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Thema Endzeitlehre (Eschatologie)

Eschatologie ist die Lehre von letzten Dingen, Gericht, Auferstehung und Hoffnung.

Offenbarung 20 | Vers 1-15

Dann sah ich einen Engel vom Himmel herabkommen. In seiner Hand hatte er den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette. Er packte den Drachen, die uralte Schlange, das ist der Teufel und der Satan. Und der Engel fesselte ihn für 1000 Jahre. Er warf ihn in den Abgrund, den verschloss und versiegelte er. Denn der Drache sollte die Völker nicht mehr dazu verführen, sich von Gott abzuwenden – bis die 1000 Jahre vorüber sind. Danach muss er für kurze Zeit freigelassen werden. Dann sah ich Throne. Denjenigen, die darauf Platz nahmen, wurde die Vollmacht gegeben, Gericht zu halten. Ich sah die Seelen der Menschen, die enthauptet worden waren. Denn sie waren als Zeugen eingetreten für Jesus und für Gottes Wort. Ich sah auch die Seelen derer, die das Tier und sein Standbild nicht angebetet hatten. Auch sein Zeichen hatten sie nicht getragen, weder auf ihrer Stirn noch auf ihrer Hand. Sie wurden wieder lebendig und herrschten mit Christus 1000 Jahre lang. Das ist die erste Auferstehung. – Die übrigen Toten wurden nicht lebendig, bevor nicht die 1000 Jahre vorüber waren. – Glückselig und heilig ist, wer an der ersten Auferstehung Anteil hat! Über sie hat der zweite Tod keine Vollmacht. Sie werden Gott und Christus als Priester dienen und 1000 Jahre lang mit Christus herrschen. Wenn die 1000 Jahre vorüber sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis freigelassen. Er wird hinausgehen, um die Völker zu verführen, die an den vier Ecken der Erde wohnen: Gog und Magog. Er wird sie zum Kampf sammeln. Sie werden so zahlreich sein wie der Sand am Meer. Sie zogen herauf auf die Ebene der Erde. Dort umzingelten sie das Lager der Heiligen und die geliebte Stadt. Da fiel Feuer vom Himmel und verzehrte sie. Und der Teufel, der sie verführt hatte, wurde in den See aus Feuer und Schwefel geworfen. Dort sind auch das Tier und der falsche Prophet. Sie werden Tag und Nacht gequält, für immer und ewig. Dann sah ich einen großen, weißen Thron und den, der darauf sitzt. Vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, für sie gab es keinen Platz mehr.

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1. Thessalonicher 4 | Vers 13-18

Brüder und Schwestern, wir wollen euch nicht darüber in Unkenntnis lassen, was mit den Verstorbenen geschieht. Denn ihr sollt nicht um sie trauern wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Wir sind doch davon überzeugt, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Ebenso gewiss wird Gott die Verstorbenen durch Jesus und gemeinsam mit ihm aus dem Tod herausführen. Denn das sagen wir euch mit einem Wort, das vom Herrn kommt: Wir, die noch leben, wenn der Herr wiederkommt, haben den Verstorbenen nichts voraus. Der Herr selbst wird vom Himmel herabsteigen – wenn der Befehl ergeht, die Stimme des Erzengels erklingt und die Trompete Gottes ertönt. Dann werden zuerst die Toten auferweckt, die zu Christus gehören. Und danach werden wir, die dann noch am Leben sind, zusammen mit ihnen weggeführt. Wir werden auf Wolken in die Höhe emporgetragen, um dem Herrn zu begegnen. Dann werden wir für immer beim Herrn bleiben. Macht euch mit diesen Worten gegenseitig Mut!

