir amtliche Schreiben ausstellen. Die gebe ich den Verwaltern westlich des Eufrat, damit sie mir die Durchreise nach Juda gestatten. Außerdem brauche ich ein Schreiben an Asaf, den Verwalter der königlichen Wälder. Er soll mir Bauholz liefern für die Balken der Tore, die zum Tempel gehören. Auch für die Stadtmauer brauche ich Holz und für das Haus, in das ich einziehen werde.« Der König erfüllte meine Bitten, denn Gott hielt seine Hand schützend über mich. Darüber hinaus ordnete der König an, dass mich Heerführer und Reiter begleiten sollten. So kam ich zu den Verwaltern westlich des Eufrat und gab ihnen die Schreiben des Königs. Von meiner Reise erfuhren aber auch der Horoniter Sanballat und der ammonitische Beamte Tobija. Die Reise gefiel den beiden ganz und gar nicht. Sie waren nicht damit einverstanden, dass jemand den Israeliten Gutes tun wollte. Nachdem ich in Jerusalem angekommen war, ruhte ich mich zunächst drei Tage lang aus. Dann brach ich in der Nacht mit einigen Männern auf. Ich hatte keinem von der Aufgabe erzählt, die Gott mir für Jerusalem ans Herz gelegt hatte. Es waren auch keine Reittiere dabei, außer dem einen, auf dem ich ritt. So zog ich in der Nacht durch das Taltor hinaus. Ich ritt an der Drachenquelle vorbei und kam zum Misttor. Dabei begutachtete ich die Mauern Jerusalems. Ich prüfte, wo sie Lücken hatten und wo die Tore vom Feuer zerstört waren. Danach zog ich zum Quelltor und zum Königsteich. Dort wurde es für mein Reittier zu eng. Ich stieg durch das Bachtal hinauf und begutachtete die Mauern. Dann drehte ich um und kehrte durch das Taltor wieder zurück. Die führenden Männer der Stadt wussten nicht, wohin ich gegangen war und was ich unternommen hatte. Denn bisher hatte ich den Juden nichts von meinem Plan erzählt – weder den Priestern noch den einflussreichen Leuten oder den führenden Männern. Auch den übrigen Leuten, die am Bau arbeiten sollten, hatte ich nichts davon gesagt. Nun sagte ich zu ihnen: »Ihr seht doch, wie schlecht es uns geht! Jerusalem ist verwüstet, und die Tore sind im Feuer verbrannt. Kommt, lasst uns Jerusalems Mauern wieder aufbauen! Dann spottet man nicht länger über uns.«

Nehemia 5 | Vers 14-19

Nach meiner Einsetzung zum Statthalter im Land Juda übte ich das Amt zwölf Jahre lang aus – vom 20. Regierungsjahr des Königs Artaxerxes bis zu seinem 32. Regierungsjahr. In dieser Zeit verzichteten meine Verwandten und ich auf die Einkünfte eines Statthalters. Meine Vorgänger hatten das Volk schwer belastet. Täglich verlangten sie von ihm Brot und Wein, dazu noch 40 Silbermünzen. Auch ihre Leute beuteten das Volk aus. Aber ich handelte nicht so, aus Ehrfurcht vor Gott. Auch bei der Erneuerung der Mauer habe ich mitgeholfen, ohne Grundbesitz zu erwerben. Ebenso waren dort alle meine Leute zur Arbeit versammelt. An meinem Tisch saßen regelmäßig die führenden Männer der Juden, insgesamt 150 Personen. Dazu kamen noch die Leute, die aus den Nachbarvölkern zu uns gekommen waren. Täglich bereitete man für uns ein Rind, sechs ausgewählte Schafe und Geflügel zu. Das alles geschah auf meine Kosten. Dazu kamen alle zehn Tage verschiedene Weine in großer Menge. Aber die Einkünfte eines Statthalters forderte ich zu keiner Zeit ein. Die Bauarbeiten lasteten schwer genug auf dem Volk. Mein Gott, behalte all das Gute in Erinnerung, das ich für dieses Volk getan habe!

