
Thema Natur und Technik
Thema Natur und Technik
Natur ist Gottes Schöpfung; Technik hilft, sie verantwortungsvoll zu nutzen und zu bewahren.
1. Mose 1 | Vers 1
Am Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.
Psalm 24 | Vers 1-2
VON DAVID, EIN PSALM. Dem Herrn gehört die Erde mit allem, was sie erfüllt. Ihm gehört das Festland mit seinen Bewohnern. Denn über dem Meer hat er die Erde verankert, über den Fluten der Urzeit macht er sie fest.
1. Mose 1 | Vers 26
Gott sprach: »Lasst uns Menschen machen – unser Ebenbild, uns gleich sollen sie sein! Sie sollen herrschen über die Fische im Meer und die Vögel am Himmel, über das Vieh und die ganze Erde, und über alle Kriechtiere auf dem Boden.«
1. Mose 1 | Vers 28
Gott segnete sie und sprach zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch! Bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz! Herrscht über die Fische im Meer und die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf dem Boden kriechen!«
Römer 1 | Vers 20
Denn sein unsichtbares Wesen ist seit der Erschaffung der Welt erkennbar geworden – und zwar an dem, was er geschaffen hat. Es ist seine ewige Macht und seine Göttlichkeit. Deshalb haben die Menschen keine Entschuldigung.
Sprüche 3 | Vers 13-19
Glücklich zu preisen ist der Mensch, der Weisheit gefunden hat und Einsicht gewinnt. Denn die Weisheit bringt mehr ein als Silber und ist wertvoller als reines Gold. Kostbarer ist sie als Korallen. Und all dein Schmuck ist nichts wert im Vergleich mit ihr. Ihre rechte Hand schenkt dir langes Leben, ihre linke Hand gibt dir Reichtum und Ehre. Ihre Wege sind mühelos zu gehen und führen zu einem erfüllten Leben. Weisheit ist für den, der sie ergreift, ein Baum des Lebens. Wer sie nicht mehr loslässt, ist glücklich zu preisen. Mit Weisheit hat der Herr die Erde gegründet, mit Einsicht hat er das Dach des Himmels gebaut.
Kolosser 1 | Vers 16-17
Denn durch ihn wurde alles geschaffen, im Himmel und auf der Erde. Das Sichtbare und das Unsichtbare – ob Throne oder Herrschaftsbereiche, ob Mächte oder Gewalten – alles wurde durch ihn geschaffen und alles hat in ihm sein Ziel. Er ist vor allem da, und in ihm hat alles Bestand.
Römer 1 | Vers 25
Die Menschen tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge. Sie verehrten die Schöpfung und beteten sie statt des Schöpfers an. Der sei in Ewigkeit gelobt! Amen.
2. Mose 31 | Vers 1-6
Der Herr sagte zu Mose: »Siehe, ich habe Bezalel für alle diese Arbeiten berufen. Er kommt aus dem Stamm Juda und ist der Sohn des Uri und Enkel von Hur. Ich habe ihn mit meinem Geist erfüllt. Für seine Aufgabe habe ich ihm Weisheit, Verstand und alle nötige Kenntnis gegeben. Er kann Pläne entwerfen und sie in Gold, Silber und Bronze ausführen. Er kann Edelsteine schneiden und einfassen, Holz bearbeiten und jede Art von Arbeit ausführen. Oholiab, den Sohn des Ahisamach aus dem Stamm Dan, habe ich ihm zur Seite gestellt.« »Allen Fachleuten habe ich Weisheit gegeben. So können sie alles so bauen und ausführen, wie ich es dir geboten habe:
1. Mose 11 | Vers 3-9
Sie sagten zueinander: »Kommt! Lasst uns Lehmziegel formen und brennen!« Die Lehmziegel wollten sie als Bausteine verwenden und Asphalt als Mörtel. Dann sagten sie: »Los! Lasst uns eine Stadt mit einem Turm bauen! Seine Spitze soll in den Himmel ragen. Wir wollen uns einen Namen machen, damit wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.« Da kam der Herr vom Himmel herab. Er wollte sich die Stadt und den Turm ansehen, die die Menschen bauten. Der Herr sagte: »Sie sind ein einziges Volk und sprechen alle dieselbe Sprache. Und das ist erst der Anfang! In Zukunft wird man sie nicht mehr aufhalten können. Sie werden tun, was sie wollen. Auf! Lasst uns hinabsteigen und ihre Sprache durcheinanderbringen! Dann wird keiner mehr den anderen verstehen.« Der Herr zerstreute sie von dort über die ganze Erde. Da mussten sie es aufgeben, die Stadt weiterzubauen. Deswegen nennt man sie Babel, das heißt: Durcheinander. Denn dort hat der Herr die Sprache der Menschen durcheinandergebracht. Und von dort hat sie der Herr über die ganze Erde zerstreut.
