
Thema Gentechnik
Thema Gentechnik
Technische Veränderung von Erbgut, verantwortet vor dem Schöpfer.
1. Mose 1 | Vers 27
Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Als Gottes Ebenbild schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie.
1. Mose 2 | Vers 15
Gott der Herr nahm den Menschen und brachte ihn in den Garten Eden. Er sollte ihn bearbeiten und bewahren.
1. Mose 1 | Vers 28
Gott segnete sie und sprach zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch! Bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz! Herrscht über die Fische im Meer und die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf dem Boden kriechen!«
Psalm 139 | Vers 14
Ich danke dir und staune, dass ich so wunderbar geschaffen bin. Ich weiß, wie wundervoll deine Werke sind.
Römer 9 | Vers 20
Du Mensch, wer bist du eigentlich, dass du mit Gott streiten willst! »Sagt etwa ein Gefäß zu dem, der es geformt hat: ›Warum hast du mich so gemacht?‹«
1. Korinther 3 | Vers 16
Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und Gottes Geist darin wohnt?
Prediger 7 | Vers 13
Gib acht auf das, was Gott tut: »Wer kann geradebiegen, was er gekrümmt hat?«
Prediger 7 | Vers 29
Das Ergebnis von allem ist: Gott hat die Menschen so geschaffen, dass sie ein gutes Leben führen können. Doch sie verlassen sich immer nur auf ihre eigenen Rechenkünste.
Jeremia 1 | Vers 5
»Bevor ich dich im Mutterleib geformt habe, kannte ich dich. Bevor du von deiner Mutter geboren wurdest, warst du schon heilig für mich. Zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.«
Psalm 24 | Vers 1
VON DAVID, EIN PSALM. Dem Herrn gehört die Erde mit allem, was sie erfüllt. Ihm gehört das Festland mit seinen Bewohnern.
Sprüche 31 | Vers 8-9
Erheb deine Stimme für Menschen, die nicht für sich selber sprechen können! Setz dich ein für das Recht aller Schwachen! Erheb deine Stimme und urteile gerecht! Verhilf den Armen und Wehrlosen zum Recht!
Jesaja 45 | Vers 9-12
Wehe dem Menschen, der seinen Schöpfer zur Rechenschaft zieht! Er ist doch nur eine Scherbe unter anderen Tonscherben. Der Ton sagt ja auch nicht zum Töpfer: »Was tust du da? Dein Werk hat weder Hand noch Fuß.« Wehe dem, der einen Vater fragt: »Warum hast du ein Kind gezeugt?« Oder der zu einer Frau sagt: »Warum liegst du in Geburtswehen?« So spricht der Herr, der Heilige Israels, der sein Volk gebildet hat: Wollt ihr infrage stellen, wie ich mit meinen Kindern umgehe? Wollt ihr mir etwa Befehle erteilen? Wollt ihr darüber bestimmen, was ich mit dem Werk meiner Hände zu tun habe? Ich bin es doch, der die Erde geschaffen hat und die Menschen, die darauf leben. Mit meinen eigenen Händen habe ich den Himmel ausgespannt wie ein Zelt. Ich bestimme den Lauf der Sterne.
Römer 8 | Vers 19-22
Die ganze Schöpfung wartet doch sehnsüchtig darauf, dass Gott die Herrlichkeit seiner Kinder offenbart. Denn die Schöpfung ist der Vergänglichkeit unterworfen – allerdings nicht durch eigene Schuld. Vielmehr hat Gott es so bestimmt. Damit ist aber eine Hoffnung verbunden: Denn auch die Schöpfung wird befreit werden aus der Sklaverei der Vergänglichkeit. Sie wird ebenfalls zu der Freiheit kommen, die Gottes Kinder in der Herrlichkeit erwartet. Wir wissen ja: Die ganze Schöpfung seufzt und stöhnt vor Schmerz wie in Geburtswehen – bis heute.
Psalm 8 | Vers 5-7
Was ist der Mensch, dass du an ihn denkst, das Menschenkind, dass du dich seiner annimmst? Kaum geringer als Gott – so hast du den Menschen geschaffen. Du schmückst ihn mit einer Krone – so schenkst du ihm Herrlichkeit und Würde. Die Werke deiner Hände hast du ihm anvertraut. Alles hast du ihm zu Füßen gelegt:
Römer 1 | Vers 25
Die Menschen tauschten die Wahrheit Gottes gegen die Lüge. Sie verehrten die Schöpfung und beteten sie statt des Schöpfers an. Der sei in Ewigkeit gelobt! Amen.
Psalm 104 | Vers 24
Wie zahlreich sind deine Werke, Herr. In Weisheit hast du sie alle gemacht. Die Erde ist voll von deinen Gütern.
1. Korinther 15 | Vers 38-39
Aber Gott gibt ihm die Gestalt, die er vorgesehen hat. Und zwar jeder Samenart ihre eigene. Lebewesen ist nicht gleich Lebewesen, sondern jedes gehört zu einer anderen Art: Die Menschen gehören zu einer anderen Art als die Rinder oder das Geflügel oder die Fische.
1. Thessalonicher 5 | Vers 21-22
Prüft aber alles und behaltet das Gute. Haltet euch vom Bösen fern – wie auch immer es aussieht.
Sprüche 16 | Vers 4
Alles hat der Herr für einen bestimmten Zweck geschaffen. Auch den Frevler hat er für den Tag geschaffen, an dem er ins Unglück stürzt.
2. Mose 20 | Vers 13
Du sollst nicht töten!
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