Esra 2 | Vers 1-2

In Babylonien lebten viele Menschen, die ursprünglich aus der Provinz Juda stammten. Die hatte Nebukadnezzar, der König von Babylonien, aus Juda dorthin in die Verbannung geführt. Jetzt kehrten sie nach Jerusalem und Juda zurück, jeder in seinen Heimatort. Sie wurden angeführt von Serubbabel, Jeschua, Nehemja, Seraja, Reelaja, Mordochai, Bilschan, Misperet, Bigwai, Rehum und Baana. Aus dem Volk Israel kehrten diese Leute zurück:

Nehemia 3 | Vers 33-38

Als Sanballat hörte, dass wir an der Mauer bauten, wurde er zornig. Er ärgerte sich sehr und verspottete uns Juden. Zu seinen Vertrauten und den Heerführern von Samaria sagte er: »Was machen diese elenden Juden da? Soll man sie ungestört arbeiten lassen? Werden sie bald wieder Opfer darbringen? Werden sie ihr Bauwerk jemals vollenden? Wie wollen sie denn die Steine wieder zusammenfügen, die zu einem Aschehaufen verbrannt sind?« Neben Sanballat stand der Ammoniter Tobija. Er sagte: »Sollen sie nur bauen! Sobald ein Fuchs an ihrer Steinmauer hochspringt, reißt er sie ein.« Da betete ich: »Hör doch, unser Gott, wie wir verachtet werden! Lass ihren Spott auf sie selbst zurückfallen! Ihr Besitz soll ihnen genommen und sie sollen in ein fremdes Land verschleppt werden. Vergiss ihre Schuld nicht und vergib ihnen nicht ihre Sünden! Denn sie haben deine Bauleute beleidigt.« Wir aber bauten die Mauer weiter auf, und schon bald war sie zur Hälfte fertig. Für das Volk war der Bau der Mauer inzwischen zu einer Herzenssache geworden.

Nehemia 4 | Vers 6-9

Es wohnten aber Juden in ihrer Nähe. Die kamen zu uns und erzählten uns zehnmal alles, was unsere Feinde gegen uns vorhatten. In der Mauer gab es immer noch offene Stellen. Dahinter stellte ich das Volk auf. Die Männer waren nach Familien geordnet und mit Schwertern, Lanzen und Bogen bewaffnet. Ich sah mir ihre Aufstellung an. Dann trat ich vor die einflussreichen Leute, die führenden Männer und den Rest des Volkes. Ich sagte zu ihnen: »Habt keine Angst vor ihnen! Denkt an den großen und furchterregenden Gott! Kämpft für eure Brüder, eure Söhne und Töchter, eure Frauen und euren Besitz!« Unsere Feinde erfuhren, dass wir Bescheid wussten und dass Gott ihren Anschlag verhindert hatte. Wir alle kehrten wieder an die Mauer zurück, jeder an seine Arbeit.

Nehemia 6 | Vers 1-14

Sanballat, Tobija, der Araber Geschem und unsere übrigen Feinde erfuhren, dass die Mauer wieder aufgebaut war. Alle Lücken waren geschlossen. Nur die Torflügel hatten wir damals noch nicht in die Tore eingesetzt. Da ließen Sanballat und Geschem mir ausrichten: »Komm! Wir wollen uns mit dir in Kefirim treffen, das in der Ebene Ono liegt.« Sie hatten aber vor, mir etwas anzutun. Daher schickte ich Boten zu ihnen und ließ ihnen mitteilen: »Ich arbeite gerade an einem großen Werk und kann unmöglich zu euch herabkommen. Die Arbeit gerät ins Stocken, wenn ich sie unterbreche und euch treffe.« Sie schickten mir noch viermal dieselbe Nachricht und bekamen jedesmal dieselbe Antwort von mir. Doch Sanballat gab nicht auf. Beim fünften Mal schickte er mir einen seiner Leute, der mir einen unverschlossenen Brief brachte. In ihm stand: »Unter den Völkern geht ein Gerücht um und auch Geschem hat es bestätigt. Es heißt, dass du mit den Juden einen Aufstand planst. Deswegen baust du an der Mauer. Dem Gerücht zufolge willst du ihr König werden. Auch Propheten sollst du beauftragt haben, in Jerusalem bekannt zu machen: ›Er ist der neue König von Juda!‹ Das alles wird auch der König erfahren. Daher komm jetzt! Wir wollen miteinander beraten, was zu tun ist.« Da ließ ich ihm ausrichten: »Es stimmt nicht, was du da sagst! Das hast du dir alles nur ausgedacht.« Denn die Feinde wollten uns Angst einflößen und dadurch die Bauarbeiten zum Stillstand bringen. Da machte ich mich erst recht an die Arbeit. Eines Tages besuchte ich Schemaja, den Sohn des Delaja und Enkel von Mehetabel. Ich ging zu seinem Haus, denn er konnte nicht zu mir kommen. Schemaja sagte zu mir: »Lass uns gemeinsam zum Gotteshaus gehen und uns im Innern des Tempels einschließen. Sie haben vor, dich zu töten – schon heute Nacht wollen sie es tun!« Daraufhin entgegnete ich ihm: »Soll ein Mann wie ich etwa davonlaufen? Soll sich jemand wie ich im Tempel verstecken, nur um zu überleben? Nein, ich gehe nicht mit!«