1. Mose 9 | Vers 1-3
Gott segnete Noah und seine Söhne und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar, vermehrt euch und bevölkert die Erde! Furcht und Schrecken soll von euch ausgehen für alle Tiere: für die Tiere auf der Erde und die Vögel am Himmel, für alles, was auf dem Erdboden kriecht, und die Fische im Meer. Ich gebe sie in eure Hand. Alles, was sich regt und lebt, soll eure Nahrung sein. Bisher waren es nur Pflanzen, nun gebe ich euch alles zu essen.
Sprüche 12 | Vers 10-11
Ein Gerechter kümmert sich um das Wohl seiner Tiere. Was aber Frevler unter Mitleid verstehen, ist nichts als Grausamkeit. Wer seinen Acker bearbeitet, hat genug zu essen. Wer unnützen Dingen nachjagt, hat keinen Verstand.
Römer 8 | Vers 19-22
Die ganze Schöpfung wartet doch sehnsüchtig darauf, dass Gott die Herrlichkeit seiner Kinder offenbart. Denn die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen – allerdings nicht durch eigene Schuld. Vielmehr hat Gott es so bestimmt. Damit ist aber eine Hoffnung verbunden: Denn auch die Schöpfung wird befreit werden aus der Sklaverei der Vergänglichkeit. Sie wird ebenfalls zu der Freiheit kommen, die Gottes Kinder in der Herrlichkeit erwartet. Wir wissen ja: Die ganze Schöpfung seufzt und stöhnt vor Schmerz wie in Geburtswehen – bis heute.
Psalm 104 | Vers 24
Wie zahlreich sind deine Werke, Herr. In Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von deinen Gütern.
Johannes 1 | Vers 3
Alles wurde durch dieses Wort geschaffen. Und nichts, das geschaffen ist, ist ohne dieses Wort entstanden.
1. Mose 4 | Vers 21-22
Sein Bruder hieß Jubal. Er war der Stammvater aller Harfen- und Flötenspieler. Zilla brachte Tubal-Kain zur Welt. Tubal-Kain war Schmied. Er stellte alle Arten von Bronze- und Eisengeräten her. Seine Schwester hieß Naama.
Psalm 8 | Vers 4-10
Schaue ich hinauf zum Himmel, staune ich über das Werk deiner Finger. Betrachte ich den Mond und die Sterne, die du dort oben befestigt hast, so frage ich: Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, das Menschenkind, dass du dich seiner annimmst? Kaum geringer als Gott – so hast du den Menschen geschaffen. Du schmückst ihn mit einer Krone – so schenkst du ihm Herrlichkeit und Würde. Die Werke deiner Hände hast du ihm anvertraut. Alles hast du ihm zu Füßen gelegt: Schafe, Ziegen und Rinder – alle zusammen, und dazu die wilden Tiere auf dem Feld, die Vögel am Himmel und die Fische im Wasser und was sonst die Meere durchzieht. Herr, unser Herrscher, wie machtvoll ist dein Name auf der ganzen Erde!
1. Mose 2 | Vers 15
Gott der Herr nahm den Menschen und brachte ihn in den Garten Eden. Er sollte ihn bearbeiten und bewahren.
Sprüche 8 | Vers 12
Ich, die Weisheit, wohne am Ort der Klugheit. Ich verfüge über Wissen, über Besonnenheit.
1. Korinther 10 | Vers 31
Wie gesagt: Ob ihr esst oder trinkt oder etwas anderes tut, tut das alles zur Ehre Gottes!
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