
Thema Isaak
Thema Isaak
Verheißener Sohn Abrahams und Vorfahre von Jesus.
1. Mose 21 | Vers 2-8
Sara wurde schwanger und bekam einen Sohn von Abraham – trotz seines hohen Alters. Es war genau zu der Zeit, die Gott Abraham genannt hatte. Abraham gab seinem Sohn, den Sara zur Welt gebracht hatte, den Namen Isaak. Acht Tage nach der Geburt beschnitt er ihn, wie Gott es ihm geboten hatte. Abraham war hundert Jahre alt, als sein Sohn Isaak zur Welt kam. Sara jubelte: »Gott lässt mich vor Freude lachen. Wer davon hört, lacht mit mir.« Sie fügte hinzu: »Wer hätte Abraham jemals vorhergesagt: ›Sara wird ein Kind stillen!‹ Doch ich habe einen Sohn von ihm bekommen – trotz seines hohen Alters.« Der Junge wuchs heran und wurde älter. An dem Tag, als er zum letzten Mal gestillt wurde, feierte Abraham ein großes Fest.
1. Mose 17 | Vers 16-19
Ich will sie segnen und dir einen Sohn von ihr schenken. Ja, ich will sie segnen. Völker werden von ihr abstammen und Könige vieler Nationen aus ihr hervorgehen.« Da warf sich Abraham zu Boden und lachte. Im Stillen dachte er: »Ich bin fast hundert Jahre alt. Kann mir da noch ein Sohn geboren werden? Sara ist schon neunzig. Soll sie da noch ein Kind bekommen?« Abraham sagte zu Gott: »Erfüll doch deine Verheißung an meinem Sohn Ismael!« Aber Gott erwiderte: »Nein, deine Frau Sara wird dir einen Sohn schenken. Den sollst du Isaak nennen. Mit ihm und seinen Nachkommen werde ich einen Bund schließen. Dieser Bund gilt für immer.
1. Mose 22 | Vers 2-14
Gott sagte: »Nimm deinen einzigen, deinen geliebten Sohn Isaak, und geh mit ihm in das Land Morija. Bring ihn dort als Brandopfer dar – auf einem Berg, den ich dir nennen werde.« Am nächsten Morgen stand Abraham früh auf und sattelte seinen Esel. Er nahm zwei seiner Knechte und seinen Sohn Isaak mit und hackte Holz für das Brandopfer. Dann brach er auf und ging zu dem Ort, den Gott ihm genannt hatte. Am dritten Tag sah Abraham den Berg in der Ferne. Da sagte er zu seinen Knechten: »Bleibt mit dem Esel hier. Der Junge und ich, wir gehen dort hinauf, um zu beten. Dann kommen wir zu euch zurück.« Abraham nahm das Holz für das Brandopfer und lud es seinem Sohn Isaak auf. Er selbst nahm das Feuer und das Messer in die Hand. So gingen die beiden gemeinsam weiter. Isaak sagte zu Abraham, seinem Vater: »Mein Vater!« Der erwiderte: »Ja, mein Sohn?« Isaak fragte: »Hier sind Feuer und Holz. Aber wo ist das Lamm für das Brandopfer?« Abraham antwortete: »Gott wählt sich das Opferlamm aus, mein Sohn.« So gingen die beiden gemeinsam weiter. Sie kamen an den Ort, den Gott ihm genannt hatte. Dort baute Abraham einen Altar und schichtete das Holz darauf. Dann fesselte er seinen Sohn Isaak und legte ihn auf den Altar, oben auf das Holz. Abraham streckte seine Hand aus und ergriff das Messer, um seinen Sohn als Opfer darzubringen. Da rief ein Engel des Herrn vom Himmel her: »Abraham! Abraham!« Der antwortete: »Hier bin ich!« Der Engel sagte: »Streck deine Hand nicht nach dem Jungen aus und tu ihm nichts an! Jetzt weiß ich, dass du wirklich Ehrfurcht vor Gott hast. Deinen einzigen Sohn hast du mir nicht vorenthalten.«
Hebräer 11 | Vers 17-20
Aufgrund seines Glaubens brachte Abraham Isaak als Opfer dar, als er auf die Probe gestellt wurde. Er hat also seinen einzigen Sohn als Opfer dargebracht! Dabei hat ihm Gott doch das Versprechen gegeben und zu ihm gesagt: »Die Nachkommen Isaaks sollen als deine Nachkommen gelten.« Abraham rechnete damit, dass Gott auch Tote auferwecken kann. Daher hat er Isaak als ein Zeichen dafür auch lebendig zurückbekommen. Aufgrund seines Glaubens gab Isaak Jakob und Esau seinen Segen – und zwar für etwas, das noch in der Zukunft lag.
