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Thema Gideon

Richter in Israel, den Gott mit 300 Männern zum Sieg führte.

Richter 6 | Vers 11-17

Der Engel des Herrn kam und setzte sich unter die Terebinthe bei Ofra. Sie gehörte Joasch, einem Nachkommen des Abieser. Sein Sohn Gideon war gerade dabei, in der Kelter Weizen zu dreschen. Er wollte das Korn in Sicherheit bringen, bevor die Midianiter es rauben konnten. Da erschien ihm der Engel des Herrn und sagte zu ihm: »Der Herr ist mit dir, du starker Kriegsheld!« Gideon fragte nach: »Wie meinst du das, mein Herr? Wenn der Herr mit uns ist, warum passiert uns dann das alles? Wo sind alle seine Wundertaten geblieben, von denen uns unsere Väter erzählt haben? Sagten sie nicht: Der Herr hat uns aus Ägypten geführt? Doch jetzt lässt uns der Herr im Stich. Die Midianiter können mit uns machen, was sie wollen.« Da gab ihm der Herr den Auftrag: »Geh los! Du hast die Kraft dazu! Du wirst Israel aus der Gewalt der Midianiter retten. Ja, ich bin es, der dich schickt!« Gideon fragte nach: »Wie meinst du das, mein Herr? Wie soll ich denn Israel retten? Meine Familie ist die ärmste im Stamm Manasse, und ich bin der Jüngste in meines Vaters Haus!« Da sagte der Herr zu ihm: »Ich bin mit dir! Du wirst die Midianiter schlagen, alle auf einmal!« Gideon antwortete ihm: »Wenn ich Gnade gefunden habe in deinen Augen, so gib mir ein Zeichen! Dann weiß ich, dass du es bist, der mit mir redet.

Richter 6 | Vers 18-24

Doch jetzt geh nicht weg von hier! Ich komme gleich zu dir zurück. Ich hole nur kurz ein Geschenk, das ich dir als meinem Gast machen will.« Er sagte: »Ich warte hier, bis du zurückkommst.« Daraufhin ging Gideon ins Haus. Er kochte ein Ziegenböckchen und backte Brote. Er hatte dafür noch einen Sack Mehl übrig. Dann legte er das Fleisch in einen Korb und tat die Brühe in einen Topf. Beides brachte er zu dem Platz unter der Terebinthe und bot es dem Engel Gottes an. Doch der sagte zu ihm: »Nimm das Fleisch und die Brühe! Siehst du den Felsen dort? Leg das Fleisch auf den Felsen und gieß die Brühe darüber!« Genauso machte er es. Der Engel des Herrn hatte einen Stab in der Hand. Mit seiner Spitze berührte er das Fleisch und die Brote. Sofort schlug Feuer aus dem Felsen und verzehrte beides. Dann war der Engel des Herrn plötzlich verschwunden. Nun wusste Gideon, wer bei ihm gewesen war: Es war der Engel des Herrn. Da rief er aus: »Wehe mir, Herr, mein Gott! Denn ich habe den Engel des Herrn gesehen, von Angesicht zu Angesicht.« Doch der Herr antwortete ihm: »Friede sei mit dir! Fürchte dich nicht! Du musst nicht sterben!« Da baute Gideon dort einen Altar für den Herrn und gab ihm den Namen: Der Herr ist Friede. Bis heute steht der Altar noch dort in Ofra, dem Wohnort der Nachkommen des Abieser.

