
Thema Bundestheologie
Thema Bundestheologie
Gottes Heilsgeschichte die sich in Bündnissen entfaltet und in Jesus erfüllt.
1. Mose 3 | Vers 15
Ich stifte Feindschaft zwischen dir und der Frau, zwischen ihrem und deinem Nachwuchs. Er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse beißen.«
1. Mose 1 | Vers 26-28
Gott sprach: »Lasst uns Menschen machen – unser Ebenbild, uns gleich sollen sie sein! Sie sollen herrschen über die Fische im Meer und die Vögel am Himmel, über das Vieh und die ganze Erde, und über alle Kriechtiere auf dem Boden.« Gott schuf den Menschen nach seinem Bild. Als Gottes Ebenbild schuf er ihn, als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und sprach zu ihnen: »Seid fruchtbar und vermehrt euch! Bevölkert die Erde und nehmt sie in Besitz! Herrscht über die Fische im Meer und die Vögel am Himmel und über alle Tiere, die auf dem Boden kriechen!«
1. Mose 2 | Vers 15-17
Gott der Herr nahm den Menschen und brachte ihn in den Garten Eden. Er sollte ihn bearbeiten und bewahren. Und Gott der Herr gebot dem Menschen: »Von jedem Baum im Garten darfst du essen. Aber vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen. Sobald du davon isst, wirst du sterben.«
1. Mose 8 | Vers 21-22
Der Geruch stimmte den Herrn gnädig und er sagte zu sich selbst: »Nie wieder will ich die Erde wegen der Menschen verfluchen. Denn von Jugend an haben sie nur Böses im Sinn. Nie wieder will ich alles Lebendige so schwer bestrafen, wie ich es getan habe. Solange die Erde besteht, werden nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.«
1. Mose 9 | Vers 8-17
Dann sagte Gott zu Noah und zu seinen Söhnen, die bei ihm waren: »Ich aber, ich schließe meinen Bund mit euch und euren Nachkommen und allen Lebewesen bei euch: den Vögeln, dem Vieh und den wilden Tieren. Ich schließe ihn mit allen, die aus der Arche kamen, mit allen Lebewesen der Erde. Ich werde meinen Bund mit euch schließen: Nie wieder soll eine Sintflut alles Leben ausrotten! Nie wieder soll eine Sintflut die Erde vernichten!« Weiter sagte Gott: »Ich schließe diesen Bund mit euch und mit allen Lebewesen bei euch. Er gilt für alle künftigen Generationen. Und dies ist das Zeichen, das an den Bund erinnern soll: Ich setze meinen Bogen in die Wolken. Er soll das Zeichen sein für den Bund zwischen mir und der Erde. Wenn ich Wolken über der Erde aufziehen lasse, erscheint der Bogen am Himmel. Dann denke ich an meinen Bund mit euch und mit allen Lebewesen. Nie wieder soll das Wasser zur Sintflut werden, um alles Leben zu vernichten. Der Bogen wird in den Wolken stehen. Wenn ich ihn sehe, denke ich an den ewigen Bund Gottes mit allen Lebewesen – mit allem, was auf der Erde lebt.« Gott sagte zu Noah: »Dieser Bogen ist das Zeichen des Bundes, den ich mit allen Lebewesen auf der Erde geschlossen habe.«
1. Mose 49 | Vers 10
Das Zepter soll Juda für immer gehören und der Herrscherstab seinen Nachkommen. Doch dann wird der künftige Herrscher kommen. Ihm werden die Völker gehorsam sein.
