
Thema Ernährungsideologien
Thema Ernährungsideologien
Nahrung soll Gott ehren und anderen nicht schaden
1. Korinther 10 | Vers 25-31
Ihr könnt jedes Fleisch essen, das auf dem Markt verkauft wird. Ihr könnt es mit gutem Gewissen essen, ohne weiter nachzuforschen, woher das Fleisch kommt. Denn dem Herrn gehört die Erde mit allem, was sie erfüllt. Angenommen, ihr habt eine Einladung bei einem Ungläubigen, und ihr wollt sie annehmen. Dann könnt ihr dort alles essen, was euch vorgesetzt wird. Ihr könnt es mit gutem Gewissen essen, ohne weiter nachzuforschen. Aber angenommen, jemand sagt zu euch: »Das ist Fleisch von einem Götzenopfer!« Dann esst es nicht. Nehmt Rücksicht auf den, der es euch gesagt hat, und nehmt Rücksicht auf das Gewissen! Ich meine nicht euer Gewissen, sondern das des anderen. Denn weshalb sollte meine Freiheit vom Gewissen eines anderen abhängig sein? Ich esse doch mit Dankbarkeit. Niemand darf mir für etwas Vorhaltungen machen, wofür ich Dank sage. Wie gesagt: Ob ihr esst oder trinkt oder etwas anderes tut, tut das alles zur Ehre Gottes!
Römer 14 | Vers 14-17
Denn das eine weiß ich sicher, und dabei kann ich mich auf den Herrn Jesus berufen: Nichts ist von sich aus unrein. Unrein ist es nur für den, der es dafür hält. Stell dir vor, dein Bruder oder deine Schwester gerät durch das, was du isst, innerlich in Not. Dann entspricht das Leben, das du führst, nicht mehr dem Gebot der Liebe. Du darfst durch deine Speise niemanden ins Verderben stürzen, für den Christus gestorben ist. Bringt doch das nicht in Verruf, was bei euch gut ist. Beim Reich Gottes geht es schließlich nicht um Essen und Trinken. Es geht um Gerechtigkeit, Frieden und Freude, die der Heilige Geist schenkt.
1. Timotheus 4 | Vers 3-5
Sie verbieten die Ehe und fordern, bestimmte Speisen nicht zu essen. Dabei hat Gott diese Speisen doch für die geschaffen, die glauben und die Wahrheit erkannt haben. Die sollen sie mit Dankbarkeit genießen. Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut. Und er hat nichts verworfen, was mit Dankbarkeit angenommen wird. Es wird nämlich heilig durch Gottes Wort und durch unsere Fürbitte.
1. Mose 9 | Vers 3
Alles, was sich regt und lebt, soll eure Nahrung sein. Bisher waren es nur Pflanzen, nun gebe ich euch alles zu essen.
1. Mose 1 | Vers 29
Gott sprach: »Als Nahrung gebe ich euch alle Pflanzen auf der Erde, die Samen hervorbringen – dazu alle Bäume mit Früchten und Samen darin.
Sprüche 23 | Vers 20-21
Sei nicht einer von denen, die Wein saufen oder unmäßig Fleisch essen. Denn wer säuft und sich den Bauch vollstopft, wird arm. Wer immer müde ist, trägt bald Lumpen am Leib.
1. Korinther 8 | Vers 8
Was wir essen, hat aber keine Auswirkung auf unser Verhältnis zu Gott. Es bringt uns keinen Nachteil, wenn wir etwas Bestimmtes nicht essen. Und umgekehrt haben wir auch keinen Vorteil, wenn wir es essen.
Matthäus 15 | Vers 11
Nicht das, was ein Mensch durch den Mund in sich aufnimmt, macht ihn unrein. Vielmehr macht ihn das unrein, was aus dem Mund herauskommt.«
Apostelgeschichte 10 | Vers 13-15
Eine Stimme sprach zu ihm: »Steh auf, Petrus! Schlachte und iss!« Aber Petrus erwiderte: »Auf gar keinen Fall, Herr! Denn ich habe noch nie etwas Unvorschriftsmäßiges oder Unreines gegessen.« Da forderte ihn die Stimme ein zweites Mal auf und sagte: »Was Gott rein gemacht hat, das sollst du nicht unrein nennen!«
Römer 14 | Vers 2-3
Der eine glaubt, alles essen zu dürfen. Aber wer unsicher ist, isst nur noch Gemüse. Wer alles isst, soll den nicht verachten, der nicht alles isst. Und wer nicht alles isst, soll den nicht verurteilen, der alles isst. Gott hat ihn doch angenommen.
