
Thema Lehre über Christus (Christologie)
Thema Lehre über Christus (Christologie)
Die Christologie untersucht Wesen, Person und Werk Jesu Christi: seine göttliche und menschliche Natur, Erlösung, Versöhnung, Vorbildfunktion und zentrale Bedeutung für den Glauben.
Kolosser 1 | Vers 15-20
Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der zuerst Geborene: Vor allem Geschaffenen war er da. Denn durch ihn wurde alles geschaffen, im Himmel und auf der Erde. Das Sichtbare und das Unsichtbare – ob Throne oder Herrschaftsbereiche, ob Mächte oder Gewalten – alles wurde durch ihn geschaffen und alles hat in ihm sein Ziel. Er ist vor allem da, und in ihm hat alles Bestand. Und er ist das Haupt des Leibes – der Gemeinde. Er ist der Anfang: der erste der Toten, der neu geboren wurde. In jeder Hinsicht sollte er der Erste sein. Denn so hatte es Gott beschlossen: Mit seiner ganzen Fülle wollte er in ihm gegenwärtig sein. Und er wollte, dass alles durch ihn Versöhnung erfährt. In ihm sollte alles zum Ziel kommen. Denn er hat Frieden gestiftet durch das Blut, das er am Kreuz vergossen hat. Ja, durch ihn wurde alles versöhnt – auf der Erde wie im Himmel.
Johannes 1 | Vers 1
Von Anfang an gab es den, der das Wort ist. Er, das Wort, gehörte zu Gott. Und er, das Wort, war Gott in allem gleich.
Johannes 1 | Vers 14
Er, das Wort, wurde ein Mensch. Er lebte bei uns, und wir sahen seine Herrlichkeit. Es war die Herrlichkeit, die ihm der Vater gegeben hat – ihm, seinem einzigen Sohn. Er war ganz erfüllt von Gottes Gnade und Wahrheit.
Hebräer 1 | Vers 1-4
Viele Male und auf vielfältige Weise hat Gott einst durch die Propheten zu den Vorfahren gesprochen. Jetzt, am Ende dieser Zeit, hat er durch seinen Sohn zu uns gesprochen. Ihn hat er zum Erben von allem eingesetzt. Durch ihn hat er auch die Welt geschaffen. Der Sohn ist der Abglanz von Gottes Herrlichkeit und das Abbild seines Wesens. Durch sein machtvolles Wort trägt er die ganze Welt. Er hat die Reinigung von den Sünden bewirkt. Dann hat er sich an die rechte Seite der göttlichen Majestät in den Himmelshöhen gesetzt. Gott hat ihn hoch über die Engel gestellt – so hoch wie der Titel, den er ihm verliehen hat, über ihren Namen steht.
Philipper 2 | Vers 5-11
Denkt im Umgang miteinander immer daran, was in der Gemeinschaft mit Christus Jesus gilt: Er war von göttlicher Gestalt. Aber er hielt nicht daran fest, Gott gleich zu sein – so wie ein Dieb an seiner Beute. Er legte die göttliche Gestalt ab und nahm die eines Knechtes an. Er wurde in allem den Menschen gleich. In jeder Hinsicht war er wie ein Mensch. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis in den Tod – ja, bis in den Tod am Kreuz. Deshalb hat Gott ihn hoch erhöht: Er hat ihm den Namen verliehen, der hoch über allen Namen steht. Denn vor dem Namen von Jesus soll sich jedes Knie beugen – im Himmel, auf der Erde und unter der Erde. Und jede Zunge soll bekennen: »Jesus Christus ist der Herr!« Das geschieht zur Ehre Gottes, des Vaters.
Johannes 1 | Vers 18
Kein Mensch hat Gott jemals gesehen. Nur der eine, der Mensch geworden ist, selbst Gott ist und an der Seite des Vaters sitzt – der hat uns über ihn Auskunft gegeben.
1. Timotheus 3 | Vers 16
Niemand kann es bestreiten – groß ist das Geheimnis, auf dem die Ausübung des Glaubens beruht: In der Welt erschien Christus als Mensch, im Himmel wurde er in sein Recht eingesetzt. Er zeigte sich den Engeln und wurde bei den Völkern verkündet. Überall in der Welt schenkte man ihm Glauben, und er wurde aufgenommen in Gottes Herrlichkeit.
1. Johannes 4 | Vers 2-3
Ihr könnt den Geist Gottes daran erkennen, dass jemand bekennt: »Jesus Christus ist ein Mensch aus Fleisch und Blut geworden!« Wer das tut, der hat den Geist, der von Gott kommt. Wer sich nicht auf diese Weise zu Jesus bekennt, hat nicht den Geist, der von Gott kommt – sondern er hat den Geist des Widersachers von Christus. Ihr habt ja gehört, dass er kommen wird. Und jetzt ist er schon in der Welt.
