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Thema Kirche und Staat

Verhältnis von Kirche und Regierung unter Gottes höherer Autorität.

Apostelgeschichte 5 | Vers 29

Petrus und die anderen Apostel antworteten: »Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Römer 13 | Vers 1-7

Jeder Mensch soll sich den staatlichen Behörden unterordnen. Denn es gibt keine staatliche Behörde, die nicht von Gott gegeben ist. Auch die jetzt bestehenden sind von Gott eingesetzt. Das heißt: Wer sich gegen die staatliche Ordnung auflehnt, lehnt sich damit gegen die Anordnung Gottes auf. Und wer das tut, wird zu Recht bestraft werden. Wer Gutes tut, hat von den Amtsinhabern nichts zu befürchten. Das hat nur, wer Böses tut. Wenn du die Staatsgewalt nicht fürchten willst, musst du das Gute tun. Dann wirst du sogar Anerkennung bei ihr finden. Denn sie steht im Dienst Gottes, und das kommt dir zugute. Wenn du aber Böses tust, dann fürchte dich. Denn sie trägt das Schwert nicht ohne Grund. Sie steht im Dienst Gottes und vollzieht seine Strafe an dem, der Böses tut. Daher seid ihr verpflichtet, euch unterzuordnen. Nicht nur aus Angst vor Gottes Strafe, sondern auch, weil euer Gewissen das fordert. Deshalb zahlt ihr auch Steuern. Denn es sind ja eigentlich Beamte Gottes, die sie eintreiben müssen. Gebt also jedem, was ihr ihm schuldig seid: Wem Steuern zustehen, dem zahlt Steuern. Wem Zoll zusteht, dem zahlt Zoll. Wem Achtung zusteht, dem erweist Achtung. Und wem Ehre zusteht, dem erweist Ehre.

1. Petrus 2 | Vers 13-17

Fügt euch um des Herrn willen in jede von Menschen eingesetzte Ordnung. Ordnet euch dem Kaiser unter, der über allen steht, und hört auf seine Statthalter. Die hat der Kaiser damit beauftragt, die Verbrecher zu bestrafen und die Rechtschaffenen zu belohnen. Denn das ist der Wille Gottes: Bringt durch euer rechtschaffenes Handeln die unwissenden und unvernünftigen Menschen zum Schweigen. Handelt als freie Menschen, aber nutzt die Freiheit nicht als Deckmantel für Böses. Handelt als Diener Gottes! Bringt allen Menschen Achtung entgegen. Liebt eure Brüder und Schwestern. Habt Ehrfurcht vor Gott und begegnet dem Kaiser mit Achtung.

Matthäus 22 | Vers 21

Sie antworteten: »Der Kaiser.« Da sagte Jesus zu ihnen: »Dann gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!«

1. Timotheus 2 | Vers 1-2

Zuerst und vor allem bitte ich euch, im Gebet für alle Menschen einzutreten: Bringt eure Wünsche, Fürbitten und euren Dank für sie vor Gott. Betet auch für die Könige und alle übrigen Machthaber. Denn wir wollen ein ruhiges und stilles Leben führen – in ungehinderter Ausübung unseres Glaubens und in Würde.

Daniel 3 | Vers 16-18

Schadrach, Meschach und Abed-Nego sagten zu König Nebukadnezzar: »Wir haben es nicht nötig, dir in dieser Sache zu antworten. Unser Gott, den wir verehren, kann uns aus dem brennenden Ofen retten. Er wird uns auch aus deiner Gewalt retten, König. Und falls nicht, sollst du wissen, König, dass wir deine Götter nicht verehren werden. Auch das goldene Standbild werden wir nicht anbeten, das du hast aufstellen lassen.«

Jeremia 29 | Vers 7

Seht zu, dass es der fremden Stadt gut geht, in die ich euch verbannt habe! Betet für sie zum Herrn! Denn geht es ihr gut, wird es auch euch gut gehen. Und ihr werdet in Frieden leben.

Johannes 18 | Vers 36

Jesus antwortete: »Das Reich, dessen König ich bin, stammt nicht von dieser Welt. Wenn mein Reich von dieser Welt wäre, hätten meine Leute für mich gekämpft. Dann wäre ich jetzt nicht in den Händen der jüdischen Behörden. Aber mein Reich stammt eben nicht von dieser Welt.«

Sprüche 14 | Vers 34

Gerechtigkeit macht ein Volk groß. Unrecht aber ist für Völker eine Schande.

Esra 7 | Vers 26

Wer das Gesetz deines Gottes oder das des Königs nicht befolgt, soll vor Gericht gestellt werden. Je nach Vergehen soll er verurteilt werden: zum Tod, zum Ausschluss aus der Gemeinschaft, zu einer Geld- oder Gefängnisstrafe.«

Psalm 2 | Vers 10-11

Darum, ihr Könige, kommt zur Einsicht! Lasst euch warnen, ihr Herrscher der Welt! Unterwerft euch dem Herrn mit Furcht

Micha 6 | Vers 8

Es wurde dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: das Rechte tun, Nachsicht mit anderen haben und bewusst den Weg mit deinem Gott gehen.