Nehemia 8 | Vers 9-10

Als das Volk die Worte der Weisung hörte, fingen die Menschen an zu weinen. Da ermutigten sie der Statthalter Nehemia und der Priester und Schriftgelehrte Esra. Zusammen mit den Leviten, die das Gelesene erklärten, sagten sie zum Volk: »Heute ist ein heiliger Tag für den Herrn, euren Gott! Seid nicht traurig und hört auf zu weinen! Geht, esst fette Speisen und trinkt süße Getränke! Gebt auch denen etwas, die nichts haben. Denn dies ist ein heiliger Tag für unseren Herrn. Seid nicht traurig, denn die Freude am Herrn gibt euch Kraft!«

Nehemia 7 | Vers 1-3

Nachdem die Mauer wieder aufgebaut war, ließ ich die Torflügel einsetzen. Der Dienst am Tempel wurde wieder aufgenommen von den Torwächtern, Sängern und Leviten. Die Befehlsgewalt über Jerusalem übertrug ich meinem Bruder Hanani und Hananja, dem Kommandanten der Burg. Hananja war ein zuverlässiger Mann und begegnete Gott ehrfürchtiger als viele andere. Ich sagte zu ihnen: »Öffnet die Stadttore erst, wenn die Sonne hoch am Himmel steht. Noch vor Sonnenuntergang sollt ihr die Stadttore wieder schließen und verriegeln. Stellt aus den Bewohnern Jerusalems einen Wachdienst zusammen. Ein Teil soll sich an den Wachposten aufstellen, die anderen sollen ihre Häuser bewachen.«

Nehemia 7 | Vers 4-7

Jerusalem war weiträumig und groß. Es lebten aber nur wenige Menschen dort, die Häuser waren noch nicht wieder aufgebaut. Da brachte mich Gott auf diesen Gedanken: Ich sollte eine Versammlung der einflussreichen Leute, der führenden Männer und des Volkes einberufen. Sie alle sollten sich in Familienregister eintragen. In diesem Zusammenhang fand ich eine Schriftrolle. Auf ihr waren die Leute verzeichnet, die als Erste aus der Verbannung heimgekehrt waren. Darin hieß es: Das sind die Leute der Provinz Juda, die aus der Gefangenschaft heimgekehrt sind. Nebukadnezzar, der König von Babylonien, hatte sie einst dorthin in die Verbannung geführt. Jetzt sind sie nach Jerusalem und Juda zurückgekehrt, jeder in seinen Heimatort. Sie wurden angeführt von Serubbabel, Jeschua, Nehemja, Asarja, Raamja, Nahamani, Mordochai, Bilschan, Misperet, Bigwai, Rehum und Baana. Aus dem Volk Israel kehrten zurück:

Nehemia 10 | Vers 1-2

Die Leviten sagten zum Volk: »Wegen all dem, was geschehen ist, wollen wir nun eine Vereinbarung treffen und sie schriftlich festhalten. Unsere führenden Männer, Priester und Leviten sollen sie unterschreiben und versiegeln.« Als Erste unterschrieben der Statthalter Nehemia, der Sohn des Hachalja, und Zidkija.