Richter 6 | Vers 25-32

In der Nacht sprach der Herr zu ihm: »Nimm einen jungen Stier, der deinem Vater gehört, nämlich einen Stier von sieben Jahren! Dann reiß den Altar für den Gott Baal nieder, der deinem Vater gehört! Auch den Kultpfahl für die Göttin Aschera, der danebensteht, sollst du umhauen. Dann bau einen neuen Altar für den Herrn, deinen Gott! Oben auf dem Berg sollst du ihn errichten und die Steine der Reihe nach aufschichten. Dann nimm den jungen Stier und bring ihn als Brandopfer dar! Verwende dazu das Holz des Kultpfahls, den du umgehauen hast!« Da nahm Gideon zehn Männer von seinen Leuten mit sich und führte aus, was der Herr ihm befohlen hatte. Gideon aber wollte es nicht am Tag tun. Denn er fürchtete sich vor seiner Familie und vor den Bürgern der Stadt. So tat er es im Schutz der Nacht. Als die Bürger der Stadt in der Frühe aufstanden, sahen sie die Bescherung: Der Altar des Baal war niedergerissen und der Kultpfahl, der danebenstand, umgehauen. Der junge Stier aber war auf dem neu gebauten Altar als Brandopfer dargebracht worden. Da fragte einer den andern: »Wer hat das getan?« Als sie nun nachforschten und herumfragten, hieß es auf einmal: »Gideon war’s, der Sohn des Joasch! Er hat das getan.« Da sagten die Bürger der Stadt zu Joasch: »Gib deinen Sohn heraus! Er muss sterben! Denn er hat den Altar des Baal niedergerissen und den Kultpfahl der Aschera umgehauen, der danebenstand.« Joasch aber sagte zu den Leuten, die ihn bedrängten: »Was ist denn mit euch los? Ergreift ihr jetzt Partei für Baal und wollt für seine Sache eintreten? Wenn Baal ein Gott ist, dann soll er selbst für seine Sache eintreten. Es ist ja doch sein Altar, der niedergerissen wurde! Wer aber jetzt Partei für Baal ergreift, der soll bis zum nächsten Morgen getötet werden.« Gideon gab man an diesem Tag den Namen Jerubbaal. Man wollte damit sagen: Soll doch Baal selbst gegen ihn streiten. Denn es ist ja sein Altar, den er niedergerissen hat.

Richter 6 | Vers 36-40

Gideon sagte zu Gott: »Willst du Israel wirklich durch mich retten, wie du es gesagt hast? Wenn ja, gib mir ein Zeichen: Ich lege hier frische Schafwolle auf den Dreschplatz. Wenn nur die Schafwolle vom Tau nass ist, aber der Boden drum herum ganz trocken, so weiß ich: Du wirst Israel durch mich retten, wie du es gesagt hast.« Als er nun früh am Morgen aufstand und die Schafwolle anfasste, war sie nass vom Tau. Eine Schale voll Wasser presste er aus ihr heraus. Da sagte Gideon zu Gott: »Sei mir bitte nicht böse, wenn ich nochmals davon anfange. Lass es mich umgekehrt mit der Schafwolle versuchen: Die Schafwolle allein soll trocken sein, aber der Boden drum herum ganz nass.« Auch dafür sorgte Gott in der Nacht. Die Schafwolle allein blieb trocken, aber der Boden drum herum war nass.

