
Thema Calvinismus
Thema Calvinismus
Lehre von Gottes souveräner Erwählung.
Römer 8 | Vers 29-30
Die hat er schon im Vorhinein ausgewählt. Im Voraus hat er sie dazu bestimmt, nach dem Bild seines Sohnes neu gestaltet zu werden. Denn der sollte der Erstgeborene unter vielen Brüdern und Schwestern sein. Wen Gott so im Voraus bestimmt hat, den hat er auch berufen. Und wen er berufen hat, den hat er auch für gerecht erklärt. Und wen er für gerecht erklärt hat, dem hat er auch Anteil an seiner Herrlichkeit gegeben.
Epheser 1 | Vers 4-5
Weil wir zu ihm gehören, hat Gott uns bereits erwählt, bevor die Welt erschaffen wurde. Denn wir sollen heilig und makellos vor ihn treten können in der Liebe. Er hat uns im Voraus dazu bestimmt, seine Kinder zu werden. Durch Jesus Christus hat er uns dazu gemacht, und zu ihm sollen wir gehören. So gefiel es Gott, und das war sein Wille.
Johannes 6 | Vers 44
Niemand kann von sich selbst aus zu mir kommen. Mein Vater, der mich beauftragt hat, muss ihn zu mir führen. Und am letzten Tag werde ich ihn vom Tod auferwecken.
Römer 9 | Vers 11-23
Ihre Kinder waren noch nicht geboren, und keines hatte irgendetwas Gutes oder Böses getan. Aber Gott hatte schon seine Wahl getroffen und bestimmt, was geschehen sollte. Dabei kam es nicht auf irgendwelche Taten an, sondern es war allein Gottes Entscheidung. Damals sagte Gott zu Rebekka: »Der Ältere wird dem Jüngeren dienen.« So steht es auch an einer anderen Stelle: »Jakob habe ich geliebt, Esau dagegen habe ich gehasst.« Was sollen wir dazu sagen? Etwa: »Ist Gott ungerecht?« Auf keinen Fall! Er sagt ja zu Mose: »Ich werde dem mein Erbarmen schenken, mit dem ich Erbarmen habe. Und ich werde dem mein Mitleid zeigen, mit dem ich Mitleid habe.« Es kommt also nicht darauf an, ob der Mensch etwas will oder ob er sich abmüht. Vielmehr kommt es allein auf Gottes Erbarmen an. Entsprechend steht über den Pharao in der Heiligen Schrift: »Ich habe dich nur deshalb zum Herrscher gemacht, damit ich an dir meine Macht zeigen kann. Dadurch soll mein Name auf der ganzen Erde bekannt werden.« Gott entscheidet also frei, wem er sein Erbarmen schenkt. Und ebenso entscheidet er, wer sich ihm gegenüber verschließen soll. Du könntest jetzt einwenden: »Wieso zieht Gott uns dann überhaupt zur Rechenschaft? Seinem Willen kann sich doch niemand widersetzen!« Du Mensch, wer bist du eigentlich, dass du mit Gott streiten willst! »Sagt etwa ein Gefäß zu dem, der es geformt hat: ›Warum hast du mich so gemacht?‹« Hat nicht der Töpfer alle Macht über den Ton? Er kann doch aus ein und demselben Tonklumpen verschiedene Gefäße herstellen: eine Schale für die Festtafel genauso wie einen Nachttopf.
2. Timotheus 1 | Vers 9
Er hat uns gerettet und dazu berufen, zu seinen Heiligen zu gehören. Das geschah nicht etwa aufgrund unserer Taten, sondern aus seinem eigenen Entschluss – und aus der Gnade, die er uns schon vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt hat.
Johannes 10 | Vers 26-29
Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme. Ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen das ewige Leben. Sie werden in Ewigkeit nicht ins Verderben stürzen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. Mein Vater, der sie mir anvertraut hat, ist mächtiger als alle. Niemand kann sie aus seiner Hand reißen.