Römer 9 | Vers 7-12
Genauso wenig sind alle Menschen, die von Abraham abstammen, auch wirklich seine Nachkommen. Sondern Gott hatte gesagt: »Die Nachkommen Isaaks sollen als deine Nachkommen gelten.« Das heißt: Die leiblichen Nachkommen von Abraham sind nicht zwangsläufig Kinder Gottes. Nur die Kinder, die auf Gottes Versprechen zurückgehen, gelten wirklich als seine Nachkommen. Denn Gott gab Abraham das Versprechen: »Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich wiederkommen. Dann wird Sara einen Sohn haben.« Aber nicht nur bei ihr war es so, bei Rebekka war es ähnlich: Sie bekam nur von einem Mann Kinder, nämlich von unserem Vorfahren Isaak. Ihre Kinder waren noch nicht geboren, und keines hatte irgendetwas Gutes oder Böses getan. Aber Gott hatte schon seine Wahl getroffen und bestimmt, was geschehen sollte. Dabei kam es nicht auf irgendwelche Taten an, sondern es war allein Gottes Entscheidung. Damals sagte Gott zu Rebekka: »Der Ältere wird dem Jüngeren dienen.«
1. Mose 24 | Vers 3-4
Schwöre mir beim Herrn, dem Gott des Himmels und der Erde! Zwar wohne ich mitten unter den Kanaanitern, aber mein Sohn darf keine von ihren Töchtern heiraten. Deshalb sollst du in meine Heimat reisen und unter meinen Verwandten eine Frau für Isaak suchen.«
1. Mose 24 | Vers 61-67
Rebekka brach mit ihren Mägden auf. Sie ritten auf Kamelen hinter dem Mann her. Der Knecht nahm Rebekka mit und zog los. Isaak wohnte damals im Süden des Landes. Auf einer Wanderung kam er zum Brunnen Lahai-Roi. Am Abend ging Isaak zum Beten aufs Feld hinaus. Als er aufschaute, sah er Kamele herankommen. Auch Rebekka hatte Ausschau gehalten und Isaak entdeckt. Schnell stieg sie von ihrem Kamel ab und fragte den Knecht: »Wer ist der Mann dort, der uns entgegenkommt?« Der Knecht antwortete: »Das ist mein Herr.« Da nahm sie ihren Schleier und verhüllte sich. Der Knecht erzählte Isaak alles, was er erlebt hatte. Isaak brachte Rebekka in das Zelt seiner Mutter Sara, die ja verstorben war. Rebekka wurde seine Frau, und er liebte sie sehr. Bei ihr fand er Trost nach dem Tod seiner Mutter.
Galater 4 | Vers 22-28
In der Heiligen Schrift steht doch: Abraham hatte zwei Söhne, den einen von der unfreien Magd, den anderen von der freien Frau. Der Sohn der Magd wurde auf natürliche Weise gezeugt. Aber der Sohn der freien Frau verdankt sein Leben, dem Versprechen Gottes. Das ist bildlich gemeint: Die beiden Frauen stehen für zwei Bünde. Der eine Bund wurde am Berg Sinai geschlossen und bringt Unfreie hervor. Dafür steht Hagar. Sie verweist auf den Berg Sinai in Arabien. Das entspricht aber dem heutigen Jerusalem, denn Jerusalem lebt mit seinen Kindern in Unfreiheit. Das Jerusalem im Himmel dagegen ist frei. Das ist unsere Mutter. Denn in der Heiligen Schrift steht: »Freu dich, du Unfruchtbare, obwohl du keine Kinder bekommst. Juble laut, obwohl du keine Wehen hast. Denn die verlassene Frau hat jetzt mehr Kinder als die Frau, die einen Mann hat.« Brüder und Schwestern! Ihr gehört wie Isaak zu den Kindern, die ihr Leben dem Versprechen Gottes verdanken.
