
Thema Diskriminierung und Rassismus
Thema Diskriminierung und Rassismus
Abwertung, Benachteiligung oder Feindseligkeit wegen zugeschriebener Herkunft u. a.
1. Mose 1 | Vers 27-28
Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Als Gottes Ebenbild schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und sprach zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch! Bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz! Herrscht über die Fische im Meer und die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf dem Boden kriechen!«
Apostelgeschichte 17 | Vers 26
Er hat aus einem einzigen Menschen die ganze Menschheit hervorgehen lassen, damit sie die Erde bewohnt. Für jedes Volk hat er festgesetzt, wie lange es bestehen und in welchen Grenzen es leben soll.
Matthäus 22 | Vers 39
Aber das folgende Gebot ist genauso wichtig: ›Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.‹
3. Mose 19 | Vers 18
Du sollst dich nicht rächen und deinen Brüdern und Schwestern nichts nachtragen. Stattdessen sollst du deinen Mitmenschen lieben wie dich selbst. Ich bin der Herr.
Epheser 2 | Vers 14-16
Ja, Christus selbst ist unser Frieden. Er hat aus beiden, aus den Juden und den Völkern, ein Ganzes gemacht. Er hat die Mauer niedergerissen, die sie trennte. Er hat die Feindschaft zwischen ihnen beseitigt, indem er seinen Leib hingab. So hat er das Gesetz aufgehoben mitsamt seinen Geboten und Vorschriften. In seiner Person hat er die beiden Teile zu einem neuen Menschen vereint und dadurch Frieden gestiftet. Zugleich hat er die beiden Teile durch seinen Tod am Kreuz als einen Leib mit Gott versöhnt. So hat er durch seinen Tod die Feindschaft getötet.
Galater 3 | Vers 26-28
Ihr seid alle Kinder Gottes, weil ihr durch den Glauben mit Christus Jesus verbunden seid. Denn ihr alle habt in der Taufe Christus angezogen. Und durch sie gehört ihr nun zu ihm. Es spielt keine Rolle mehr, ob ihr Juden seid oder Griechen, Sklaven oder freie Menschen, Männer oder Frauen. Denn durch eure Verbindung mit Christus Jesus seid ihr alle wie ein Mensch geworden.
1. Johannes 4 | Vers 20-21
Wer behauptet: »Ich liebe Gott!«, aber seinen Bruder und seine Schwester hasst, ist ein Lügner. Denn wer seine Geschwister nicht liebt, die er sieht, kann Gott nicht lieben, den er nicht sieht. Dieses Gebot hat uns Gott gegeben: Wer ihn liebt, soll auch seine Geschwister lieben.
1. Johannes 2 | Vers 9
Wer behauptet: »Ich lebe im Licht!«, aber seinen Bruder oder seine Schwester hasst, lebt noch in der Finsternis.
3. Mose 19 | Vers 33-34
Wenn ihr in eurem Land seid und ein Fremder bei euch lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Wie einen Einheimischen sollt ihr den Fremden ansehen, der bei euch lebt. Du sollst ihn lieben wie dich selbst. Denn im Land Ägypten seid auch ihr Fremde gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott.
Apostelgeschichte 10 | Vers 34-35
Petrus begann zu sprechen: »Jetzt begreife ich wirklich, dass Gott nicht auf die Person sieht! Wer ihn ehrt und das tut, was vor ihm recht ist, den nimmt Gott an – ganz gleich, aus welchem Volk er stammt.
Jakobus 2 | Vers 1-4
Meine Brüder und Schwestern! Ihr glaubt doch an unseren Herrn Jesus Christus, der in Herrlichkeit regiert. Dann beurteilt andere nicht nach ihrem Ansehen. Stellt euch vor, in eure Versammlung kommt ein Mann. Er hat ein prächtiges Gewand an und trägt an seinen Fingern goldene Ringe. Es kommt aber auch ein Mann, der arm ist und schmutzige Kleidung trägt. Ihr kümmert euch um den, der prächtig gekleidet ist, und sagt zu ihm: »Setz dich hierher, auf den guten Platz!« Zu dem Armen aber sagt ihr: »Bleib da stehen!«, oder: »Du kannst dich neben meinen Fußschemel setzen.« Legt ihr da nicht unterschiedliche Maßstäbe an und werdet so zu Richtern, die bewusst Fehlurteile fällen?
Kolosser 3 | Vers 11
Wo das geschieht, spielt es keine Rolle mehr, was jemand ist: Grieche oder Jude, Beschnittener oder Unbeschnittener, Fremder, Skythe, Sklave oder freier Mensch. Denn in all dem lebt Christus, und er umfasst das alles.
5. Mose 10 | Vers 17-19
Denn der Herr, euer Gott, ist der Gott der Götter, er ist der Herr der Herren. Er ist der große, mächtige Gott, vor dem man Ehrfurcht hat. Er kennt kein Ansehen der Person und ist nicht bestechlich. Er verhilft Waisen und Witwen zu ihrem Recht. Er liebt die Fremden und versorgt sie mit Nahrung und Kleidung. Darum sollt auch ihr die Fremden lieben. Denn ihr wart selber Fremde im Land Ägypten.
1. Timotheus 5 | Vers 21
Ich beschwöre dich bei Gott, bei Christus Jesus und bei den Erzengeln: Befolge diese Anweisungen ohne jedes Vorurteil und bevorzuge niemanden!
Sprüche 14 | Vers 21
Wer seinen Nächsten verachtet, ist ein Sünder. Kümmert sich aber einer um notleidende Menschen, wünscht man ihm Glück.
Micha 6 | Vers 8
Es wurde dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: das Rechte tun, Nachsicht mit anderen haben und bewusst den Weg mit deinem Gott gehen.
Sprüche 28 | Vers 21
Wenn das Ansehen der Person eine Rolle spielt, ist das nicht gut. Wenn ein Mann auch nur ein Stück Brot annimmt, macht er sich der Bestechlichkeit schuldig.
Sacharja 7 | Vers 9-10
Und der erinnerte die Leute daran, was der Herr Zebaot damals gesagt hatte: »Sorgt bei Gericht dafür, dass gerecht geurteilt wird! Habt Nachsicht miteinander und seid barmherzig! Unterdrückt nicht Witwen und Waisen, Fremde und Arme! Plant nichts Böses gegeneinander!«
Markus 12 | Vers 31
Und als Zweites kommt dieses dazu: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist wichtiger als diese beiden.«
Jona 4 | Vers 11
Und jetzt frage ich dich: Sollte Ninive mir nicht leidtun – eine große Stadt mit mehr als 120.000 Menschen? Sie alle wissen nicht, was links und was rechts ist. Dazu kommen noch die vielen Tiere. Sollte es mir da nicht leidtun?«
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