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Matthäus 24 | Vers 1-51

Jesus verließ den Tempel und wollte weiterziehen. Da kamen seine Jünger zu ihm. Sie wollten ihm die Tempelanlage zeigen mit ihren prächtigen Bauwerken. Doch Jesus sagte zu ihnen: »Ihr bewundert das alles? Amen, das sage ich euch: Hier wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Es wird alles zerstört werden.« Dann ging Jesus auf den Ölberg und setzte sich. Nur seine Jünger waren bei ihm. Sie traten zu ihm und fragten: »Sag uns, wann wird das sein? Und an welchen Zeichen erkennen wir, dass du wiederkommst und das Ende der Welt bevorsteht?« Jesus antwortete: »Passt auf, dass euch niemand in die Irre führt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und behaupten: ›Ich bin der Christus!‹ Damit werden sie viele Menschen in die Irre führen. Ihr werdet von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Passt auf, dass ihr nicht erschreckt! Denn das muss so geschehen. Aber das ist noch nicht das Ende. Denn ein Volk wird gegen das andere kämpfen, und ein Reich das andere angreifen. An vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das alles ist erst der Anfang der Geburtswehen.« »Dann wird man euch in große Not bringen und sogar töten. Alle Völker werden euch hassen, weil ihr euch zu mir bekennt. Dann werden sich viele vom Glauben abbringen lassen. Sie werden sich gegenseitig verraten und einander hassen. Viele falsche Propheten werden auftreten und viele von euch in die Irre führen.

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2. Petrus 3 | Vers 1-18

Ihr Lieben, das ist schon der zweite Brief, den ich euch schreibe. Mit beiden möchte ich euch wachhalten, indem ich euch an die richtige Einstellung erinnere. Erinnert euch an das, was die heiligen Propheten einst vorhergesagt haben – und ebenso an die Lehre des Herrn und Retters, die euch durch eure Apostel überliefert wurde. Ihr sollt vor allem eines wissen: In den letzten Tagen werden Menschen auftreten, die dafür nur Spott und Hohn übrighaben. Sie folgen nur ihren eigenen Begierden. Und sie werden sagen: »Was ist mit dem Versprechen, dass Jesus Christus wiederkommt? Inzwischen sind unsere Väter gestorben. Doch es ist immer noch alles so, wie es vom Anfang der Schöpfung an war.« Wer das behauptet, der übersieht eines: Es gab schon einmal einen Himmel und eine Erde. Gott hat sie durch sein Wort aus dem Wasser geschaffen. Und durch Wasser werden sie auf sein Wort hin zusammengehalten. Durch beide, sein Wort und das Wasser, wurde diese Welt vernichtet, als sie vom Wasser überflutet wurde. Der jetzige Himmel und die jetzige Erde werden durch dasselbe Wort bewahrt. So werden sie aufbewahrt für das Feuer am Tag des Gerichts – dem Tag des Verderbens für die gottlosen Menschen. Ihr dürft aber eines nicht vergessen, meine Lieben: Ein Tag ist für den Herrn wie tausend Jahre, und tausend Jahre sind für ihn wie ein Tag. Der Herr zögert nicht, sein Versprechen zu erfüllen, auch wenn einige das meinen. Vielmehr hat er Geduld mit euch. Denn er will nicht, dass jemand zugrunde geht. Im Gegenteil: Er will, dass alle ihr Leben ändern. Der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb. Dann wird der Himmel in tosendem Lärm vergehen. Die Himmelskörper werden im Feuer verglühn. Und die Erde mit allem, was auf ihr lebt, wird aufhören zu sein. Wenn alles auf diese Weise vergeht, dann bedeutet das für euer Leben jetzt: Es muss von Heiligkeit geprägt sein und von der Ausübung des Glaubens.

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Daniel 12 | Vers 1-13

Zu dieser Zeit tritt Michael auf, der große Schutzengel. Er wird für die Nachkommen deines Volkes eintreten. Es wird eine Zeit der Not sein. So eine Not hat es noch nie gegeben, seit es Völker gibt. Zu der Zeit wird jeder aus deinem Volk gerettet, der in dem Buch aufgeschrieben ist. Von denen, die im Land des Staubes schlafen, werden viele vom Tod aufwachen – die einen zu ewigem Leben, die anderen zu ewiger Schmach und Schande. Die Lehrer werden strahlen wie der Glanz des Himmels. Diejenigen, die viele zur Gerechtigkeit geführt haben, werden wie die Sterne für immer und ewig leuchten. Du aber, Daniel, halt die Worte geheim und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes. Viele werden in die Irre gehen, und die Bosheit wird zunehmen. Dann sah ich, Daniel, zwei weitere Männer. Einer stand auf dieser Seite des Flusses, der andere auf der anderen Seite. Einer fragte den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses schwebte: »Wann sind die Wunder vorüber?« Ich hörte den Mann, der in Leinen gekleidet war und über dem Wasser des Flusses schwebte. Er hob beide Hände zum Himmel und schwor bei dem, der ewig lebt: »Es dauert dreieinhalb Zeiten. Wenn das Ende für den gekommen ist, der die Macht des heiligen Volkes bricht, wird all das vollendet.« Ich hörte es, aber ich verstand es nicht. Da fragte ich: »Mein Herr, was wird nach all dem sein?« Er antwortete: »Geh, Daniel, denn die Worte sind verborgen und versiegelt bis zur Zeit des Endes! Viele werden geläutert, gereinigt und geprüft. Doch die Frevler werden Schuld auf sich laden. Von den Frevlern wird es keiner verstehen, aber die Lehrer werden es verstehen. Das regelmäßige Opfer wurde abgeschafft, und ein Götzenbild wurde aufgestellt, das Verwüstung bedeutet. Von dieser Zeit an vergehen 1290 Tage.