1. Mose 12 | Vers 1-7
Der Herr sagte zu Abram: »Verlass dein Land, deine Verwandtschaft und das Haus deines Vaters! Geh in das Land, das ich dir zeigen werde! Ich will dich zum Stammvater eines großen Volkes machen. Ich will dich segnen und deinen Namen groß machen, sodass du ein Segen sein wirst. Ich werde die segnen, die dich segnen. Wer dir aber Böses wünscht, den werde ich verfluchen. Alle Völker der Erde sollen durch dich gesegnet werden.« Da ging Abram los, wie der Herr es ihm befohlen hatte. Lot ging mit ihm. Abram war 75 Jahre alt, als er Haran verließ. Er nahm seine Frau Sarai mit und Lot, den Sohn seines Bruders. Auch ihr ganzes Hab und Gut nahm er mit. Dazu kamen die Leute, die sie in Haran hinzugewonnen hatten. So brachen sie auf, um in das Land Kanaan zu gehen. Nachdem sie Kanaan erreicht hatten, zog Abram weiter durch das Land. Es war zu dieser Zeit von den Kanaanitern bewohnt. Abram kam bis zu der Stelle bei Sichem, wo die Orakeleiche steht. Da erschien der Herr dem Abram und sagte: »Dieses Land werde ich deinen Nachkommen geben.« Daraufhin baute Abram dort einen Altar für den Herrn, der ihm erschienen war.
1. Mose 15 | Vers 1-6
Nach diesen Ereignissen kam das Wort des Herrn in einer Vision zu Abram: »Fürchte dich nicht, Abram! Ich selbst bin dein Schild. Du wirst reich belohnt werden.« Abram erwiderte: »Herr, mein Gott! Welchen Lohn willst du mir geben? Ich werde kinderlos sterben, und Elieser aus Damaskus wird mein Haus erben.« Weiter sagte Abram: »Du hast mir keinen Nachkommen gegeben, deshalb wird mich mein Verwalter beerben.« Da kam das Wort des Herrn zu Abram: »Nicht Elieser wird dich beerben, sondern dein leiblicher Sohn wird dein Erbe sein.« Dann führte er Abram nach draußen und sagte: »Betrachte den Himmel und zähle die Sterne – wenn du sie zählen kannst!« Er fügte hinzu: »So zahlreich werden deine Nachkommen sein.« Abram glaubte dem Herrn, und das rechnete ihm Gott als Gerechtigkeit an.
1. Mose 15 | Vers 7-14
Weiter sagte er zu Abram: »Ich bin der Herr. Ich habe dich aus Ur in Babylonien geführt, um dir dieses Land zu geben. Du sollst es in Besitz nehmen.« Abram fragte ihn: »Herr, mein Gott! Woran kann ich erkennen, dass ich es besitzen werde?« Gott sagte zu ihm: »Bring mir eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine junge Taube!« Abram brachte ihm diese Tiere. Dann halbierte er sie und legte die Hälften einander gegenüber auf den Boden. Die Vögel zerteilte er nicht. Da fielen Geier über die toten Tiere her, aber Abram verscheuchte sie. Bei Sonnenuntergang überkam Abram tiefer Schlaf. Finsternis umgab ihn, und er bekam große Angst. Gott sagte zu Abram: »Du sollst wissen: Deine Nachkommen werden Fremde sein in einem Land, das ihnen nicht gehört. Dort müssen sie als Sklaven dienen, und man wird sie 400 Jahre lang unterdrücken. Ich aber werde das Volk bestrafen, dem deine Nachkommen als Sklaven dienen müssen. Danach werden sie mit großem Besitz fortziehen.