1. Johannes 1 | Vers 1-3
Was von Anfang an gegeben war, war das Wort, das Leben bringt. Wir haben es gehört. Wir haben es mit eigenen Augen gesehen. Wir haben es angeschaut und mit eigenen Händen berührt. Ja, das Leben selbst ist sichtbar geworden, und wir haben es gesehen. Wir bezeugen es und verkünden es euch: das ewige Leben, das beim Vater war und für uns sichtbar wurde. Wir haben es gesehen und gehört und verkünden es auch euch. Dadurch sollt auch ihr mit uns Gemeinschaft haben. Die Gemeinschaft mit uns ist aber zugleich die Gemeinschaft mit dem Vater und seinem Sohn Jesus Christus.
Johannes 3 | Vers 16
Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hingab. Jeder, der an ihn glaubt, soll nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.
Hebräer 2 | Vers 14-18
Weil die Kinder Menschen aus Fleisch und Blut sind, wurde auch Jesus ein Mensch wie sie. Denn er sollte durch seinen Tod den vernichten, der Macht über den Tod hat. Das ist der Teufel. Und er sollte die Menschen aus der Angst vor dem Tod befreien. Diese Angst hielt sie ihr Leben lang in Sklaverei. Denn es sind nicht die Engel, um die er sich kümmert, sondern die Nachkommen Abrahams. Darum war es notwendig, dass Jesus in jeder Hinsicht den Brüdern und Schwestern gleich wurde. Denn er sollte ein barmherziger und treuer Hohepriester werden. Er sollte vor Gott für sie eintreten, um für die Sünden des Volkes Vergebung zu erlangen. Denn er selbst wurde ja durch sein Leiden auf die Probe gestellt. Deshalb kann er denen helfen, die auf die Probe gestellt werden.
1. Timotheus 2 | Vers 5
Denn nur einer ist Gott und nur einer der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus.
Matthäus 1 | Vers 23
»Ihr werdet sehen: Die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Dem werden sie den Namen Immanuel geben«, das heißt: Gott ist mit uns.
1. Korinther 15 | Vers 3-8
Was ich euch weitergegeben habe, habe ich selbst als Überlieferung empfangen. Grundlegend ist: Christus ist für unsere Sünden gestorben, wie es in der Heiligen Schrift steht. Er wurde begraben und am dritten Tag auferweckt, wie es in der Heiligen Schrift steht. Er hat sich Kephas gezeigt, danach auch den Zwölf. Später zeigte er sich über fünfhundert Brüdern und Schwestern auf einmal. Die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind aber gestorben. Danach hat er sich Jakobus gezeigt, schließlich allen Aposteln. Ganz zuletzt hat er sich auch mir gezeigt – also gleichsam einem Missratenen.
2. Korinther 5 | Vers 19
Ja, in Christus war Gott selbst am Werk, um die Welt mit sich zu versöhnen. Er hat den Menschen ihre Verfehlungen nicht angerechnet. Und uns hat er sein Wort anvertraut, das Versöhnung schenkt.
Matthäus 16 | Vers 16
Simon Petrus antwortete: »Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!«
1. Johannes 5 | Vers 20
Wir wissen aber zugleich: Der Sohn Gottes ist gekommen. Er hat uns die Augen geöffnet, damit wir den erkennen, der die Wahrheit ist. Wir sind mit dem verbunden, der die Wahrheit ist – weil wir mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden sind. Der ist der wahre Gott und das ewige Leben.
Matthäus 28 | Vers 19
Geht nun hin zu allen Völkern und ladet die Menschen ein, meine Jünger und Jüngerinnen zu werden. Tauft sie im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes!
Johannes 20 | Vers 28-31
Thomas antwortete: »Mein Herr und mein Gott!« Da sagte Jesus zu ihm: »Du glaubst, weil du mich gesehen hast. Glückselig sind die, die mich nicht sehen und trotzdem glauben!« Jesus hat vor den Augen seiner Jünger noch viele andere Zeichen getan. Sie sind nicht in diesem Buch aufgeschrieben. Was aber in diesem Buch steht, wurde aufgeschrieben, damit ihr festbleibt in dem Glauben: Jesus ist der Christus, der Sohn Gottes! Wenn ihr das glaubt, habt ihr das wahre Leben durch ihn!
Johannes 8 | Vers 58
Jesus antwortete ihnen: »Amen, amen, das sage ich euch: Ich bin – schon bevor Abraham da war.«
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