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1. Korinther 15 | Vers 12-58

Nun lautet die Verkündigung: »Christus wurde vom Tod auferweckt!« Wie können dann einige von euch sagen, »Es gibt keine Auferstehung der Toten«? Wenn es nämlich keine Auferstehung der Toten gibt, dann wurde auch Christus nicht auferweckt. Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, dann hat unsere Verkündigung keinen Sinn. Auch euer Glaube ist dann sinnlos. Dann wären wir falsche Zeugen für das, was Gott getan hat. Denn im Gegensatz dazu würden wir bezeugen: Er hat Christus auferweckt. Aber er hätte ihn eben nicht auferweckt, wenn es gar keine Auferstehung der Toten gibt. Denn wenn die Toten nicht auferweckt werden, dann wurde auch Christus nicht auferweckt. Wenn aber Christus nicht auferweckt wurde, dann ist euer Glaube vergeblich. Dann seid ihr immer noch Sünder. Dann sind also auch die verloren, die im Vertrauen auf Christus gestorben sind. Wenn wir nur für dieses Leben auf Christus hoffen, sind wir bedauernswerter als alle anderen Menschen. Nun ist Christus aber vom Tod auferweckt worden, und zwar als Erster der Verstorbenen. Denn durch einen Menschen kam der Tod in die Welt. So bringt auch ein Mensch die Auferstehung der Toten. Weil wir mit Adam verbunden sind, müssen wir alle sterben. Weil wir aber mit Christus verbunden sind, werden wir alle lebendig gemacht.

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Offenbarung 21 | Vers 1-27

Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr da. Und ich sah die heilige Stadt: das neue Jerusalem. Sie kam von Gott aus dem Himmel herab – für die Hochzeit bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her rufen: »Sieh her: Gottes Wohnung ist bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. Er wird jede Träne abwischen von ihren Augen. Es wird keinen Tod und keine Trauer mehr geben, kein Klagegeschrei und keinen Schmerz. Denn was früher war, ist vergangen.« Der auf dem Thron saß, sagte: »Ich mache alles neu.« Und er fügte hinzu: »Schreib alles auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr.« Dann sagte er zu mir: »Es ist geschehen! Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich werde dem Durstigen Wasser geben, das aus der Quelle des Lebens fließt. Ich gebe es ihm umsonst. Wer siegreich ist und standhaft im Glauben, wird das alles als Erbe erhalten. Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Kind sein. Anders geht es den Feiglingen und Treulosen, denen, die Abscheu erregen und morden, Hurerei treiben, zaubern und Götzen dienen – all denen, die der Lüge verfallen sind. Auf sie wartet der See aus Feuer und brennendem Schwefel. Das ist der zweite Tod.« Dann kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen ausgegossen hatten. In ihnen waren die sieben letzten Plagen gewesen. Der Engel redete mit mir und sagte: »Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes.« Und er führte mich durch den Geist auf einen großen und hohen Berg. Er zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem. Sie kam von Gott aus dem Himmel herab. Die Herrlichkeit Gottes war in ihr. Sie funkelte wie ein Edelstein, wie kristallklarer Jaspis.