1. Mose 17 | Vers 1-8
Als Abram 99 Jahre alt war, erschien ihm der Herr und sagte: »Ich bin der allmächtige Gott. Du sollst vorbildlich und in enger Beziehung zu mir leben. Ich will einen Bund mit dir schließen und deine Nachkommen sehr zahlreich machen.« Abram warf sich zu Boden. Da sagte Gott zu ihm: »Siehe, das ist mein Bund mit dir: Du wirst der Stammvater vieler Völker sein. Darum sollst du nicht mehr Abram heißen, sondern dein Name soll Abraham sein. Denn ich habe dich dazu bestimmt, Stammvater vieler Völker zu sein. Ich mache dich über alle Maßen fruchtbar. Ganze Völker werden aus dir hervorgehen und Könige von dir abstammen. Ich schließe meinen Bund mit dir und mit den Generationen nach dir. Dieser Bund besteht für immer. So werde ich dein Gott sein und der Gott deiner Nachkommen. Dir und deinen Nachkommen werde ich das Land geben, in dem du als Fremder lebst. Das ganze Land Kanaan soll für immer ihr Erbbesitz sein, und ich will ihr Gott sein.«
2. Samuel 7 | Vers 12-16
Wenn dein Leben erfüllt ist und du stirbst, will ich einen Nachkommen an deine Stelle treten lassen. Dein eigener Sohn wird es sein. Und ich werde dafür sorgen, dass das Königtum fest in seiner Hand bleibt. Er wird für meinen Namen ein Haus bauen. Und ich werde seine Herrschaft festigen, dass sein Thron für immer bestehen bleibt. Ich werde sein Vater sein und er mein Sohn: Wenn er Unrecht tut, werde ich ihn bestrafen – mit einem Stock und mit Schlägen, so wie es Menschen tun. Aber meine Güte will ich ihm nicht entziehen, wie ich es bei Saul getan habe. Ihm habe ich das Königtum entzogen und es dir gegeben. Dein Haus und dein Königtum sollen für immer bestehen, dein Thron soll für alle Zeit fest gegründet sein.«
1. Chronik 17 | Vers 11-14
Irgendwann ist auch dein Leben erfüllt und du stirbst. Dann werde ich einen Nachkommen von dir an deine Stelle treten lassen. Es wird einer von deinen Söhnen sein. Und ich werde dafür sorgen, dass seine Herrschaft fest in seiner Hand bleibt. Er wird für mich ein Haus bauen, meinen Tempel. Für immer werde ich seinen Thron stärken. Ich werde sein Vater sein und er mein Sohn. Meine Güte will ich ihm nie entziehen, wie ich sie deinem Vorgänger entzogen habe. Ich will ihn für alle Zeit in meinem Haus beschützen und in mein Königtum einsetzen. Sein Thron soll für immer sicher sein.«
Jesaja 11 | Vers 1-5
Aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Spross hervor. Ein Trieb aus seiner Wurzel bringt neue Frucht. Auf ihm ruht der Geist des Herrn: Der schenkt ihm Weisheit und Einsicht, Rat und Stärke, Erkenntnis und Ehrfurcht vor dem Herrn. Ja, er hat Freude daran, den Herrn zu fürchten. Er urteilt nicht nach dem Augenschein und entscheidet nicht nach dem Hörensagen. Er ist gerecht und sorgt dafür, dass die Schwachen zu ihrem Recht kommen. Er ist aufrichtig und trifft Entscheidungen zugunsten der Armen im Land. Sein Wort trifft den Gewalttäter wie ein Stock. Er tötet den Frevler mit einem Hauch, der über seine Lippen kommt. Gerechtigkeit begleitet ihn wie der Gürtel um seine Hüften, Treue wie ein Band um seinen Leib.
Jesaja 53 | Vers 1-12
Wer hätte geglaubt, was uns zu Ohren gekommen ist? Wer hätte für möglich gehalten, dass der Herr an einem solchen Menschen seine Macht zeigt? Er wuchs vor seinen Augen auf wie ein Spross, wie ein Trieb aus trockenem Boden. Er hatte keine Gestalt, die schön anzusehen war. Sein Anblick war keine Freude für uns. Er wurde von den Leuten verachtet und gemieden. Schmerzen und Krankheit waren ihm wohl vertraut. Er war einer, vor dem man das Gesicht verhüllt. Alle haben ihn verachtet, auch wir wollten nichts von ihm wissen. In Wahrheit hat er unsere Krankheiten getragen und unsere Schmerzen auf sich genommen. Wir aber hielten ihn für einen Ausgestoßenen, der von Gott geschlagen und gedemütigt wird. Doch er wurde gequält, weil wir schuldig waren. Er wurde misshandelt, weil wir uns verfehlt hatten. Er ertrug die Schläge, damit wir Frieden haben. Er wurde verwundet, damit wir geheilt werden. Wir hatten uns verirrt wie Schafe. Jeder kümmerte sich nur um seinen eigenen Weg. Aber der Herr lud all unsere Schuld auf ihn. Er wurde misshandelt, aber er nahm es hin. Er sagte kein einziges Wort. Er blieb stumm wie ein Lamm, das man zum Schlachten bringt. Wie ein Schaf, das geschoren wird, nahm er alles hin und sagte kein einziges Wort. Er wurde verhaftet, vor Gericht gestellt und zur Hinrichtung geführt. Aber wen kümmert sein Schicksal? Er wurde abgeschnitten vom Land der Lebenden. Weil sein Volk schuldig war, traf ihn der Tod. Man begrub ihn bei den Verbrechern, bei den Übeltätern fand er sein Grab. Dabei hatte er keine Gewalttat begangen, keine Lüge war ihm über die Lippen gekommen. Es war der Plan des Herrn, ihn zu schlagen und leiden zu lassen. Er setzte sein Leben für andere ein und trug an ihrer Stelle die Schuld. Darum wird er viele Nachkommen haben und lange leben. Durch ihn führt der Herr seinen Plan zum Erfolg. Nachdem er so viel erduldet hat, wird er sich wieder sattsehen am Licht. Mein Knecht kennt meinen Willen. Er ist gerecht und bringt vielen Gerechtigkeit. Ihre Schuld nimmt er auf sich.