Richter 7 | Vers 1-8

Jerubbaal, wie Gideon auch noch genannt wurde, zog am frühen Morgen mit seinem ganzen Heer los. Bei der Quelle Harod errichteten sie ihr Heerlager. Die Midianiter aber hatten ihr Lager nördlich davon. Es lag in der Ebene, dem Hügel More gegenüber. Der Herr sagte zu Gideon: »Das Heer, das du bei dir hast, ist zu groß. So wie es jetzt ist, kann ich die Midianiter nicht in eure Gewalt geben. Sonst könnten die Israeliten mir gegenüber behaupten: ›Wir haben uns aus eigener Kraft gerettet!‹ Darum gib im Heer bekannt, damit alle es hören: Wer Angst hat und vor dem Krieg zittert, soll umkehren und sich nach Gilead zurückziehen.« Da verließen 22.000 Mann das Heer, 10.000 blieben. Doch der Herr sagte zu Gideon: »Das reicht nicht! Das Heer ist immer noch zu groß. Führ jetzt deine Leute hinunter zur Quelle! Dort will ich für dich eine Auswahl treffen. Sag ich zu dir: ›Der kommt mit!‹ – dann soll er mit dir gehen. Sag ich aber: ›Der nicht!‹ – dann geht keiner von denen mit dir.« Gideon führte also das Kriegsvolk zur Quelle hinunter. Da sagte der Herr zu ihm: »Wer das Wasser wie ein Hund mit der Zunge schlabbert, den stell auf die eine Seite! Und wer sich zum Trinken niederkniet, den stell auf die andere Seite!« Es waren 300 Mann, die das Wasser mit der Zunge schlabberten. Das übrige Kriegsvolk hatte sich niedergekniet und das Wasser mit der Hand zum Mund geführt. Der Herr sagte zu Gideon: »Mit diesen 300 Mann, die das Wasser mit der Zunge schlabberten, will ich Israel retten. Ja, ich gebe die Midianiter in deine Gewalt. Das übrige Kriegsvolk aber soll heimkehren, jeder in seinen Wohnort.« Gideon schickte also den Großteil Israels heim, jeden zu seinem Zelt. Zuvor nahm man den Leuten die Krüge und Widderhörner ab und ließ sie bei der Truppe – bei den 300 Mann, die Gideon bei sich behielt. Die Midianiter aber hatten ihr Lager unten im Tal.

Richter 7 | Vers 9-15

In der Nacht sagte der Herr zu Gideon: »Steh auf, geh hinunter ins Lager der Midianiter. Denn ich gebe es in deine Gewalt. Wenn du aber Angst hast, allein zu gehen, dann geh mit deinem Knecht Pura ins Lager hinunter. Dort wirst du hören, was sie reden. Das wird dir Mut machen, das Lager anzugreifen.« So machte er sich mit seinem Knecht Pura auf den Weg. Sie kamen bis zum äußeren Rand des Lagers, bis zu den Wachsoldaten. Die Midianiter aber, die Amalekiter und alle Beduinen hatten sich im Tal wie die Heuschrecken niedergelassen. Und die Kamele, die sie bei sich hatten, waren so viele wie der Sand am Meer. Als Gideon ankam, erzählte gerade einer dem anderen von einen Traum: »Hör mal, was ich geträumt habe! Ich sah einen Laib Gerstenbrot. Der rollte in das Lager der Midianiter hinunter. Als er es erreichte, traf er unser Zelt und warf es um. Da entstand ein großes Durcheinander. Das Zelt aber lag am Boden.« Da antwortete ihm der andere: »Glaub mir, damit kann nur das Schwert gemeint sein, das dem Israeliten Gideon, dem Sohn Joaschs, gehört! Gott hat die Midianiter in seine Gewalt gegeben, nämlich uns und unser ganzes Heer.« Als Gideon den Traum und seine Deutung hörte, sank er auf die Knie und betete. Dann kehrte er ins Lager der Israeliten zurück und sagte: »Auf in den Kampf! Der Herr hat das Heer der Midianiter in eure Gewalt gegeben.«

Richter 7 | Vers 16-22

Nun teilte er die 300 Mann in drei Gruppen ein. Dann drückte er allen die Widderhörner in die Hand und dazu die leeren Krüge. In die Krüge aber taten sie Fackeln hinein. Dann gab er ihnen die Anweisung: »Macht alles so, wie ihr es bei mir seht! Passt auf, ich gehe jetzt zum äußeren Rand des Lagers. Ihr aber sollt alles so machen, wie ich es mache. Ich werde in das Widderhorn blasen, ich selbst und alle, die bei mir sind. Dann sollt auch ihr in die Widderhörner blasen. Stellt euch dazu um das Lager herum und ruft: Für den Herrn und für Gideon!« Gideon erreichte mit seinen 100 Mann den äußeren Rand des Lagers. Die mittlere Nachtwache hatte inzwischen begonnen. Gerade hatten die Wachsoldaten ihren Dienst angetreten. Da bliesen die Leute Gideons in die Widderhörner und zerschmetterten die mitgebrachten Krüge. Daraufhin bliesen alle drei Gruppen in die Widderhörner, zerschmissen die Krüge und griffen mit der linken Hand nach den Fackeln. Mit der rechten Hand hielten sie die Widderhörner, bliesen hinein und riefen abwechselnd: »Ein Schwert für den Herrn und für Gideon!« Sie blieben dabei um das Lager herum stehen, jeder an seinem Platz. Da liefen alle im Lager durcheinander, schrien laut und ergriffen die Flucht. Als nämlich die 300 Mann die Widderhörner bliesen, sorgte der Herr selbst für den Sieg. Er richtete das Schwert des einen gegen den andern. So war es im ganzen Lager. Dann floh das Heer bis nach Bet-Schitta und Zereda, bis in die Gegend von Abel-Mehola und Tabbat.