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Sacharja 14 | Vers 1-21

Siehe, es kommt der Tag, der dem Herrn gehört. Da verteilen die Feinde mitten in der Stadt die Beute, die sie dir abgenommen haben. Denn ich werde alle Völker versammeln, damit sie gegen Jerusalem in den Krieg ziehen. Die Stadt wird erobert, die Häuser geplündert, und die Frauen werden vergewaltigt. Die Hälfte der Bevölkerung muss in die Verbannung gehen. Der Rest aber, der vom Volk übrig bleibt, soll nicht aus der Stadt ausgerottet werden. Dann wird der Herr selbst in den Kampf ziehen. Er wird diese Völker niederwerfen, wie nur er es kann am Tag der Schlacht. An diesem Tag stellt er seine Füße auf den Ölberg, der im Osten gegenüber von Jerusalem liegt. Daraufhin wird sich der Ölberg in zwei Hälften spalten. Von Osten nach Westen entsteht ein sehr breites Tal. Die eine Hälfte des Berges weicht nach Norden zurück und die andere nach Süden. Dann werdet ihr durch mein Gebirgstal fliehen, denn das Gebirgstal wird bis Azal reichen. Ihr werdet fliehen, wie ihr damals vor dem Erdbeben geflohen seid, als Usija König von Juda war. Dann wird der Herr, unser Gott, in Jerusalem einziehen und mit ihm alle Heiligen. An diesem Tag wird es weder Kälte noch Frost geben. Es wird ein nie endender Tag sein, der nur dem Herrn bekannt ist. Den Wechsel von Tag und Nacht wird es nicht mehr geben. Auch am Abend bleibt es hell. An diesem Tag sprudelt eine Quelle in Jerusalem. Aus ihr wird lebendiges Wasser hervorquellen. Es fließt zur Hälfte ins östliche Meer und zur Hälfte ins westliche Meer. Im Sommer wie im Winter wird es fließen. Der Herr wird König sein über die ganze Erde. Zu dieser Zeit wird der Herr der einzige Gott sein. Er allein wird verehrt. Das ganze Land wird zu einer Ebene werden. Die wird sich von Geba bis Rimmon erstrecken, das südlich von Jerusalem liegt. Jerusalem wird an seinem Platz in der Mitte bleiben und das Land überragen. Die Stadt reicht vom Benjamintor bis zu dem Platz, an dem früher das Ecktor stand, und vom Turm Hananel bis zu den Keltern des Königs. Dort in der Stadt werden sie wohnen. Jerusalem wird nie wieder dem Untergang geweiht, und seine Bewohner werden in Sicherheit leben.

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Johannes 14 | Vers 1-3

»Lasst euch im Herzen keine Angst machen. Glaubt an Gott und glaubt an mich. Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt: ›Ich gehe dorthin, um für euch einen Platz vorzubereiten‹? Und wenn ich dorthin gegangen bin und für euch einen Platz vorbereitet habe, werde ich wiederkommen. Dann werde ich euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin.

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1. Thessalonicher 5 | Vers 1-11

Was die Zeiten und Fristen betrifft, Brüder und Schwestern, darüber brauche ich euch nichts zu schreiben. Denn ihr wisst selbst ganz genau: Der Tag des Herrn kommt unerwartet wie ein Dieb in der Nacht. Gerade sagen die Leute noch: »Wir leben in Frieden und Sicherheit!« Da wird das Verderben ganz plötzlich über sie hereinbrechen – so wie bei einer schwangeren Frau plötzlich die Wehen einsetzen. Dann gibt es kein Entkommen. Brüder und Schwestern! Ihr lebt nicht in der Finsternis. Deshalb wird euch der Tag des Herrn nicht überraschen wie ein Dieb. Denn ihr seid alle Kinder des Lichts und Kinder des Tages. Wir gehören weder der Nacht noch der Finsternis. Lasst uns also nicht schlafen wie die anderen. Lasst uns vielmehr wach und nüchtern sein! Denn wer schläft, schläft in der Nacht. Und wer sich betrinkt, ist nachts betrunken. Aber wir gehören zum Tag. Deshalb wollen wir nüchtern sein – gewappnet mit Glaube und Liebe als Brustpanzer und der Hoffnung auf Rettung als Helm. Denn Gott hat uns nicht dazu erwählt, dass uns im Gericht sein Zorn trifft. Vielmehr sollen wir gerettet werden durch unseren Herrn Jesus Christus. Der ist für uns gestorben, damit wir zusammen mit ihm leben. Dabei ist es ganz gleich, ob wir noch am Leben sind oder ob wir dann schon gestorben sind. Darum macht euch gegenseitig Mut und baut einander auf, wie ihr es ja schon tut.