Jeremia 31 | Vers 31-34
Seht, es kommt eine Zeit, da werde ich einen neuen Bund schließen. Mit dem Haus Israel und dem Haus Juda werde ich ihn schließen. – Ausspruch des Herrn – Dieser Bund wird anders sein als der Bund, den ich mit ihren Vorfahren geschlossen habe. Damals habe ich ihre Vorfahren an der Hand genommen und sie aus Ägypten geführt. Aber sie haben meinen Bund gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war! – So lautet der Ausspruch des Herrn. In Zukunft soll es einen neuen Bund geben. Mit dem Haus Israel will ich ihn schließen. – So lautet der Ausspruch des Herrn. Und das wird der neue Bund sein: Ich werde meine Weisung in sie hineinlegen und sie in ihr Herz schreiben. Ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein. Sie werden einander nicht mehr belehren. Keiner wird zum anderen sagen: »Erkenn doch endlich, wer der Herr ist!« Nein, sie alle werden mich kennen, vom Kleinsten bis zum Größten. – Ausspruch des Herrn – Denn ich werde ihnen ihre Schuld vergeben und nicht länger an ihre Sünde denken.
Galater 3 | Vers 26-29
Ihr seid alle Kinder Gottes, weil ihr durch den Glauben mit Christus Jesus verbunden seid. Denn ihr alle habt in der Taufe Christus angezogen. Und durch sie gehört ihr nun zu ihm. Es spielt keine Rolle mehr, ob ihr Juden seid oder Griechen, Sklaven oder freie Menschen, Männer oder Frauen. Denn durch eure Verbindung mit Christus Jesus seid ihr alle wie ein Mensch geworden. Wenn ihr aber zu Christus gehört, dann seid ihr Abrahams Nachkommen. Damit bekommt ihr auch das Erbe, das Gott ihm versprochen hat.
Epheser 2 | Vers 12
Denkt daran, dass ihr damals von Christus getrennt wart. Ihr habt nicht zu Israel gehört. Als Fremde galt für euch keiner der Bundesschlüsse, mit denen Gott sein Versprechen gab. Ohne Hoffnung und ohne Gott habt ihr in dieser Welt gelebt.
1. Petrus 2 | Vers 9
Aber ihr seid das erwählte Volk: eine königliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, eine Gemeinschaft, die in besonderer Weise zu Gott gehört. Denn ihr sollt die großen Taten Gottes verkünden. Er hat euch nämlich aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen.
Römer 11 | Vers 17
Einige Zweige sind aus dem edlen Olivenbaum herausgebrochen worden. Dann hat man dich als Zweig vom wilden Olivenbaum in den edlen eingepfropft. Jetzt wirst du vom Saft aus seiner Wurzel miternährt.
Epheser 3 | Vers 6
Die Menschen aus den anderen Völkern sind Miterben. Sie gehören mit den Juden zum Leib von Christus und haben zusammen mit ihnen Anteil an der Verheißung. Denn durch die Gute Nachricht gehören auch sie zu Christus Jesus,
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