1. Mose 25 | Vers 19-21
Das ist die Familiengeschichte von Abrahams Sohn Isaak: Abraham war der Vater von Isaak. Als Isaak 40 Jahre alt war, heiratete er Rebekka, die Tochter des Aramäers Betuel aus Mesopotamien. Sie war die Schwester des Aramäers Laban. Weil Isaaks Frau keine Kinder bekam, betete er für sie zum Herrn. Der Herr erhörte sein Gebet, und seine Frau Rebekka wurde schwanger.
1. Mose 21 | Vers 12
Aber Gott sagte zu Abraham: »Mach dir keine Sorgen um deinen Sohn und deine Magd. In allem, was Sara dir rät, kannst du ruhig auf sie hören. Denn nur Isaaks Nachkommen sollen als deine rechtmäßigen Nachkommen gelten.
1. Mose 26 | Vers 1-33
Im Land Kanaan brach eine Hungersnot aus. Es war eine andere Hungersnot als diejenige, die zu Abrahams Lebzeiten geherrscht hatte. Isaak floh nach Gerar zu Abimelech, dem König der Philister. Da erschien der Herr Isaak und sagte: »Zieh nicht nach Ägypten! Bleib in dem Land, das ich dir nennen werde. Lass dich in diesem Land als Fremder nieder. Ich werde bei dir sein und dich segnen. Dir und deinen Nachkommen werde ich dieses ganze Land geben. So halte ich den Eid, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe. Ich lasse deine Nachkommen so zahlreich werden wie die Sterne am Himmel. Deiner Nachkommenschaft will ich dieses Land geben. Durch sie sollen alle Völker der Erde gesegnet werden. Das ist der Lohn dafür, dass Abraham auf mich gehört hat. Er hat meine Anordnungen und Gebote befolgt und meine Satzungen und Weisungen beachtet.« Da blieb Isaak in Gerar. Wenn die Männer im Ort nach seiner Frau fragten, sagte er: »Sie ist meine Schwester.« Er fürchtete sich davor zu sagen: »Sie ist meine Frau.« Er dachte: »Dann werden mich die Männer hier im Ort wegen Rebekka umbringen.« Denn sie war sehr schön. Doch sein Aufenthalt zog sich in die Länge. Eines Tages schaute Abimelech, der König der Philister, zufällig aus dem Fenster. Da sah er, wie Isaak und Rebekka sich umarmten. Abimelech ließ Isaak rufen und sagte: »Sie ist ja deine Frau! Warum hast du behauptet, dass sie deine Schwester ist?« Isaak antwortete ihm: »Ich dachte, dass ich ihretwegen sterben müsste.« Abimelech entgegnete: »Was hast du uns da angetan? Wie leicht hätte einer der Leute mit deiner Frau schlafen können! Dann wären wir durch dich schuldig geworden.« Daraufhin ordnete Abimelech für das ganze Volk an: »Wer diesem Mann oder seiner Frau zu nahetritt, muss sterben.«
1. Mose 27 | Vers 1-40
Isaak war alt geworden und konnte kaum noch sehen. Er rief seinen älteren Sohn Esau zu sich und sagte zu ihm: »Mein Sohn!« Der antwortete: »Ja, Vater?« Isaak sagte: »Ich bin alt und weiß nicht, wie lange ich noch lebe. Bitte, nimm jetzt deine Jagdausrüstung, deinen Köcher und deinen Bogen. Geh hinaus aufs Feld und jag ein Wildtier für mich. Dann bereite mir ein leckeres Essen zu, so wie ich es liebe, und bring es zu mir. Ich will es essen und dich segnen, bevor ich sterbe.« Rebekka hatte gehört, was Isaak zu seinem Sohn Esau gesagt hatte. Esau ging hinaus aufs Feld, um Wild zu jagen und es heimzubringen. Da sagte Rebekka zu ihrem Sohn Jakob: »Ich habe gehört, wie dein Vater zu deinem Bruder Esau gesagt hat: ›Bring mir ein Wildtier und bereite mir ein leckeres Essen zu. Ich will dich vor dem Herrn segnen, bevor ich sterbe.‹ Mein Sohn, hör jetzt auf mich und tu, was ich dir sage! Lauf zur Herde und bring mir von dort zwei schöne Ziegenböckchen. Daraus will ich für deinen Vater ein leckeres Essen zubereiten, so wie er es liebt. Das sollst du deinem Vater bringen, damit er es isst und dich vor seinem Tod segnet.« Jakob erwiderte seiner Mutter Rebekka: »Du weißt doch, mein Bruder Esau ist am ganzen Körper behaart, und ich bin es nicht.