2. Chronik 19 | Vers 6-7

Er sagte zu den Richtern: »Bedenkt, was ihr tut! Nicht im Auftrag von Menschen haltet ihr Gericht, sondern im Auftrag des Herrn. Er wird mit euch sein, wenn ihr Recht sprecht. Ehrfurcht vor dem Herrn soll euch leiten. Übt euer Amt gewissenhaft aus. Denn bei dem Herrn, unserem Gott, gibt es weder Unredlichkeit noch Parteilichkeit noch Bestechlichkeit.«

Josua 24 | Vers 15

Oder seid ihr anderer Meinung und wollt dem Herrn nicht dienen? Dann wählt heute, wem ihr dienen wollt: Sollen es die Götter eurer Vorfahren sein, die sie östlich des Eufrat verehrt haben? Oder sollen es die Götter der Amoriter sein, in deren Land ihr jetzt wohnt? Ich aber und meine Familie: Wir wollen dem Herrn dienen!«

Offenbarung 13 | Vers 1-18

Ich sah ein Tier aus dem Meer heraufsteigen. Es hatte zehn Hörner und sieben Köpfe. Auf seinen Hörnern trug es zehn Kronen. Und auf seinen Köpfen standen Namen, die eine Gotteslästerung darstellten. Das Tier, das ich sah, glich einem Panther. Seine Füße waren wie die Tatzen eines Bären und sein Rachen war wie der eines Löwen. Der Drache gab ihm seine Kraft, seinen Thron und große Macht. Einer der Köpfe des Tieres sah aus, als ob er tödlich verwundet wäre. Aber seine tödliche Wunde wurde geheilt. Da geriet die ganze Erde ins Staunen und lief dem Tier hinterher. Die Menschen beteten den Drachen an, weil er dem Tier Macht gegeben hatte. Auch das Tier beteten sie an und sagten: »Wer kommt diesem Tier gleich? Wer kann den Kampf mit ihm aufnehmen?« Dem Tier wurde ein Maul gegeben, um große Worte zu reden und Gott zu lästern. Es bekam die Vollmacht, das 42 Monate lang zu tun. Das Tier riss sein Maul auf, um Gott zu lästern. Es spottete über dessen Namen und dessen Wohnung, das heißt über alle, die im Himmel wohnen. Dann wurde es ihm erlaubt, gegen die Heiligen zu kämpfen und sie zu besiegen. Es bekam Vollmacht über alle Stämme, Völker, Sprachen und Nationen. Alle Bewohner der Erde beteten es an – jeder, dessen Name seit der Erschaffung der Welt nicht im Buch des Lebens aufgeschrieben ist. Das ist das Buch des Lammes, das geschlachtet wurde. Wer ein Ohr dafür hat, soll gut zuhören: Wenn jemand für die Gefangenschaft bestimmt ist, dann wird er in Gefangenschaft geraten. Wenn jemand mit dem Schwert getötet werden soll, dann wird er mit dem Schwert getötet. Hier ist von den Heiligen Standhaftigkeit und Glaube gefordert. Aus der Erde sah ich ein anderes Tier heraufsteigen. Es hatte zwei Hörner wie ein Lamm, und es redete wie ein Drache.

Philipper 3 | Vers 20-21

Wir dagegen haben schon jetzt Bürgerrecht im Himmel. Von dort erwarten wir auch den Retter, den Herrn Jesus Christus! Er wird unseren unansehnlichen Leib verwandeln, sodass er seinem eigenen Leib gleicht. An diesem Leib wird die Herrlichkeit Gottes sichtbar. Dazu hat er die Macht – wie er auch die Macht hat, sich alles zu unterwerfen.

Daniel 6 | Vers 11

Als Daniel von der Vorschrift erfuhr, ging er in sein Haus. Im oberen Stockwerk hatte es offene Fenster, die in Richtung Jerusalem zeigten. Dreimal am Tag kniete er dort nieder, um zu beten und Gott zu preisen. Das machte er schon immer so.

Titus 3 | Vers 1

Erinnere alle in der Gemeinde daran, dass sie sich den Machthabern und staatlichen Behörden unterzuordnen haben. Sie sollen ihnen gehorchen und stets bereit sein, Gutes zu tun.

2. Korinther 6 | Vers 14-18

Zieht nicht mit den Ungläubigen an einem Strang. Wie passen Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit zusammen? Oder was hat das Licht mit der Finsternis zu tun? Gibt es irgendeine Übereinstimmung zwischen Christus und Beliar? Oder was hat ein Glaubender mit einem Ungläubigen gemeinsam? Wie passen der Tempel Gottes und Götzenbilder zusammen? Wir sind doch der Tempel des lebendigen Gottes. Denn so hat Gott es gesagt: »Ich werde bei ihnen wohnen und mitten unter ihnen leben. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.« Deshalb heißt es auch: »›Zieht weg von hier und trennt euch von diesen Leuten‹, spricht der Herr. ›Berührt nichts Unreines. Dann werde ich euch annehmen. Ich werde euer Vater sein, und ihr werdet meine Söhne und Töchter sein.‹ So spricht der Herr, der Allmächtige.«

Prediger 5 | Vers 7

Auf dem Land kannst du beobachten, wie die armen Leute unterdrückt werden. Und wenn sie vor Gericht ziehen, bekommen sie kein Recht. Doch darüber musst du dich nicht wundern! Denn über dem einen Beamten steht ein anderer und über beiden ein Höherer und hält die Hand auf.

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