1. Korinther 6 | Vers 19-20
Wisst ihr das etwa nicht: Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes, der in euch wirkt. Gott hat ihn euch geschenkt! Nun gehört ihr nicht mehr euch selbst. Gott hat euch zu einem hohen Preis freigekauft. Sorgt also dafür, dass euer Leib Gott Ehre erweist!
Matthäus 6 | Vers 25
Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben – was ihr essen oder trinken sollt, oder um euren Körper – was ihr anziehen sollt. Ist das Leben nicht mehr als Essen und Trinken? Und ist der Körper nicht mehr als Kleidung?
Psalm 104 | Vers 14-15
Für das Vieh lässt du Gras wachsen und Getreide für den Ackerbau des Menschen. So kann die Erde Brot hervorbringen und Wein, der das Menschenherz erfreut. So gibt es Salböl für ein glänzendes Gesicht und Nahrung, die das Menschenherz stärkt.
1. Korinther 8 | Vers 13
Mein Essen kann also meinen Bruder zu etwas verleiten, was ihn zu Fall bringt. Wenn das so ist, will ich nie wieder Fleisch essen! Denn ich will meinen Bruder nicht zu etwas verleiten, was ihn zu Fall bringt.
Römer 14 | Vers 20-21
Du darfst doch Gottes Werk nicht wegen einer Frage des Essens zerstören! Es ist ja alles rein. Schlecht ist es nur für jemand, der mit dem Essen gegen sein Gewissen handelt. Es ist gut, kein Fleisch zu essen und keinen Wein zu trinken. Und ebenso, alles zu unterlassen, wodurch dein Bruder oder deine Schwester zu Fall kommt.
Matthäus 4 | Vers 4
Jesus aber antwortete: »In der Heiligen Schrift steht: ›Der Mensch lebt nicht nur von Brot. Nein, vielmehr lebt er von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.‹«
Apostelgeschichte 15 | Vers 28-29
Der Heilige Geist und durch ihn auch wir haben nämlich beschlossen, euch keine weiteren Lasten aufzubürden. Nur die folgenden Dinge solltet ihr unbedingt beachten: Esst kein Fleisch von Tieren, die als Opfer für Götzen geschlachtet wurden. Nehmt kein Blut zu euch. Verzehrt kein Fleisch von Tieren, die nicht ausgeblutet sind, und geht keine verbotenen sexuellen Beziehungen ein. Wenn ihr dies vermeidet, macht ihr alles richtig. Und nun lebt wohl!«
1. Korinther 10 | Vers 31
Wie gesagt: Ob ihr esst oder trinkt oder etwas anderes tut, tut das alles zur Ehre Gottes!
3. Mose 11 | Vers 1-47
Der Herr forderte Mose und Aaron auf, den Israeliten etwas auszurichten: Auf der Erde gibt es viele Tiere. Von allen diesen Tieren dürft ihr diese essen: jedes Tier, das sowohl Paarhufer ist – das muss deutlich zu erkennen sein – als auch Wiederkäuer. Aber es gibt Ausnahmen. Von den Paarhufern oder Wiederkäuern dürft ihr die folgenden Tiere nicht essen: Kamel, Klippdachs, Hase und Wildschwein. Sie alle sind zwar Paarhufer, aber keine Wiederkäuer. Deshalb gelten sie für euch als unrein. Das Fleisch dieser Tiere dürft ihr nicht essen. Ihr dürft sie nicht einmal anfassen, wenn sie verendet sind. Diese Tiere sind für euch unrein. Von den Wassertieren dürft ihr alle essen, die Flossen und Schuppen haben. Sie können in Seen leben, im Meer oder in den Flüssen. Von allen anderen Wassertieren, die keine Flossen und Schuppen haben, sollt ihr euch abwenden. Ekelt euch davor, sie zu essen – seien sie klein oder groß, im Meer oder in den Flüssen zu Hause. Ekelt euch vor ihrem Verzehr! Das Fleisch dieser Tiere dürft ihr nicht essen. Verenden sie, sollt ihr euch angewidert abwenden.
Römer 14 | Vers 6-7
Wer einen bestimmten Tag besonders beachtet, tut dies, um den Herrn zu ehren. Wer alles isst, tut dies ebenso, um den Herrn zu ehren. Und er dankt Gott bei seinem Mahl. Wer nicht alles isst, tut das, um den Herrn zu ehren. Und auch er dankt Gott bei seinem Mahl. Keiner von uns lebt nur für sich selbst und keiner stirbt nur für sich selbst.
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