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Offenbarung 22 | Vers 1-21

Der Engel zeigte mir einen Fluss mit dem Wasser des Lebens. Der Fluss war klar wie Kristall und entsprang dem Thron Gottes und des Lammes. Mitten zwischen der Hauptstraße und dem Fluss und an dessen beiden Ufern wachsen Bäume des Lebens. Die Bäume tragen zwölfmal Früchte: Jeden Monat bringen sie Früchte hervor. Und die Blätter der Bäume dienen den Völkern zur Heilung. Es wird nichts mehr geben, das unter einem Fluch steht. Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen. Ihre Bewohner werden Gott dienen und ihn anbeten. Sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihrer Stirn stehen. Es wird keine Nacht mehr geben. Gottes Diener brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn Gott, der Herr, wird über ihnen leuchten. Und sie werden herrschen für immer und ewig. Der Engel sagte zu mir: »Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Der Herr selbst, der Gott, dessen Geist durch die Propheten spricht, hat seinen Engel gesandt. Er sollte seinen Dienern zeigen, was in Kürze geschehen muss.« – »Gebt acht: Ich komme bald. Glückselig ist, wer an den prophetischen Worten in diesem Buch festhält.« – Ich, Johannes, habe das alles gehört und gesehen. Und als ich es gehört und gesehen hatte, warf ich mich vor dem Engel nieder. Ich wollte ihn anbeten, denn er hatte mir all das gezeigt. Aber er sagte zu mir: »Tu das nicht! Ich bin ein Diener Gottes wie du und deine Brüder und Schwestern, die Propheten. Ich bin wie alle anderen, die an den Worten dieses Buches festhalten. Bete Gott an!« Dann sagte der Engel zu mir: »Behalte nicht für dich, was an prophetischen Worten in diesem Buch steht. Denn der Zeitpunkt steht kurz bevor, an dem sie in Erfüllung gehen. Wer Unrecht tut, soll ruhig weiter Unrecht tun. Wer unrein ist, soll ruhig weiter unrein bleiben. Aber wer gerecht ist, soll weiter gerecht handeln. Und wer heilig ist, soll sich weiter um Heiligkeit bemühen.«

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1. Johannes 3 | Vers 2-3

Ihr Lieben, jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir einmal sein werden, ist noch gar nicht sichtbar. Wir wissen jedoch: Wenn es offenbar wird, werden wir Gott ähnlich sein. Denn dann werden wir ihn sehen, wie er ist. Wer das voller Hoffnung von Gott erwartet, hält sein Leben rein von aller Schuld – so wie Gott selbst rein ist.

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2. Thessalonicher 2 | Vers 1-12

Wir haben aber eine Bitte an euch, Brüder und Schwestern. Sie steht im Zusammenhang mit dem Kommen unseres Herrn Jesus Christus und unserer Vereinigung mit ihm. Lasst euch nicht so schnell aus der Fassung bringen oder in Schrecken versetzen durch die Behauptung: »Der Tag des Herrn ist schon da!« Dabei ist es gleichgültig, worauf man sich beruft: eine Eingebung des Heiligen Geistes, irgendeine Äußerung oder sogar einen Brief, der angeblich von uns kommt. Lasst euch durch nichts und niemand täuschen. Denn zuerst muss es noch zur Auflehnung gegen Gott kommen. Dann erscheint auch jener Mensch, der alle Gesetzlosigkeit in sich vereint und der umkommen muss. Er lehnt sich gegen alles auf und erhebt sich über alles, was man Gott oder Heiligtum nennt. Mehr noch: Er nimmt sogar Platz im Tempel Gottes und gibt sich selbst als Gott aus. Erinnert ihr euch nicht daran? Ich habe euch das schon angekündigt, als ich bei euch war. Und jetzt wisst ihr auch, was diesen Menschen noch zurückhält. Denn er soll erst zur festgesetzten Zeit erscheinen. Allerdings ist die geheime Macht der Gesetzlosigkeit schon am Werk. Es muss nur noch derjenige, der sie bisher zurückhält, aus dem Weg geräumt werden. Dann wird der Gesetzlose ganz offen erscheinen. Aber der Herr Jesus wird ihn töten durch einen Hauch seines Mundes. Wenn er kommt, wird er ihn durch sein bloßes Erscheinen vernichten. Aber wo dieser Gesetzlose auftritt, ist der Satan am Werk – mit seiner ganzen Macht, mit trügerischen Zeichen und Wundern und mit jeder Art von Verführung zum Unrecht. Die verloren gehen, lassen sich davon täuschen. Denn sie haben die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen, die sie gerettet hätte. Deshalb schickt Gott ihnen diese Macht. Sie führte sie in die Irre, damit sie der Lüge glauben.