Richter 7 | Vers 24-25

Außerdem hatte Gideon Boten losgeschickt, die auf dem ganzen Gebirge Efraim ausriefen: »Zieht gegen die Midianiter in den Kampf! Besetzt die Wasserstellen bis nach Bet-Bara und den Übergang über den Jordan!« Da folgten alle Männer Efraims dem Ruf. Sie besetzten die Wasserstellen bis Bet-Bara und den Übergang über den Jordan. Dann ergriffen sie die beiden Anführer der Midianiter. Der eine hieß Oreb, sein Name bedeutet: Rabe. Der andere hieß Seeb, sein Name bedeutet: Wolf. Den »Raben« töteten sie am Rabenfelsen und den »Wolf« töteten sie bei der Wolfskelter. Danach setzten sie die Verfolgung der Midianiter fort. Oreb und Seeb aber hatten sie die Köpfe abgeschlagen und zu Gideon auf die andere Seite des Jordan gebracht.

Hebräer 11 | Vers 32-34

Was soll ich noch sagen? Mir fehlt die Zeit, auch noch von Gideon, Barak, Simson, Jiftach, David oder Samuel zu erzählen – oder gar von den Propheten. Aufgrund ihres Glaubens haben sie Königreiche besiegt. Sie haben Gerechtigkeit geübt und erfahren, dass Gott seine Versprechen erfüllt. Löwen haben sie den Rachen gestopft und gewaltiges Feuer gelöscht. Sie sind der Klinge des Schwertes entkommen. Wenn sie schwach waren, schenkte Gott ihnen Kraft. Sie wurden stark im Kampf und schlugen feindliche Heere in die Flucht.

Richter 8 | Vers 1-3

Die Männer aus dem Stamm Efraim sagten zu Gideon: »Das hättest du uns nicht antun dürfen! Warum hast du uns nicht zu Hilfe gerufen? Warum bist du ohne uns gegen die Midianiter in den Kampf gezogen?« So machten sie ihm heftige Vorwürfe. Gideon aber antwortete ihnen: »Was habe ich denn schon geleistet im Vergleich mit eurem Kriegserfolg? Ist nicht die Nachlese Efraims größer gewesen als die Ernte, die Abieser einbrachte? Euch hat Gott die beiden Anführer der Midianiter, Oreb und Seeb, in die Hand gegeben. Ich aber habe nichts geleistet im Vergleich mit euch!« Als er das sagte, legte sich der Zorn, den sie auf ihn gehabt hatten.