Apostelgeschichte 16 | Vers 14
Unter den Zuhörerinnen war auch eine Frau namens Lydia. Sie handelte mit Purpurstoffen und kam aus der Stadt Thyatira. Lydia glaubte an den Gott Israels. Der Herr öffnete ihr das Herz, sodass sie den Worten von Paulus aufmerksam zuhörte.
Johannes 6 | Vers 37-39
Alle, die mein Vater mir anvertraut, werden zu mir kommen. Und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. Denn dazu bin ich vom Himmel herabgekommen: Nicht um zu tun, was ich selbst will, sondern was der will, der mich beauftragt hat. Und das ist der Wille dessen, der mich beauftragt hat: Ich soll keinen von denen verlieren, die er mir anvertraut hat. Vielmehr soll ich sie alle am letzten Tag vom Tod erwecken.
Johannes 1 | Vers 12-13
Aber denen, die ihn aufnahmen, verlieh er das Recht, Kinder Gottes zu werden. – Das sind alle, die an ihn glauben. – Kinder Gottes wurden sie nicht durch ihre Abstammung. Sie wurden es auch nicht, weil ein Mensch es wollte oder weil sie einen Mann zum Vater haben. Kinder Gottes wurden sie allein dadurch, dass Gott ihnen das wahre Leben schenkte.
1. Korinther 2 | Vers 14
Der Mensch nimmt mit seinen natürlichen Fähigkeiten nicht das an, was vom Geist Gottes kommt. Er hält es für Dummheit und kann damit nichts anfangen. Denn nur mithilfe des Heiligen Geistes kann es richtig eingeschätzt werden.
Johannes 6 | Vers 65
Und er fügte hinzu: »Deshalb habe ich euch gesagt: ›Niemand kann zu mir kommen, wenn es der Vater ihm nicht möglich macht.‹«
Römer 3 | Vers 10-12
So steht es auch in der Heiligen Schrift: »Keiner ist gerecht – nicht ein Einziger. Keiner ist einsichtig, keiner fragt nach Gott. Alle sind sie von ihm abgefallen, allesamt sind sie verdorben. Es gibt keinen, der etwas Gutes tut! Auch nicht einen Einzigen!
Römer 8 | Vers 38-39
Ich bin zutiefst überzeugt: Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen – nicht der Tod und auch nicht das Leben, keine Engel und keine weltlichen Mächte, nichts Gegenwärtiges und nichts Zukünftiges und auch keine andere gottfeindliche Kraft. Nichts Über- oder Unterirdisches und auch nicht irgendetwas anderes, das Gott geschaffen hat – nichts von alledem kann uns von der Liebe Gottes trennen. In Christus Jesus, unserem Herrn, hat Gott uns diese Liebe geschenkt.
Markus 10 | Vers 45
Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen. Im Gegenteil: Er ist gekommen, um anderen zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele Menschen.«
Apostelgeschichte 20 | Vers 28
Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde. Der Heilige Geist hat sie eurer Aufsicht anvertraut. Ihr sollt als Hirten für die Gemeinde Gottes sorgen, die er durch sein eigenes Blut erworben hat.
Apostelgeschichte 13 | Vers 48
Als die Menschen aus den anderen Völkern das hörten, freuten sie sich. Sie priesen den Herrn für diese Botschaft. Alle, die für das ewige Leben bestimmt waren, kamen zum Glauben.
1. Mose 6 | Vers 5
Der Herr sah, dass die Bosheit der Menschen auf der Erde zugenommen hatte. Den ganzen Tag lang hatten sie nur Böses im Sinn.
Jeremia 17 | Vers 9
Das menschliche Herz ist und bleibt ein Rätsel: Es ist abgrundtief verkehrt und unverbesserlich. Wer kann es ergründen?
Epheser 2 | Vers 1
Ja, ihr wart tot aufgrund eurer Verfehlungen und eurer Sünden.
Philipper 1 | Vers 29
Gott hat es euch geschenkt, etwas für Christus zu tun. Ihr dürft nicht nur an ihn glauben, sondern auch für ihn leiden.
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