1. Mose 35 | Vers 27-28
Jakob zog weiter zu seinem Vater Isaak nach Mamre. Das liegt bei Kirjat-Arba und heißt heute Hebron. Dort hatten Abraham und Isaak lange Zeit als Fremde gelebt. Isaak wurde 180 Jahre alt,
Hebräer 11 | Vers 9-11
Aufgrund seines Glaubens lebte er als Fremder in dem Land, das Gott ihm versprochen hatte – ein Land, das ihm fremd war. Er wohnte in Zelten mit Isaak und Jakob, die Miterben derselben Verheißung waren. Er wartete nämlich auf die Stadt, die auf festen Grundsteinen steht – die Stadt, die Gott selbst geplant und gegründet hat. Aufgrund ihres Glaubens erhielt sogar Sara die Kraft, Mutter zu werden – obwohl sie keine Kinder bekommen konnte. Denn sie war schon zu alt. Aber sie hielt den für treu, der ihr das versprochen hatte.
Psalm 105 | Vers 6-9
Denkt daran, ihr Nachkommen Abrahams, seines Knechts, ihr Söhne Jakobs, die er erwählt hat! Er, der Herr, ist unser Gott. Seine Beschlüsse gelten im ganzen Land. Er denkt für immer an seinen Bund. Tausend Generationen gab er sein Wort. Diesen Bund hat er mit Abraham geschlossen und gegenüber Isaak durch einen Eid bekräftigt.
Matthäus 1 | Vers 1-2
Das Buch vom Ursprung und der Geschichte von Jesus Christus, der ein Sohn Davids und ein Nachkomme Abrahams war. Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.
Lukas 13 | Vers 28
Da draußen gibt es nur Heulen und Zähneklappern! Denn ihr werdet alle im Reich Gottes sehen: Abraham, Isaak, Jakob und sämtliche Propheten. Aber ihr selbst werdet ausgeschlossen sein.
1. Mose 18 | Vers 9-15
Sie fragten ihn: »Wo ist deine Frau Sara?« Er antwortete: »Drinnen im Zelt.« Darauf sagte einer der Männer: »Nächstes Jahr um diese Zeit komme ich wieder zu dir. Dann wird deine Frau Sara einen Sohn haben.« Sara stand am Zelteingang hinter Abraham und konnte alles hören. Die beiden waren schon sehr alt, und Sara hatte längst nicht mehr ihre Tage. Daher lachte sie in sich hinein und dachte: »Jetzt, wo ich schon so alt bin, soll ich da noch Lust bekommen? Auch mein Mann ist doch viel zu alt!« Da fragte der Herr Abraham: »Warum lacht Sara und denkt, dass sie zu alt ist, um ein Kind zu bekommen? Ist denn für den Herrn irgendetwas unmöglich? Zur genannten Zeit komme ich wieder zu dir. Dann wird Sara einen Sohn haben.« Da leugnete Sara und sagte: »Ich habe nicht gelacht.« Denn sie fürchtete sich. Er aber entgegnete: »Doch, du hast gelacht.«
2. Mose 3 | Vers 6
Weiter sprach er: »Ich bin der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.« Da verhüllte Mose sein Gesicht. Er hatte Angst davor, Gott zu sehen.
Jakobus 2 | Vers 21-22
Ist nicht Abraham, unser Stammvater, wegen seiner Taten von Gott für gerecht erklärt worden? Er legte seinen Sohn Isaak auf den Altar, um ihn als Opfer darzubringen. Daran siehst du: Der Glaube und sein Handeln haben zusammengewirkt. Erst durch das Handeln wurde der Glaube vollkommen.
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