Nehemia 13 | Vers 4-9

Einige Zeit zuvor war Folgendes geschehen: Damals war der Priester Eljaschib für die Kammern des Tempels zuständig. Eljaschib hatte einen Verwandten namens Tobija. Dem stellte er eine große Kammer zur Verfügung. Zuvor wurde dort das Mehl für die Speiseopfer gelagert sowie der Weihrauch und die Tempelgeräte. Auch den zehnten Teil von Getreide, Wein und Olivenöl brachte man dorthin. Nach dem Gesetz war das der Anteil, der den Leviten, Sängern und Torwächtern zustand. Außerdem lagerte man in dieser Kammer die Abgaben für die Priester. Zu dieser Zeit hielt ich mich nicht in Jerusalem auf. Denn im 32. Regierungsjahr von König Artaxerxes war ich zu ihm nach Babylon gereist. Nach einiger Zeit bat ich den König um Urlaub. Bei meiner Ankunft in Jerusalem erfuhr ich von dem Unheil, das Eljaschib angerichtet hatte. Ich fand heraus, dass er im Vorhof des Tempels Tobija eine Kammer überlassen hatte. Das gefiel mir überhaupt nicht und ich warf alles aus der Kammer hinaus, was Tobija gehörte. Ich befahl, die Kammer zu reinigen. Danach ließ ich die Tempelgeräte wieder hineinbringen, ebenso das Mehl für die Speiseopfer und den Weihrauch.

Nehemia 13 | Vers 10-31

Ich erfuhr auch, dass die Leviten keine Abgaben mehr bekamen. Daher hatten die Leviten und die Sänger den Tempeldienst verlassen und waren auf ihre Felder zurückgekehrt. Da zog ich die führenden Männer zur Rechenschaft. Ich warf ihnen vor: »Wie könnt ihr den Tempel so vernachlässigen?« Dann holte ich die Leviten und Sänger zurück und teilte sie für ihren Dienst ein. Von da an leisteten die Judäer wieder ihre Abgaben. Von ihrem Getreide, Wein und Olivenöl brachten sie den zehnten Teil in die Vorratskammern. Die Aufsicht über die Vorräte übertrug ich dem Priester Schelemja, dem Schreiber Zadok und dem Leviten Pedaja. Als Helfer stellte ich ihnen Hanan zur Seite, den Sohn des Sakkur und Enkel von Mattanja. Diese Männer waren für ihre Zuverlässigkeit bekannt. Deshalb sollten sie von nun an die Vorräte an die Priester und Leviten verteilen. Mein Gott, behalte all das in Erinnerung! Vergiss niemals das Gute, das ich für dein Haus und den Dienst in ihm getan habe! Damals sah ich Leute in Juda, die am Sabbat in der Kelter Weintrauben auspressten. Andere füllten Getreide in Säcke und beluden ihre Esel damit. Auch Wein, Trauben, Feigen und andere Lasten brachten sie am Sabbat nach Jerusalem. Ich ermahnte sie, an diesem Tag keine Lebensmittel zu verkaufen. In Juda wohnten Leute aus Tyros. Die brachten Fisch und andere Waren nach Jerusalem, um sie am Sabbat den Judäern zu verkaufen. Da zog ich die einflussreichen Leute von Juda zur Rechenschaft und sagte zu ihnen: »Wieso tut ihr etwas so Schändliches und entweiht den Sabbat? Haben eure Vorfahren nicht genauso gehandelt? Deshalb ließ unser Gott doch dieses ganze Unheil über uns und diese Stadt kommen. Wollt ihr etwa den Zorn Gottes gegen Israel noch vergrößern, indem ihr den Sabbat entweiht?« Ich befahl, die Torflügel vor dem Sabbat zu schließen. Das sollte am Vorabend des Sabbat geschehen, sobald es in den Toren von Jerusalem dunkel wird. Erst am Morgen nach dem Sabbat durften sie wieder geöffnet werden. Auch stellte ich einige meiner Leute an den Toren auf. Sie sollten verhindern, dass am Sabbat Waren in die Stadt gebracht wurden. Daraufhin übernachteten die Händler und Verkäufer ein- oder zweimal draußen vor der Stadt.

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