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Matthäus 25 | Vers 1-46

»Wenn das Himmelreich kommt, wird es sein wie folgendes Gleichnis: Zehn Brautjungfern nahmen ihre Fackeln und gingen hinaus, um den Bräutigam zu empfangen. Fünf von ihnen waren dumm, die anderen fünf waren klug. Die dummen Brautjungfern nahmen zwar ihre Fackeln mit, aber kein Öl. Die klugen Brautjungfern dagegen nahmen zusammen mit ihren Fackeln auch Krüge mit Öl mit. Doch der Bräutigam verspätete sich. Die Brautjungfern wurden müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht weckte sie der Ruf: ›Seht doch! Der Bräutigam kommt! Geht hinaus, um ihn in Empfang zu nehmen!‹ Da standen alle Brautjungfern auf und machten ihre Fackeln bereit. Die dummen Brautjungfern sagten zu den klugen: ›Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Fackeln sofort wieder aus!‹ Aber die klugen Brautjungfern antworteten: ›Das geht nicht. Das Öl reicht nicht für uns und euch! Geht doch zu den Händlern und kauft euch selbst welches.‹ Die dummen Brautjungfern gingen los, um Öl zu kaufen. Inzwischen traf der Bräutigam ein. Die klugen Brautjungfern, die vorgesorgt hatten, gingen mit ihm zum Hochzeitsfest. Hinter ihnen wurde die Tür geschlossen. Später kamen die anderen Brautjungfern nach. Sie riefen: ›Herr, Herr, mach uns auf!‹

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Lukas 21 | Vers 5-36

Einige Leute dort im Tempel schwärmten: »Aus herrlichen Steinen ist das alles gebaut und mit Weihegaben prächtig ausgestattet!« Aber Jesus sagte: »Es kommt die Zeit, da wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Alles, was ihr hier seht, wird zerstört werden.« Die Leute fragten Jesus: »Lehrer, wann wird das sein? Und an welchen Zeichen erkennen wir, dass es so weit ist?« Jesus antwortete: »Passt auf und lasst euch nicht in die Irre führen. Viele werden unter meinem Namen auftreten und behaupten: ›Ich bin es!‹ Und: ›Die von Gott bestimmte Zeit ist da!‹ Lauft ihnen nicht nach! Erschreckt nicht, wenn ihr von Kriegen und Aufständen hört. Das alles muss zuerst geschehen. Aber dann kommt noch nicht sofort das Ende.« Jesus fuhr fort: »Ein Volk wird gegen das andere kämpfen und ein Reich das andere angreifen. Es wird schwere Erdbeben geben. An vielen Orten werden Hungersnöte und Seuchen ausbrechen. Schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel werden gewaltige Zeichen erscheinen.« »Bevor das alles eintrifft, wird man euch Gewalt antun und euch verfolgen. Man wird euch an die Synagogengerichte ausliefern und ins Gefängnis werfen. Vor Könige und hohe Regierungsbeamte wird man euch stellen, weil ihr euch zu mir bekennt. So werdet ihr als Zeugen für mich eintreten. Dabei sollt ihr beherzigen: Bereitet keine Verteidigungsrede vor! Denn ich selbst werde euch Worte in den Mund legen, die kein Gegner widerlegen kann. Und ich werde euch Weisheit schenken, der niemand widerstehen kann.