Richter 8 | Vers 4-13

Kaum war Gideon an den Jordan gekommen, ging er mit seinen 300 Männern hinüber. Sie waren aber erschöpft und hungrig. Da sagte er zu den Leuten von Sukkot: »Gebt dem Volk ein paar Scheiben Brot! Denn sie sind von dem Fußmarsch erschöpft. Ich bin dabei, Sebach und Zalmunna zu verfolgen, die Könige der Midianiter.« Doch die Stadtobersten von Sukkot spotteten: »Hast du denn Sebach und Zalmunna schon in deiner Hand? Nein? Warum sollten wir deinen Männern dann Brot geben?« Gideon sagte darauf: »Ihr könnt euch sicher sein: Wenn der Herr Sebach und Zalmunna in meine Hand gegeben hat, verdresche ich euch den Leib. Ich tu’s mit Wüstendornen und Stachelruten!« Danach zog er weiter nach Penuel und redete dort mit den Bewohnern in gleicher Weise. Doch die Leute von Penuel antworteten ihm genauso, wie es die Leute von Sukkot getan hatten. Darauf drohte er den Leuten von Penuel: »Wenn ich siegreich zurückkehre, werde ich euren Wehrturm niederreißen.« Sebach und Zalmunna waren in Karkor. Dort hatten sie ihr Heerlager aufgeschlagen, mit ungefähr 15.000 Mann. Das waren alle, die vom Heer der Beduinen übrig geblieben waren. Es waren nämlich 120.000 Schwertkämpfer gefallen. Gideon zog die Karawanenstraße entlang, die östlich von Nobach und Jogboha verläuft. Dann überfiel er das feindliche Heer. Die Leute im Lager hatten aber geglaubt, dass ihnen keine Gefahr drohte. Doch Sebach und Zalmunna konnten fliehen. Gideon jagte sofort hinter Sebach und Zalmunna her und nahm die beiden Könige der Midianiter gefangen. Das ganze Heer hatte er da schon zerstreut. Danach nahm Gideon, der Sohn des Joasch, den Weg über den Pass von Heres. So kehrte er aus dem Krieg zurück.

Richter 8 | Vers 17-35

In Penuel ließ er den Wehrturm niederreißen und tötete die Männer der Stadt. Er sagte zu Sebach und Zalmunna: »Wie sahen die Männer aus, die ihr auf dem Berg Tabor getötet habt?« Sie antworteten: »Genauso wie du! Jeder sah aus wie ein Königssohn.« Da entgegnete er: »Das waren meine Brüder, die Söhne meiner Mutter! So gewiss der Herr lebt: Hättet ihr sie nicht umgebracht, hätte ich euch heute das Leben geschenkt!« Dann befahl er seinem ältesten Sohn Jeter: »Steh auf, töte sie!« Doch der wollte sein Schwert nicht ziehen. Denn er hatte Angst, weil er noch jung war. Da sagten Sebach und Zalmunna: »Steh doch selber auf und schlag uns tot! Denn wie der Mann so ist seine Kraft.« Sofort stand Gideon auf und tötete Sebach und Zalmunna. Dann nahm er die Amulette an sich, die ihre Kamele um den Hals trugen. Die Israeliten sagten zu Gideon: »Sei du unser Herrscher, du selbst und später dein Sohn und dein Enkel! Du hast uns ja aus der Gewalt der Midianiter befreit.« Doch Gideon antwortete ihnen: »Nein! Ich will nicht über euch herrschen. Und auch mein Sohn wird nicht über euch herrschen. Der Herr allein soll euer Herrscher sein!« Gideon sagte zu den Israeliten: »Ich habe eine Bitte an euch. Von dem Schmuck, den ihr im Krieg erbeutet habt, soll mir jeder einen Ring überlassen.« Denn die Feinde hatten goldene Ringe getragen, sie waren nämlich Ismaeliter. Da sagten sie: »Ja, wir wollen dir die Ringe geben!« Sie legten einen Mantel auf den Boden. Und jeder von ihnen warf einen Ring hinein, den er erbeutet hatte. So kamen auf Gideons Bitte viele Ringe zusammen, fast 20 Kilogramm Gold. Die Amulette und Anhänger wurden nicht mitgezählt, auch nicht die Purpurkleider der midianitischen Könige, und auch nicht die Halsketten ihrer Kamele. Gideon verarbeitete das Gold zu einem Götterbild und stellte es in seiner Heimatstadt Ofra auf. Ganz Israel aber benahm sich wie eine Hure, ging dorthin und trieb Götzendienst. Das wurde Gideon und seiner Familie zum Verhängnis.

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