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Jesaja 65 | Vers 17-25

Seht, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Dann denkt niemand mehr an das, was früher war. Es ist für immer vergessen. Freut euch und jubelt ohne Ende über das, was ich jetzt erschaffe! Ich mache Jerusalem zu einer Stadt des Jubels, und seine Bewohner erfülle ich mit Freude. Auch ich will über Jerusalem jubeln und mich über mein Volk freuen. Man wird dort niemanden mehr weinen hören, die Klage ist für immer verstummt. Es gibt dort keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt. Man findet keinen Greis, der nicht ein hohes Alter erreicht. Wenn einer mit Hundert stirbt, sagt man: Er war noch jung. Und wer die Hundert nicht erreicht, gilt als gestraft. Dann wird man Häuser bauen und selbst darin wohnen. Man wird Weinberge pflanzen und selbst ihren Ertrag genießen. Man baut keine Häuser mehr, in denen dann andere wohnen. Man pflanzt nichts mehr, das dann andere essen. Die Menschen in meinem Volk werden so alt wie Bäume. Meine Erwählten werden das genießen, was sie mit eigenen Händen erarbeitet haben. Keiner müht sich mehr vergebens. Niemand bringt Kinder zur Welt, die früh sterben. Denn sie sind die Nachkommen derer, die der Herr gesegnet hat. Darum werden sie mit ihren Kindern leben. Schon ehe sie rufen, antworte ich ihnen. Während sie noch reden, erhöre ich sie. Wolf und Lamm weiden friedlich zusammen, der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Doch die Schlange muss sich von Erde ernähren. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg. Das sagt der Herr.

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Offenbarung 19 | Vers 11-21

Dann sah ich, dass der Himmel geöffnet war. Und ich sah ein weißes Pferd. Der darauf saß, heißt »der Treue und Wahrhaftige«. Er richtet und kämpft voller Gerechtigkeit. Seine Augen glichen lodernden Flammen, und auf seinem Kopf hatte er viele Kronen. Ein Name stand auf ihm geschrieben, den niemand kennt außer ihm selbst. Die Kleidung, die er trug, war voller Blut. Sein Name lautete: »Das Wort Gottes«. Die Heere des Himmels folgten ihm auf weißen Pferden. Sie trugen feines Leinen, das weiß war und rein. Aus seinem Mund kam ein scharfes Schwert, mit dem er die Völker schlagen soll. Mit eisernem Stab wird er über sie herrschen. Er wird sie zertreten wie Trauben in der Kelter. Das wird der Wein des grimmigen Zornes Gottes, des Allmächtigen. Auf seinem Gewand und auf seinem Schenkel steht ein Name geschrieben: »König der Könige und Herr der Herren.« Dann sah ich einen Engel in der Sonne stehen. Mit lauter Stimme rief er allen Vögeln zu, die hoch am Himmel flogen: »Kommt hierher! Versammelt euch zu Gottes großem Festessen. Fresst das Fleisch von Königen, das Fleisch von Befehlshabern und von Mächtigen. Fresst das Fleisch von Pferden und ihren Reitern. Ja, fresst das Fleisch von allen Freien und Sklaven, von einfachen Leuten und von Mächtigen.« Ich sah das Tier, die Könige der Erde und ihre Heere. Sie hatten sich versammelt, um gegen den Reiter und sein Heer Krieg zu führen. Das Tier wurde gefangen genommen und mit ihm der falsche Prophet. Er hatte in Gegenwart des Tieres Zeichen getan und so alle verführt, sich von Gott abzuwenden – alle, die das Zeichen des Tieres trugen und dessen Standbild anbeteten. Die beiden wurden bei lebendigem Leib in den See aus Feuer und brennendem Schwefel geworfen. Die Übrigen wurden durch das Schwert getötet, das aus dem Mund des Reiters kam. Und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.

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2. Timotheus 4 | Vers 1-8

Ich beschwöre dich bei Gott und bei Christus Jesus, der Gericht halten wird über Lebende und Tote. Und ich beschwöre dich angesichts seines Erscheinens und seiner Königsherrschaft: Verkünde den Menschen das Wort Gottes. Tritt dafür ein, ob es ihnen gelegen kommt oder ungelegen. Ziehe sie zur Rechenschaft, weise sie zurecht und ermutige sie. Tu das mit aller Geduld und wie die Lehre es fordert. Denn es wird eine Zeit kommen, in der sie die unverfälschte Lehre nicht mehr ertragen wollen. Vielmehr werden sie sich immer neue Lehrer suchen, die ihren Bedürfnissen entgegenkommen und ihren Ohren schmeicheln. Aber vor der Wahrheit werden sie ihr Ohr verschließen und sich erfundenen Geschichten zuwenden. Du aber bewahre einen klaren Kopf. Sei auch bereit zu leiden. Komm deiner Aufgabe nach, die Gute Nachricht zu verkünden. Erfülle deinen Dienst mit ganzer Hingabe. Denn mein Leben wird schon geopfert. Und es ist für mich die Zeit gekommen, dass ich sterben muss. Ich habe den guten Kampf gekämpft. Ich bin am Ziel des Wettlaufs angekommen. Ich habe treu den Glauben bewahrt. Nun wartet auf mich der Siegeskranz der Gerechtigkeit. Den wird mir der Herr, der gerechte Richter, am Tag des Gerichts überreichen – und nicht nur mir, sondern allen, die sehnsüchtig auf sein Erscheinen warten.

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1. Korinther 15 | Vers 20-28

Nun ist Christus aber vom Tod auferweckt worden, und zwar als Erster der Verstorbenen. Denn durch einen Menschen kam der Tod in die Welt. So bringt auch ein Mensch die Auferstehung der Toten. Weil wir mit Adam verbunden sind, müssen wir alle sterben. Weil wir aber mit Christus verbunden sind, werden wir alle lebendig gemacht. Das geschieht für jeden nach dem Platz, den Gott für ihn bestimmt hat: Als Erster wird Christus auferweckt. Danach, wenn er wiederkommt, folgen alle, die zu ihm gehören. Dann kommt das Ende: Christus übergibt Gott, dem Vater, seine Herrschaft. Zuvor wird jede andere Herrschaft, jede Gewalt und jede Macht vernichtet. Denn Christus muss so lange herrschen, bis Gott ihm alle seine Feinde zu Füßen gelegt hat. Der letzte Feind, den er vernichten wird, ist der Tod. Denn alles hat Gott ihm zu Füßen gelegt. Das bedeutet: Alles ist ihm unterworfen. Eines ist jedoch offenkundig: Davon ist der ausgenommen, der ihm alles unterworfen hat – Gott. Sobald ihm nun alles unterworfen ist, wird auch der Sohn selbst sich unterwerfen: Er wird sich Gott unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat. Das geschieht, damit Gott alles umfasst und in allem gegenwärtig ist.

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Offenbarung 6 | Vers 1-17

Dann sah ich, wie das Lamm das erste der sieben Siegel öffnete. Und ich hörte eines der vier Lebewesen rufen mit einer Stimme, die wie ein Donner klang: »Komm!« Da sah ich ein weißes Pferd. Sein Reiter hatte einen Bogen, und ihm wurde ein Siegeskranz gegeben. Er zog als Sieger aus, um zu siegen. Als das Lamm das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite Lebewesen rufen: »Komm!« Da kam ein anderes, ein feuerrotes Pferd. Seinem Reiter wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen. Denn die Menschen sollten sich gegenseitig umbringen. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben. Als das Lamm das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte Lebewesen rufen: »Komm!« Da sah ich ein schwarzes Pferd. Sein Reiter hatte eine Waage in seiner Hand. Und ich hörte etwas wie eine Stimme rufen. Sie kam von dort, wo die vier Lebewesen waren: »Eine Tagesration Weizen soll einen Tageslohn kosten. Auch drei Tagesrationen Gerste sollen einen Tageslohn kosten. Aber das Öl und der Wein sollen nicht teurer werden!« Als das Lamm das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten Lebewesens, die rief: »Komm!« Da sah ich ein leichenblasses Pferd. Sein Reiter hieß »der Tod«. Und das Totenreich folgte ihm. Sie bekamen die Vollmacht über ein Viertel der Erde. Sie sollten die Menschen töten, durch Schwert, Hunger, Pest und die wilden Tiere der Erde. Als das Lamm das fünfte Siegel öffnete, sah ich einen Altar und darunter Seelen. Es waren die Seelen der Menschen, die hingeschlachtet wurden, weil sie an das Wort Gottes glaubten – und weil sie als Zeugen dafür eingetreten sind. Sie riefen mit lauter Stimme: »Wie lange dauert es noch, du heiliger und wahrhaftiger Herrscher? Wann sprichst du das Urteil? Wann ziehst du die Bewohner der Erde zur Rechenschaft, weil sie unser Blut vergossen haben?« Jede einzelne Seele erhielt ein weißes Gewand. Ihnen wurde gesagt: »Habt noch ein wenig Geduld, denn ihr seid noch nicht vollzählig. Es fehlen noch eure Brüder und Schwestern, die – wie ihr – Gott dienen und getötet werden müssen.«

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